Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
03. März 2010

Bundesredierung stuft die Armeniertragödie 1915/16 nicht als Völkermord ein

Der Bundestag hatte in einer Resolution noch vor fünf Jahren dafür plädiert, die Geschichte der Vertreibung und Vernichtung der Armenier zur Aufgabe bundesdeutscher Bildungspolitiker zu machen. Fraktionsübergreifend und einstimmig wurde eine Resolution verabschiedeten, die die „organisierte Vertreibung und Vernichtung von Armeniern“ bedauert. Nur Brandenburg hat den Genozid an den Armeniern bisher zum Pflichtthema des Geschichtsunterrichts gemacht. Nun rudert die Bundesregierung, namentlich das Außenministerium, zurück und will den Völkermord nicht als solchen bezeichnen. Man will die Bewertung der damaligen „tragischen Ereignisse“ ganz „unabhängigen Historikern“ überlassen! Die Aufarbeitung sei „in erster Linie Sache der betroffenen Länder Türkei und Armenien“. Die Türkei ist einfach zu wichtig für uns für Westerwelle.

Die Linken-Politikerin Katrin Werner, die die Anfrage initiiert hatte, kritisierte die Regierungsantwort als „Flucht vor politischer Verantwortung“. Mit ihrer Weigerung, das tragische Schicksal der Armenier endlich als historische Wahrheit anzuerkennen, falle die Regierung sogar hinter den damaligen Bundestagsbeschluss zurück. Die Haltung der Bundesregierung „zeugt von Geschichtsvergessenheit und politischer Verantwortungslosigkeit“, sagte Werner, die Mitglied im Menschenrechtsausschuss des Parlaments ist.

Dass ausgerechnet die LINKE so versessen auf eine klare Einstufung als Genozid ist, liegt vermutlich daran, dass den deutschen kaiserlichen Truppen eine gewisse Mitverantwortung für die Geschehnisse in Armenien 1915/16 zugeschrieben wird. Dass die anderen Fraktionen und vor allem die Regierung, sich in dieser Frage vor der Türkei bücken, ist mehr als peinlich.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Geschichte, Political Correctness, Germanyland, Türkei
4 Kommentare  . .

23. Dezember 2009

Elitäres Kriechertum

Nachdem die Vorlesung von Prof. Etith Düsing an der Universität Köln am 7. Dezember massiv von Homosexisten und Linksextremisten gestört worden war, erhielt Frau Düsing nun Solidaritätsbekundungen aus der ganzen Welt. Aus der ganzen Welt ? Nein, die Universitätsleitung der Uni zu Köln leistet Widerstand und hat seit dem Vorfall nicht mehr mit Frau Düsing gesprochen!

Auf Nachfrage, wie denn die Universität seit ihrer Vorlesung reagiert habe, bestätigte Edith Düsing, daß sie seit Ende ihrer Vorlesung an der Kölner Universität weder vom Rektor noch vom Prodekan der Philosophischen Fakultät noch vom Direktor des Thomas-Institutes auch nur das geringste Zeichen eines Dankes oder wenigstens eines höflichen Bedauerns über den unglückseligen Verlauf der Veranstaltung entgegennehmen konnte. “Nein, bis heute leider nicht”, so Düsing.

Das ist das Holz, aus dem Bildungseliten geschnitzt sind: Das gleiche, wie bei der Machtergreifung der Nazis! Immer schön die Fahne nach den totalitären Strömungen im Zeitgeist ausrichten!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Political Correctness, Homos & Co., Leseempfehlung, Gesunder Menschenverstand, Christophobie, Ratiophobie, Gesellschaft
2 Kommentare  . .

28. November 2009

Opa kam nie so weit nach Osten!

war der Spruch auf einem T-Shirt, das in Afghanistan in den deutschen Lagern durch Einheimische angeboten wurde. Auch zumindest vor kurzem erhältlich: “Du sollst nicht stehlen”, zusammen mit dem Bild von zwei Tanklastern…

Dummerweise hatte der Kommandeur weniger Humor als Soldaten, Maketender, und ich… Siehe dazu auf dem empfehlenswerten WSP und Augen geradeaus!

Autor: Huwi | Abgelegt unter Political Correctness, Afghanistan, Militär, Humor
1 Kommentar  . .

26. November 2009

Medien der verschiedenen Maßstäbe

Im Rahmen des Gedenken an die Anschläge von Bombay zeigt das ARD eine Bilderserie, darunter auch dieses Bild:

indien

Neutral wird “Botschauften auf ein Transparent geschrieben, um so an die Anschläge zu erinnern.” untertitelt. Botschaften?

Bullets for Bullets No More Pakistan!” steht da genau wie “No Mercy for Terrorist if he belongs to Minorities. No more Vote …

Sprich die Forderung nach der Vernichtung eines souveränen Staates sowie “Keine Gnade für [einen] Teroristen, wenn er zu einer Minderheit gehört” Das ist der ARD keinen einzigen Kommentar wert! Gibt es ein besseres Beispiel für den “Edler Wilder” Rassismus?

Man stelle sich nur mal solche Aussagen auf einem in Deutschland aufgehängten Banners vor. Der Staatsschutz würde ermitteln, fünffache Lichterketten um die Bundesrepublik gezogen werden, SZ, Taz und Bild die Wiederkehr des Nationalsozialismus für übermorgen ankündigen und Claudia Roth würde mal wieder “zutiefst betroffen und ein Stück weit traurig” ihr Gesicht in die Kameras halten. In Indien hingegen schreibt man “Botschaften auf ein Transparent”…

Autor: Huwi | Abgelegt unter Political Correctness, Der andere Rassismus, Medienwelt, Gesellschaft, Germanyland
2 Kommentare  . .

18. November 2009

Benny Hinn oder her

Wie idea berichtete, haben Britische Einreisebeamte den US-amerikanischen Fernsehprediger und Wunderheiler Benny Hinn zweimal die Einreise nach GB verweigert.

Der 56-Jährige landete am 1. Oktober mit seinem Privatjet am Flughafen Stansted; er wollte bei einer dreitägigen „Feuer- und Wunderkonferenz“ in London auftreten. Zurückgewiesen wurde er, weil er keinen Unterstützungsnachweis einer britischen Gemeinde vorweisen konnte. Hinn flog zunächst nach Paris und versuchte dann erneut vergeblich, über den Flughafen Luton bei London einzureisen. Nach Angaben der Londoner Zeitung Times warteten Tausende Konferenzteilnehmer im Messezentrum ExCel auf den Prediger. Sie mussten sich zunächst mit dem Auftritt des Bischofs der rund 5.000 Mitglieder zählenden Ruach-Gemeinde in Brixton (Süd-London), John Francis, begnügen. Später sprach Hinn per Fernsehsatellit zur Konferenz. Im vorigen November hatte die britische Regierung neue Einreisebestimmungen für religiöse Verkündiger erlassen. Danach müssen sie unter anderem die Unterstützung einer einheimischen Gemeinde nachweisen. Dadurch soll der Auftritt von Hasspredigern und der religiöse Extremismus eingeschränkt werden. Hinn versicherte, dass er und seine Mitarbeiter keine Kenntnis von den Auflagen gehabt hätten; er werde sich jedoch jeder staatlichen Regelung unterwerfen.

Es sei ferne, hier Partei für Benny Hinn zu ergreifen, den ich für einen Schwindler halte, der dem Christentum mit seinen Shows schweren Schaden zufügt. Aber dieser Aspekt hätte wohl kein Land der Welt bewogen ein Einreiseverbot für ihn auszusprechen, schon gar nicht in Europa. Wenn man islamische Haßprediger fernhalten will, dann muss man also Regeln definieren, nach denen möglichst auch viele andere “Geistliche” betroffen sind, zu deren Abwehr man die Regeln niemals eingeführt hätte, wenn es den Islam nicht gäbe! Das gibt den Verantwortlichen wenigstens ein Gefühl von Gerechtigkeit und Ausgewogenheit.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Political Correctness, Großbritannien, Islam allg.
9 Kommentare  . .

14. November 2009

McCain zu Political Correctness und Nationaler Sicherheit

Im Gegensatz zu uns, die sich mit verschiedenen Spielarten der Sozialdemokratie auf dem Wahlzettel rumärgern dürfen, hatten die Amerikaner die Wahl. Nur um noch einmal zu zeigen, wie sehr sie es verbockt haben:

Kernaussage: “This may sound a little harsh, but I think we ought to make sure that political correctness never impedes national security.”

“Es mag ein bisschen hart klingen, aber wir sollten sicherstellen, daß “political correctness” niemals die nationale Sicherheit behindert.”

Autor: Sir Winston | Abgelegt unter Political Correctness, USA
11 Kommentare  . .

06. November 2009

Armer überforderter Nidal Malik Hasan

Ein Terroranschlag war es natürlich nicht…

Das berichten die deutschen Medien:

Süddeutsche Zeitung:

  • Sein Psychogramm lässt viele fragen, warum niemand die Signale der Überforderung beachtet hat.
  • Doch das Bild eines innerlich zerrissenen Mannes zeichnet sich ab, der anderen helfen sollte und offenkundig selbst Hilfe hätte gebrauchen können.

WELT:

  •  Andere berichten, seine Beurteilungen seien schlecht gewesen. Nasan Hasan, ein in Virginia als Anwalt lebender Cousin, sagt, ein Jurist habe dem Psychiater gesagt, einen vorzeitigen Ausstieg werde ihm die Armee wegen der hohen Ausbildungskosten nicht erlauben.
  • Laut einer Tante fühlte sich Nidal Hasan als Muslim von Kameraden diskriminiert. Nasan Hasan entschuldigte sich im Namen der Familie bei den Angehörigen der Opfer für die Bluttat. „Unsere Familie liebt Amerika. Wir sind stolz auf unser Land und traurig über die heutige Tragödie.“

Allerdings berichten sie auch:

SZ:

  •  Unter seinem Namen wurden auf einer Islamisten-Website im Internet Selbstmordattentäter verherrlicht, und das FBI hat ermittelt.
  • Er trug offenkundig mit Stolz die Uniform seines Landes und war doch gegen die Kriege Amerikas im Irak. Als Psychiater sollte er traumatisierte Opfer dieser Kriege behandeln, aber seine Kollegen schickten Patienten nicht gern zu ihm.
  • Ein praktizierender Muslim war er, seinem Arbeitgeber, der US-Armee, hat er davon allerdings nie etwas gesagt. [Ich dachte er seie gemobbt worden und habe daher ersucht entlassen zu werden?!]
  • Und er war ein Einzelgänger, oft schroff im Umgang und ohne Freunde und vergeblich auf der Suche nach einer Frau.
  • “Wenn ein Selbstmordattentäter hundert feindliche Soldaten töten kann, muss das als ein strategischer Sieg betrachtet werden.”
  • Tatsächlich hat der Major keinen Hehl daraus gemacht, dass er gegen die Kriege der US-Armee in den muslimischen Ländern Irak und Afghanistan ist. “Wir hätten da nie hingehen sollen”, habe ihm Hasan klipp und klar erklärt,
  • “Die Muslime sollten sich wehren und den Aggressor bekämpfen”, sei das Credo seines Kollegen gewesen.
  • Hasan habe gehofft, dass Präsident Barack Obama sofort die US-Truppen von beiden Kriegsschauplätzen abziehen würde. “Als sich jedoch die Dinge nicht so entwickelten, regte er sich immer mehr auf.”

WELT:

  • Er rief “Allahu Akbar” (Gott ist groß), hob seine Waffen und erschoss seine Kameraden auf der US- Militärbasis Fort Hood.
  • gilt als strenggläubiger Muslim.
  • Major Hasan hielt nichts von Frauen beim Militär oder bei der Polizei. Der unverheiratete Muslim machte einen weiten Bogen um seine weiblichen Kameraden in der US-Armee. Bei Feiern wollte er auf keinen Fall mit ihnen auf Fotos.
  • „Major Hasan“ […], habe ihm von seiner bevorstehenden Versetzung erzählt und von der Sorge, im Irak gegen muslimische Glaubensbrüder eingesetzt zu werden,
  • Nach Aussagen von Familienangehörigen wollte Hasan seit Jahren aus dem Armeedienst ausscheiden. Sowohl die Arbeit mit seelisch und körperlich verwundeten Kriegsheimkehrern wie auch die Aussicht, gegen seine Glaubensbrüder eingesetzt zu werden, ließen ihn am Dienst zweifeln.

Die anderen Medien berichten ähnlich.

Interessant ist hier zuerst einmal eines. Die  bekanntermaßen linke SZ berichtet bislang noch nicht von “Allahu Akbar”, vielleicht ändert das sich aber auch noch…

Zusammenfassend:

Er war in der tat verrückt. Er suchte eine Frau, hielt sich aber von Frauen fern.  Damit beweist er dass Frank A. Meyer recht hat mit “Islam macht dumm”. Er war zunächst Patriot, hat sich nach dem Tod seiner Eltern - die Mutter starb 2001, der Vater war schon verstorben - dem Islam zugewandt. 2001…
Dass er die Einsätze an sich ablehnte macht ihn nicht zu einem Terroristen, das tun viele andere auch. Dass seine Kollegen niemandem zu ihm schicken wollten zeigt, dass er zumindest auffällig war, in welcher Hinsicht auch immer… Dass er die religiöse Kleidung trägt zeigt nur seinen tiefen Glauben, was ihn nach unserem Koranverständnis sehr wohl zu einem Verdächtigten macht, aber nicht in allgemeiner Auffassung.

Er wollte nicht gegen Moslems kämpfen, sah seine Loyalität also offensichtlich mehr bei dem Islam als bei der US Army. Eventuell - es wird mehr als nur ihn mit dem Namen geben - verteidigte er Selbstmordattentäter, auf jeden Fall aber war er gegen die Einsätze in Irak und Afghanistan und sagte die Muslime sollten sich gegenüber den US Unterdrückern erheben.
Schließlich schießt er auf seine eigenen Kameraden, eine bewusste Tat unmittelbar vor seiner Verschiffung nach Übersee, um Menschen zu töten die seiner Meinung nach genau das tun was er hasst: Muslime unterdrücken, in Irak und Afghanistan sein, mit Frauen verkehren.

Dabei ruft er “Allahu Akbar”, wie jeder gute Terrorist.
Alles klar, das ist kein terroristischer Angriff, liebe Presseleute! Ich meine, vielleicht hat er ja auch eine Brieftasche an sich genommen, dann war es gar nur ein Raubmord? Wie Henryk M. Broder mal so schön sagte: “Da heißt es immer es sei noch nicht klar ob ein krimineller oder terroristischer Hintergrund vorliegt. Als ob es nicht auch kriminelle Terroranschläge geben könne”.
Was bitteschön unterscheided Nidal Malik Hasan von einem anderen Terroristen? Auch diese sind meist relgiös, mit ihrem Leben unzufrieden, sexuell häufig frustriert, hassen die “US-Unterdrücker” und wollen sie nicht in Afghanistan und Irak haben.

Es ist völlig irrelevant, was noch rauskommt. Ob er einsam, frustriert oder schizophren war. Wer Amerika hasst, seiner Islam gegenüber loylaer ist als seinem Land um dann beim Versuch so viele wie möglich zu töten “Allahu Akbar” brüllt ist ein Terrorist, sonst nichts! Von mir aus ein einsamer und mißverstandener und trauriger und an sich ganz knuddeliger… aber dennoch ein Terrorist!

Ach, und jetzt stellen wir uns einmal vor, er wäre ein Deutscher mit zahlreichen Hinweisen auf Rechtsextremismus und vor seinem Massaker hätte er “Heil Hitler” gebrüllt. Ob es dann immer noch ein unverstandener, verwirrter Täter wäre?

Autor: Huwi | Abgelegt unter Mittlerer & Naher Osten, Kommentare, Gesunder Menschenverstand, Islam allg., Political Correctness, Militär, Endsieg (Dār al-Islām), Ratiophobie, Kulturelle Bereicherung, Left Trash, Medienwelt, Lug & Betrug, Antiamerikanismus, USA
9 Kommentare  . .

02. November 2009

Kampf der Dexiophobie

Dexiophobie (von δέξιος, dexios = rechts und φοβία phobia = Angst, Furcht) ist eine krankhafte, das heißt unbegründete und anhaltende Angst vor politisch rechts stehenden Menschen, Ideen, Theorien und Aussagen. Sie äußert sich im übermäßigen, unangemessenen Wunsch, den Anlass der Angst, bzw. die Auseinandersetzung mit diesen Inhalten zu vermeiden.

Kennzeichen pathologischer Angst wie der Dexiophobie:

  1. die Angst ist der Situation erkennbar nicht angemessen
  2. die entsprechenden Angstreaktionen halten deutlich länger an, als nötig wäre
  3. die besonders geartete Angst ist durch die Betroffenen weder erklärbar, beeinflussbar noch zu bewältigen (selbst wo keine Nazis sind müssen sie bekämpft werden)
  4. die Ängste führen zu deutlichen Beeinträchtigungen des Lebens der Betroffenen (und der politischen Gesellschaft)
  5. die Ängste schränken den Kontakt zu fremden Menschen ein

Dieses von mir erfundene Wort ist meiner Meinung nach genau das, was wir brauchen. Wie alle Phobien ist die Angst vor Rechten krankhaft und unnormal, aber zugleich so tief verwurzelt, dass sie fast wie ein natürlicher Instinkt erscheint. Wie bei allen Phobien droht von nahezu allen Rechten keine Gefahr. Wie der Arachnophobe eine panische Angst vor Spinnen hat, von denen keine einzige in Deutschland bedrohlich ist, so fürchtet sich der Dexiophobe vor “Rechtem”.

Gänzlich unbegründet sind Phobien natürlich nicht. Es gibt in der Tat für den Menschen giftige Spinnen, nur eben nicht in Deutschland. Ab und an wird auch mal einer einen anaphylaktischen Schock nach dem Biss einer Kreuzspinne bekommen, aber das ist im Prinzip zu vernachlässigen - vor allem wenn man die Masse betrachtet.  So gibt es natürlich auch “rechte”, (ich definiere rechts ja anders, aber das ist ein anderes Thema) die gefährlich sind, doch wie viele sind das schon? Ihre Opfer sind bedauerlich und unerträglich, aber in der Gesamtschau rechtfertigen selbst die von den effektheischendsten Extremisten veröffentlichten Zahlen nicht, deshalb den drohenden Untergang unserer Demokratie zu erklären. Bei Millionen “Rechter” in Deutschland sind die Extremisten ein ekelhaftes Geschwür, nicht mehr. Welche Opferzahlen andere Gruppen erzeugen ist hinlänglich bekannt und kann recherchiert werden, in Relation gesehen deutlich mehr.

Tatsache ist aber, dass anhand weniger Extremisten eine ganze Gruppe nicht nur gehasst und verachtet, sondern sogar sozial ausgestoßen wird. Wer einmal besoffen den Hitlergruß zeigt und dabei gefilmt wurde, der hat seine Zukunft verspielt, egal ob er inmitten seines Freundeskreises wie ein weißer Forscher im afrikanischen Busch aussieht.

Dexiophobie  könnte darauf ein Stück weit die Antwort sein. Der Begriff ist diffamierend und beleidigend. Wie bei anderen Phobien auch erklärt er, dass die Angst lächerlich ist und der sie Habende eigentlich fast schon ein Irrer ist. Gleichzeitig ist der Begriff auch so unheimlich treffend. Wer sich selber als Rechts bezeichnet gilt als Nazi, völlig ungeachtet seiner Positionen.  Vom rechten Rand der Union angefangen ist es rechts = rechtsradikal = rechtsextrem = Nazi. Eine Differenzierung findet hier genauso wenig statt wie eine inhaltliche Auseinandersetzung, so berechtigt manche Forderungen auch sein könnten.

Indem man einen Anderen der Dexiophobie bezichtigt sagt man, er handle irrational. Er habe eine panische Angst, wenn nicht gar Todesangst, vor einem in nahezu allen Fällen völlig harmlosen das Niemandem (um die 15.000 Extremisten bundesweit bei laut Politologen geschätzen 15-25% Wählerpotential rechts der aktuellen Union) etwas tut.  Man hat nun ebenfalls ein Schlagwort bei der Hand, dass der Andere nur mit viel gutem Willen nicht als Unfreundlichkeit werden kann.
Den “Rechts ist Nazi” Schreiern konnte man vorhalten “links” zu sein. Na und? Selbst “linksextrem” oder “Kommunist” ist wenig beleidigend wenn man sich dem selber zurechnet. Für die Mehrheit ist faschistisch automatisch rechts und Nazi, daher ist ein solcher Vorwurf zwar machbar, doch schwer zu verkaufen.

Bezeichnet man sie als Dexiophoben, so wird man sie zunächst auf dem falschen Fuß erwischen, da sie noch gar nicht wissen was das heißt. An sich gibt es aber wohl keinen treffenderen Begriff für all die, die zwar den “Tibet wird überfremdet” schreienden Dalai Lama begeistert begrüßen, dem Deutschen Volk aber grundsätzlich das Recht auch nur diese Aussage zu tätigen absprechen. Was sind solche Leute denn, wenn nicht mit panischer Angst vor allem irgendwie Rechten erfüllt?

Ich würde daher vorschlagen, wir benutzen diesen Begriff künftig.

Autor: Huwi | Abgelegt unter Political Correctness, Dies & Das, Kommentare, Politik allg., In eigener Sache
3 Kommentare  . .

02. November 2009

Moslemfeinde - Sie sind überall !

Auf telepolis intrviewt Eren Güvercin den linken Buchautor Kay Sokolowsky zu seinem Buch “Feinbild Islam”. Natürlich beginnt das Interview mit einer Frage zum Dresdener Mord, an dem man die neue Moslemfeindichkeit erkennen könne. Diese grauenhafte Tat sei Ausdruck eines Hasses, der sich in Deutschland breitgemacht habe wie eine Epidemie, fantasiert der Autor über die bisherige Einzeltat. Jede Islamkritik ist für Sokolowsky auf der anderen Seite ausdruck eines “in Deutschland allgegenwärtigen Rassismus”. Islamhass sei nur eine neue und besondere Form des Rassismus.
Wahrscheinlich sind die vielen Opfer der aus Deutschenhass von Moslems ermordeten oder die ehrengemordeden Muslimas für ihn Einzelfälle, die auf keinen Fall politisch instrumentalisiert werden dürfen.

Der Antiislamismus ist nur ein Vorwand, eine Ausrede, um rassistische Hetze und migrantenfeindliche Bösartigkeit auszutoben. Die Muslimhasser diffamieren “die Muslime” und meinen damit jeden Menschen, der in erster, zweiter oder dritter Generation aus dem islamischen Kulturraum stammt. Es ist dabei ganz gleichgültig, ob die Menschen, die diskriminiert werden, tatsächlich Muslime sind. Die Muslimfeinde unterstellen kurzerhand jedem Menschen mit türkischen oder arabischen Eltern, er sei ein Muslim. Das ist bereits blanker Rassismus. Niemand wird durch seine Geburt ein Muslim, sondern allein durch das Glaubensbekenntnis. Aber genau das bestreiten die Islamfeinde.

Mit dieser Aussage, und mit der Art, wie er das Thema insgesammt behandelt, belegt der Autor, dass er sich nie mit dem Islam beschäftigt hat! Er hat die Moslems immer nur als Opfer, als “die Schwachen”, wahrgenommen. Es war ausschließlich der pauschale linke Schutztrieb für die “Schwachen” die ihn zu seinem Machwerk getrieben haben. Der Linke kann eine Welt ohne Schwache, die er “schützen” kann, nicht ertragen. Diese konstruiert er sich zur Not, so wie er sich zu bekämpfende “Nazis” konstruiert, wenn die reale Welt keine zu bieten hat. PI sei die “fette Spinne in einem Netzwerk der Fremdenfeindlichkeit”, Broder, Kelek und Giordano ihre Helfershelfer.

Nicht, dass ich diesem Interview etwas abgewinnen könnte, außer dass ich mich gerne über linkes Denken amüsiere. Als es die DDR noch gab, habe ich mir eine auf den Fernsehsender DDR1 abgestimmte TV-Antenne gebaut, um Karl Eduards “Der schwarze Kanal” sehen zu können. Über den Jungen konnte ich besser lachen, als über so manchen Berufskomiker von ARD und ZDF. Leider ist mein Umgang mit diesen linken “Denkern” wohl nicht der richtige. Sie sind höchgefährlich, da sie versuchen, die Sensibilität gegenüber dem Superfaschismus Islam zu unterbinden. Genau wie ihre Großeltern, die glaubten, die Sache der Nazis sei etwas Gutes und Gerechtes, und sie deshalb unterstützten ohne sich zu informieren, lassen diese ihrem gefühlten “Antifaschismus” freien Lauf, ohne sich mit dem Islam zu beschäftigen!

Die 68er fragten ihre Eltern und Großeltern, die keine Chance gehabt hatten “aus der Geschichte zu lernen”, voll Abscheu: “Wie konntet ihr das zulassen?!” - Die Kinder und Enkel dieser linken Realitätsverweigerer werden ihren Eltern und Grosseltern keine Fragen stellen, sonder sie einfach erschlagen!

Ich kann mir übrigens auch nicht so recht erklären, warum bislang außer “Jungle World” und “Konkret” keine einzige nennenswerte Zeitung mein Buch erwähnen mochte.

wundert sich Sokolowsky. Nun, das macht Hoffnung, dass es in Deutschland doch noch mehr Vernunft gibt, als man vermuten möchte!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Political Correctness, Islam in Deutschland, Ratiophobie, Left Trash, Germanyland
10 Kommentare  . .

21. Oktober 2009

Black Music - vom traurigen Niedergang einer Kultur

Ich liebe Clipinc … mit Clipinc kann ich drei Internet-Radios gleichzeitig aufnehmen … und das alles völlig legal. Allerdings entstehen große Mengen MP3-Songs, welche erst mühsam geschnitten, kategorisiert und bewertet werden wollen. Vor kurzem habe ich daher ca 450 Songs eines BlackMusic-Senders bearbeitet und war entsetzt …. Um es mal positiv auszudrücken: Unter hunderten schrecklichster Gangsta-Rap-Stücken fischte ich zwei absolute 5-SterneSongs heraus: Einmal American Boy von Estelle und dann das unglaublich fantastische “Good Day” von den Nappy Roots, das jetzt bitte mal jeder gleich anhört, um einen richtig schönen Tag zu bekommen :-)

Good Day!

Liebe Kulturpessimisten, die Ihr das hier bis jetzt alles ein wenig zu überschwänglich positiv und belanglos findet … Hier geblieben! … Ihr solltet unbeding weiterlesen, denn Ihr werdet hier in diesem Posting genau das finden was Ihr sucht …

Wir leben in Zeiten wo eine der großen Inovationsquellen der westlichen PopMusik qualitativ und moralisch im Sterben liegt … ich rede von Black Musik, verseucht von GanstaRappern, die nur noch von “Niggers” [europäische POP-Kultur-Intellektuelle waren natürlich über alle Maßen begeistert von soviel Subversion] oder “Bitches” reden, schwarze Kinder die ohne Väter aufwachsen … Jungs, die sich gegenseitig abknallen … Es wird immer schlimmer!

[weiterlesen …]

Autor: Huwi | Abgelegt unter Großbritannien, Political Correctness, Musik, Religion, USA, Christen & Kirche, In eigener Sache
12 Kommentare  . .













kostenloser Counter