Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
02. Juni 2010

Das böse Israel

Überall auf der Welt, und natürlich auch in Deutschland, empört man sich über das “böse Israel”. Rote Antisemiten dürfen selbst in den GEZ-finanzierten deutschen Medien ihre Propaganda absondern, ohne dass Moderatoren diese kritisch hinterfragen. Da tut die Lektüre eines Beitrags, der nicht den allgegenwärtigen medialen sozialistischen Einheitsbrei verteilt richtig gut:


Noch eine Frage stellt sich der Mann oder die Frau auf der Straße in Tel Aviv und anderswo. Warum sind die Boote nicht über ägyptische Gewässer nach Gaza eingereist und hätten so die ägyptische Armee provoziert, die Gaza ebenso blockiert wie die Israelische?

Der Grund ist klar, die Empörung über ein ägyptisches Eingreifen wäre sicher weniger pompös ausgefallen und hätte das politische Ziel eindeutig verfehlt.

Die Israelis fragen sich seit langem, wie dumm und blind Europa sein muss, um ein terroristisches Regime wie das der Hamas mit derartigen Aktionen zu unterstützen. Versuchen sie nicht alle, den weltweiten islamistischen Terrorismus zu bekämpfen? Doch was für andere Staaten eine Selbstverständlichkeit ist, nämlich seine Grenzen und Gesetzte mit allen Mitteln zu verteidigen, gilt nicht für Israel. Es geht übrigens um ein Land, so klein wie kaum ein Anderes, dessen Bevölkerung aus 20% muslimischen Israelis besteht. Die Bevölkerung des Westjordanlandes natürlich nicht einbegriffen…

Die Israelis erwarten schon lange nichts mehr von Europa und es kratzt sie auch wenig, wenn die französische Tageszeitung “Liberation” mit dem Titel “Israel, ein Piratenstaat” aufmacht oder wenn sich der französische Gutmensch Bernard Kouchner, zur Zeit Außenminister, echauffiert. Er war bereits Minister in der Regierung Mitterands als das Greenpeace Boot ‚Rainbow Warrior’ versenkt wurde. Zur Erinnerung: Greenpeace-Aktivisten wollten die französischen Atomversuche auf dem Atoll Mururoa verhindern. Die französische Regierung fühlte sich, am anderen Ende der Welt, in ihrer nationalen Sicherheit bedroht und versenkte das Boot in einem neuseeländischen Hafen. Ein Toter war zu beklagen. Zu unterstreichen ist hier ein kleines aber wichtiges Detail: diese Aktion spielte nicht vor der Küste Frankreichs ab sondern auf neuseeländischem Staatsgebiet. Die Reaktionen waren jedoch weit weniger aggressiv als heute…
Aber, wie gesagt, was für andere Staaten selbstverständlich ist, wird Israel regelmäßig verwehrt
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Hervorhebungen durch Heinz

Lesen!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Leseempfehlung, Palästinenser, Islam allg., Antisemitismus, Fatah, Hamas & Co., Israel
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24. Mai 2010

Islam, Nationalsozialismus und Antisemitismus

Die Muslime/Araber können nicht antisemitisch sein, weil sie selbst Semiten sind; die Araber/“Palästinenser“ haben nichts mit den Nazi-Gräueln zu tun – schöne Vorurteile, die heute den Antisemitismus im arabisch-muslimischen Raum rechtfertigen und verniedlichen.

Dass die islamische Religion sehr wohl mit Antisemitismus zu tun hat und auch die Verbindung zu den Nazi-Gräueln nicht aus der Luft gegriffen, sondern sehr konkrete Tatsache ist, hat Daniel Greenfield auf seinem Blog Sultan Knish analysiert.

Die deutsche Übersetzung finden sich auf den Nahost-Infos.

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Palästinenser, Geschichte, Leseempfehlung, Mittlerer & Naher Osten
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22. März 2010

Die armen leidenden Palästinenser!

Von Jacob Shrybman

Trotz der Behauptungen, Gaza befinde sich im Belagerungszustand, erhält der Landstrich mehr Hilfslieferungen als das Erdbeben-geschädigte Haiti.
UN-Generalsekretär Ban Ki-moon verband seinen kürzlichen Besuch des Gazastreifens mit der Aufforderung, die so genannte Blockade des von Terroristen kontrollierten Gebietes zu beenden. Allerdings muss man sich fragen, welche Blockade oder Belagerung er meint, wo doch 738.576 Tonnen humanitäre Hilfe im Jahr 2009 in den Gazastreifen überführt wurden.

Überdies stellte die UN dem Gazastreifen 200 Millionen US-Dollar Hilfszahlungen zur Verfügung nach einer Militäroperation, die 1.300 Opfer forderte bei einer Bevölkerung von 1,5 Millionen – während sie den Opfern der Naturkatastrophe in Haiti, trotz Plänen die Hilfe zu erhöhen, bis Ende Januar nur 10 Millionen US-Dollar hat zukommen lassen; einem Erdbeben, das über 230.000 Todesopfer forderte und unter dessen Folgen über 3 Millionen Menschen leiden.

Die US-Regierung versprach dem Gazastreifen in Folge der Militäroperation „Gegossenes Blei“ 900 Millionen US-Dollar Hilfszahlungen, während das Erbeben-geschüttelte Haiti insgesamt bislang nur über 700 Millionen US-Dollar Hilfe erhalten hat, wie USAID und DOD errechnet haben.

Die internationale Gemeinschaft ist einer glatten Lüge über eine israelische Belagerung des Gazastreifens auf den Leim gegangen, während sie die Fakten ignoriert. Internationale humanitäre Hilfe gelangt seit Jahren unaufhörlich in den Gazastreifen und endete in keiner Weise nach der Operation „Gegossenes Blei“, denn 30.576 Hilfstrucks fuhren im Jahr 2009 in das Gebiet.

Das größte Gefängnis der Welt?

Der Gazastreifen wird auch als „das größte Gefängnis der Welt“ bezeichnet, was impliziert, die Bewohner könnten das Gebiet nicht verlassen. Allerdings kamen im Jahr 2009 10.544 Patienten und ihre Angehörigen zur medizinischen Behandlung nach Israel und allein in der vergangenen Woche waren es fast 500.

Über ein Jahr ist seit der israelischen Militäroperation vergangen, aber die internationale Gemeinschaft glaubt noch immer an die Lüge von der „Belagerung Gazas“. Währenddessen wurde Israel im selben Jahr von über 320 Raketen und Mörsergranaten getroffen, wie das Sderot Media Center berichtet. Ban Ki-moon hätte den Kibbutz Nirim besuchen sollen, um zu sehen, wo in der letzten Woche ein Haus von einer Rakete zerstört wurde, anstatt dabei zu helfen, einen Mythos am Leben zu halten.

Jacob Shrybman ist stellv. Direktor des Sderot Media Center www.sderotmedia.org.il

(ynetnews.com, 19.03.10)


Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Palästinenser, Nahost-Konflikt, Paläontologische Autonomiegebiete, Antisemitismus, Israel
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30. Januar 2010

Islam steht für Humor, Freiheit und Respekt vor Nichtmuslimen

In diesem Video erinnert sich das Oberhaupt der “Islamic Movement of Israel” an Schülerstreiche in Israel anno 1973! Aus islamischer Sicht ist der Held wohl sowas wie der Pfeifffer einer realen arabischen Version der “Feuerzangenbowle”. Man beachte, wie amüsiert beide Interviewpartner die Schilderungen genießen:

Moslems haben Humor!

Immer wieder werden in islamkritischen Blogs Meldungen verbreitet, die den Eindruck erwecken, Moslems hätten keinen Respekt vor Nichtmuslimen:

Dieses Video beweist, dass Moslems durchaus höchsten Respekt und Bewunderung gegenüber Nichtmuslimen haben können, sogar vor ungläubigen Deutsch-Österreichern, die den Status eines Idols erreichen konnten !

Und wer sich dieses Video ganz genau ansieht, der wird auch zugeben müssen, dass Moslems ihre Stimme laut gegen totalitäre Staaten wie China erheben:

Ich habe den Islam verkannt! Morgen fällt der Kirchengang für mich aus. Ich werde eine Moschee besuchen und mir den Islam von Menschen erklären lassen, die ihn aus erster Hand kennen. Meine Islamophobie muss endlich geheilt werden!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Palästinenser, Islam allg., Satire
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13. Januar 2010

Das „historische Palästina“

Die palästinensischen Terrorführer und ihre Apologeten führen immer gerne den Begriff des „historisches Palästina“ im Mund, um den Juden jegliches Recht an ihrem Staat im Land Israel abzusprechen. Es ist erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit dieser Begriff heutzutage weltweit benutzt wird, um den Terroristen Recht zu geben und ihre Forderungen zu unterstützen. Ein „historisches Palästina“ wie es die Araber gesehen wissen wollen, gibt es nicht. Wenn man von einem „historischen Palästina“ reden will, dann von dem, das Elder of Ziyon in dem zweiten seiner hier eingestellten Text beschreibt. Aus beiden Texten geht hervor: Die Araber kennen eigentlich selbst kein „historisches Palästina“, aber sie nutzen diesen Begriff als Mittel, als Waffe gegen Israel.

Mehr dazu in der Übersetzung der beiden Texte auf den Nahost-Infos.

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Palästinenser, Nahost-Konflikt, Mittlerer & Naher Osten
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18. Dezember 2009

Ganz Palästina soll es sein!

Von Ari Shavit

Die Katze ist aus dem Sack: Palästina, ganz Palästina. Vor hunderttausend Menschen im Stadtzentrum von Gaza erklärte Ismail Haniyeh diese Woche das Ziel der Hamas. Der gemäßigte Ministerpräsident des gemäßigten Flügels der religiösen Palästinenserorganisation verkündete öffentlich, welche Friedenslösung seine Regierung anstrebt.

Nicht die vollständige Befreiung des Gaza-Streifens ist die ultimative Lösung. Auch nicht ein palästinensischer Staat. Die ultimative Lösung ist die Befreiung ganz Palästinas.

Haniyeh sagte dies nicht wortwörtlich, aber seine Worte sind klar. Die Hamas fordert Ramle und Lod, Haifa und Jaffa, Abu Kabir und Sheikh Munis. Sie fordert auch das Land, auf dem dieser Kommentar geschrieben worden ist, und auch das Land, auf dem dieser Kommentar gedruckt wird. Auch den Boden, auf dem die Haaretz-Redaktion steht, und auch den Boden, auf dem die Druckerei der Haaretz steht. Haaretz, das Land, das ganze Land. Großpalästina.

In den vergangenen Jahren haben uns nicht wenige Experten versichert, dass die Hamas es eigentlich gar nicht so meint. Die Hamas mache nur einen auf hart, ihre Ziele seien aber edel: Hudna, grüne Linie, Koexistenz. Leben und leben lassen. Aber keine Botschaft, die irgendein Hamas-Führer irgendeinem Diplomaten hinter verschlossenen Türen übermittelt, hat den gleichen Wert wie die Botschaft, die Haniyeh den Massen übermittelt hat. Was zählt, ist allein, was der palästinensische Führer seinen lauschenden Volksgenossen direkt und offen zu Gehör gebracht hat. Palästina, ganz Palästina. Jedes Stück israelischen Landes, auf dem irgendein israelischer Bürger oder irgendeine israelische Bürgerin lebt. Sein Haus, dein Haus, unser Haus. Der Boden unter unseren Füßen.

Gegen die Hamas steht augenscheinlich Mahmoud Abbas. Vorgestern erzählte Abbas dem Haaretz-Reporter Avi Issacharoff, dass man innerhalb von sechs Monaten zu einem Abkommen gelangen könnte. Ein kleines Problem: Ähnliche Dinge sagte man uns, als 1995 das Beilin-Abu-Mazen-Abkommen formuliert wurde. Ähnliche Dinge sagte man uns 2000 am Vorabend des Camp-David-Abkommens. Ähnliche Dinge versicherte man uns, als 2004 die Genfer Initiative unterzeichnet wurde. Ähnliche Dinge versicherte man uns, als Israel 2007 nach Annapolis ging.

Doch jedes Mal, wenn ein israelischer Führer einen weiteren Schritt auf Abbas zuging, wich dieser aus. Bis heute hat Abbas nicht positiv auf den 100%-Vorschlag reagiert, den ihm der frühere Ministerpräsident Ehud Olmert vor 15 Monaten auf den Tisch gelegt hat.

Man kann verstehen, warum Abbas Binyamin Netanyahu und Avigdor Lieberman misstraut. Nicht zu verstehen ist, warum Abbas wieder und wieder Ehud Barak, Olmert und Yossi Beilin ausgewichen ist. Warum hat der palästinensische Friedensführer niemals einen Friedensvertragsentwurf unterzeichnet und nie einen Friedenskompromiss vorgeschlagen.

Beni Begin behauptet, der Grund hierfür liege darin, dass auch die Fatah auf ihre Weise eine Großpalästina-Bewegung sei. Andere behaupten, der Grund liege darin, dass Abbas ein Flüchtling aus Zfat ist, der niemals auf sein Rückkehrrecht verzichten würde. Manche behaupten, dass Abbas will, aber nicht kann, und manche glauben, dass er kann, aber nicht will.

So oder so, Mahmoud Abbas spielt ein trügerisches Spiel. Seit 21 Jahren spricht er von zwei Staaten, ohne bereit zu sein, den palästinensischen Preis zu zahlen, der für die Zwei-Staaten-Lösung zu entrichten ist.

Die Wahrheit ist hart. Die Besatzung frisst Israel auf. Zerstört seine moralischen, demokratischen und politischen Grundlagen. Sowohl die Hamas als auch die Fatah erschweren eine Beendigung der Besatzung jedoch sehr. Solange die Hamas den Gaza-Streifen beherrscht, sich bis an die Zähne bewaffnet und die Unterstützung eines Drittels der Palästinenser genießt, hat sie ein Vetorecht bei jedem politischen Fortschritt. Solange die Fatah nicht bereit ist, den jüdischen Nationalstaat anzuerkennen und nicht darin einwilligt, dass der palästinensische Staat entmilitarisiert sein wird, gibt es keine Aussicht auf ein Friedensabkommen.

Haniyeh und Abbas treiben Israel auf je eigene Weise in eine Falle. Nur ein Tor könnte glauben, dass weitere Verhandlungen über ein Endstatusabkommen Israel aus der Falle befreien würden. Die Alternative zu einem Endstatusabkommen ist aber nicht die Fortsetzung des Status quo. Die Alternative ist eine israelische Initiative. Der Plan von Shaul Mofaz ist eine Möglichkeit, eine zweite Abkoppelung eine andere.

So oder so - Israel muss selbst mit der existentiellen Bedrohung der Besatzung fertig werden. Die Zeit läuft aus, die Zeichen stehen an der Wand. Palästina, sagt die Wand, ganz Palästina.

(Haaretz, 17.12.09)

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Palästinenser, Paläontologische Autonomiegebiete, Fatah, Hamas & Co., Israel
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07. November 2009

Rahels Grab - eine Moschee?

Für die arabischen Fälscher spielt es keine Rolle, wann sie ihre Propagandalügen erfinden. Manche stammen wohl aus der Zeit vor ein paar Jahrhunderten, aber die meisten sind doch sehr viel jüngeren Datums. Eines davon hat sich einmal mehr Elder of Ziyon herausgegriffen: Das Rahel-Grab bei Bethlehem soll eine Moschee sein/gewesen sein und die Juden haben sie widerrechtlich okkupiert. Das hat natürlich Folgen in der Sichtweise und dem Umgang der Araber: Was Moschee ist, darf nicht durch Gebete anderer Religionen verunreinigt werden.

Das steht natürlich im größeren Zusammenhang, den Juden jegliche historische Verbindung zum Land Israel abzusprechen – ebenfalls eine Entwicklung, die aus jüngster Zeit stammt. Dass damit allen historischen Berichten und sogar Fotos widersprochen wird, egal.

Die Übersetzung des Textes von Elder of Ziyon befindet sich auf den Nahost-Infos.

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Palästinenser, Nahost-Konflikt, Israel
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