Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
07. Dezember 2009

Gewaltverbrechen häufiger von Linksextremisten begangen


Monat für Monat fragt die Fraktion der Linkspartei im Bundestag die Bundesregierung danach, wie viele Straf- und Gewalttaten „mit rechtsextremistischem Hintergrund“ ihr im abgelaufenen Monat bekannt geworden seien. Für politisch motivierte Gewalt von Links interessieren sich mit solcher Beharrlichkeit weder Die Linke noch andere Fraktionen. So ist vielleicht zu erklären, dass die Grünen-Vorsitzende Roth meint, das Potential rechtsextremistischer Gewalttäter stelle alles in den Schatten. Frau Roth sollte einen Blick in die jüngst vom Berliner Innensenat veröffentlichte Studie über „Linke Gewalt“ werfen. Im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre, heißt es dort, seien in Berlin „deutlich mehr linke als rechte Gewalttaten begangen“ worden.Man hat es nur nicht so recht wahrhaben wollen, dass bestimmte Delikte, die schon lange nicht mehr zu übersehen sind, Staat und Gesellschaft genauso herausfordern wie die Umtriebe von Neonazis: Brandanschläge, Gewalt gegen Polizeibeamte und regelmäßig in Landfriedensbruch ausartende Demonstrationen werden ganz überwiegend von Linksextremisten begangen. Die Täter kommen zwar fast immer unerkannt und ungestraft davon, doch dem Internet ist zu entnehmen, wo sie zu suchen sind: Es ist ein diffuses linksautonomes Jugendmilieu, das sich in der verquasten Diktion von Sektierern mit seiner Urheberschaft brüstet. Die heutigen Oppositionsparteien kennen es nur zu gut, denn dort halten auch sie nach Nachwuchs Ausschau.

Es ist höchste Zeit, dass dem Abfackeln von Luxusautos die gleiche Aufmerksamkeit zuteil wird wie Hakenkreuzschmierereien an Häuserwänden und der Gewalt gegen Polizeibeamte dieselbe wie Angriffen auf Ausländer. Falsche Toleranz hat die enorme Zunahme linksextremistischer Gewalt geradezu gefördert

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Hervorhebungen in den Zitaten durch mich.

Wäre die fälschliche Einordnung der Nazis als “Rechtsextremisten” nicht so weit verbreitet, so müßte man richtigerweise sogar sagen, dass politisch motivierte Gewaltverbrechen fast nur noch von Linksextremisten begangen werden. Auch Nazis sind Linke, Sozialisten und “Weltverbesserer”. Was sie von vielen anderen Linken unterscheidet, ist die nationalistische Ausrichtung, die in manchen kommunistischen Diktaruren aber auch nicht als störend angesehen wurde.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Medienwelt, Gesellschaft, Politik allg., Germanyland, Innere Sicherheit
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02. November 2009

Kampf der Dexiophobie

Dexiophobie (von δέξιος, dexios = rechts und φοβία phobia = Angst, Furcht) ist eine krankhafte, das heißt unbegründete und anhaltende Angst vor politisch rechts stehenden Menschen, Ideen, Theorien und Aussagen. Sie äußert sich im übermäßigen, unangemessenen Wunsch, den Anlass der Angst, bzw. die Auseinandersetzung mit diesen Inhalten zu vermeiden.

Kennzeichen pathologischer Angst wie der Dexiophobie:

  1. die Angst ist der Situation erkennbar nicht angemessen
  2. die entsprechenden Angstreaktionen halten deutlich länger an, als nötig wäre
  3. die besonders geartete Angst ist durch die Betroffenen weder erklärbar, beeinflussbar noch zu bewältigen (selbst wo keine Nazis sind müssen sie bekämpft werden)
  4. die Ängste führen zu deutlichen Beeinträchtigungen des Lebens der Betroffenen (und der politischen Gesellschaft)
  5. die Ängste schränken den Kontakt zu fremden Menschen ein

Dieses von mir erfundene Wort ist meiner Meinung nach genau das, was wir brauchen. Wie alle Phobien ist die Angst vor Rechten krankhaft und unnormal, aber zugleich so tief verwurzelt, dass sie fast wie ein natürlicher Instinkt erscheint. Wie bei allen Phobien droht von nahezu allen Rechten keine Gefahr. Wie der Arachnophobe eine panische Angst vor Spinnen hat, von denen keine einzige in Deutschland bedrohlich ist, so fürchtet sich der Dexiophobe vor “Rechtem”.

Gänzlich unbegründet sind Phobien natürlich nicht. Es gibt in der Tat für den Menschen giftige Spinnen, nur eben nicht in Deutschland. Ab und an wird auch mal einer einen anaphylaktischen Schock nach dem Biss einer Kreuzspinne bekommen, aber das ist im Prinzip zu vernachlässigen - vor allem wenn man die Masse betrachtet.  So gibt es natürlich auch “rechte”, (ich definiere rechts ja anders, aber das ist ein anderes Thema) die gefährlich sind, doch wie viele sind das schon? Ihre Opfer sind bedauerlich und unerträglich, aber in der Gesamtschau rechtfertigen selbst die von den effektheischendsten Extremisten veröffentlichten Zahlen nicht, deshalb den drohenden Untergang unserer Demokratie zu erklären. Bei Millionen “Rechter” in Deutschland sind die Extremisten ein ekelhaftes Geschwür, nicht mehr. Welche Opferzahlen andere Gruppen erzeugen ist hinlänglich bekannt und kann recherchiert werden, in Relation gesehen deutlich mehr.

Tatsache ist aber, dass anhand weniger Extremisten eine ganze Gruppe nicht nur gehasst und verachtet, sondern sogar sozial ausgestoßen wird. Wer einmal besoffen den Hitlergruß zeigt und dabei gefilmt wurde, der hat seine Zukunft verspielt, egal ob er inmitten seines Freundeskreises wie ein weißer Forscher im afrikanischen Busch aussieht.

Dexiophobie  könnte darauf ein Stück weit die Antwort sein. Der Begriff ist diffamierend und beleidigend. Wie bei anderen Phobien auch erklärt er, dass die Angst lächerlich ist und der sie Habende eigentlich fast schon ein Irrer ist. Gleichzeitig ist der Begriff auch so unheimlich treffend. Wer sich selber als Rechts bezeichnet gilt als Nazi, völlig ungeachtet seiner Positionen.  Vom rechten Rand der Union angefangen ist es rechts = rechtsradikal = rechtsextrem = Nazi. Eine Differenzierung findet hier genauso wenig statt wie eine inhaltliche Auseinandersetzung, so berechtigt manche Forderungen auch sein könnten.

Indem man einen Anderen der Dexiophobie bezichtigt sagt man, er handle irrational. Er habe eine panische Angst, wenn nicht gar Todesangst, vor einem in nahezu allen Fällen völlig harmlosen das Niemandem (um die 15.000 Extremisten bundesweit bei laut Politologen geschätzen 15-25% Wählerpotential rechts der aktuellen Union) etwas tut.  Man hat nun ebenfalls ein Schlagwort bei der Hand, dass der Andere nur mit viel gutem Willen nicht als Unfreundlichkeit werden kann.
Den “Rechts ist Nazi” Schreiern konnte man vorhalten “links” zu sein. Na und? Selbst “linksextrem” oder “Kommunist” ist wenig beleidigend wenn man sich dem selber zurechnet. Für die Mehrheit ist faschistisch automatisch rechts und Nazi, daher ist ein solcher Vorwurf zwar machbar, doch schwer zu verkaufen.

Bezeichnet man sie als Dexiophoben, so wird man sie zunächst auf dem falschen Fuß erwischen, da sie noch gar nicht wissen was das heißt. An sich gibt es aber wohl keinen treffenderen Begriff für all die, die zwar den “Tibet wird überfremdet” schreienden Dalai Lama begeistert begrüßen, dem Deutschen Volk aber grundsätzlich das Recht auch nur diese Aussage zu tätigen absprechen. Was sind solche Leute denn, wenn nicht mit panischer Angst vor allem irgendwie Rechten erfüllt?

Ich würde daher vorschlagen, wir benutzen diesen Begriff künftig.

Autor: Huwi | Abgelegt unter Political Correctness, Dies & Das, Kommentare, Politik allg., In eigener Sache
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28. Oktober 2009

Sozialistisches Quotendenken in der CDU


Mehrere ostdeutsche CDU-Abgeordnete haben Angela Merkel bei der Kanzlerwahl im Bundestag offensichtlich die Stimme verweigert. Ein thüringischer Parlamentarier, der nicht genannt werden wollte, sagte der “Hannoverschen Allgemeine Zeitung”, dass dies eine Reaktion auf die mangelnde Vertretung von Ostdeutschen in der neuen schwarz-gelben Regierung gewesen sei.
“Die Empörung über das neue Personaltableau von Schwarz-Gelb ist groß”, sagte der Abgeordnete, der Merkel nicht gewählt hatte. “Dieses westdeutsche Kartell dient sicherlich nicht dem Zusammenwachsen Deutschlands.”

Auf dem kleinen CDU-Parteitag, bei dem der Koalitionsvertrag am Montag abgesegnet worden war, hatte es bereits Kritik an der geringen Berücksichtigung ostdeutscher CDU-Politiker gegeben. So beschwerte sich der sächsische Abgeordnete Arnold Vaatz über eine mangelnde Beteiligung der Ostdeutschen an den Koalitionsverhandlungen und wies darauf hin, dass die Ostdeutschen mit 45 Abgeordneten genau so stark seien wie die CSU-Landesgruppe, die im neuen Kabinett mit drei Ministern vertreten ist.

Nicht die mangelnde Beteiligung ostdeutscher Politiker am Kabinett verhindert das Zusammenwachsen Deuschlands, sondern dieses Quotendenken: DIE haben … WIR haben nur … ! Dass zur Zeit sowohl die Bundeskanzlerin alsauch der Bundespräsident Ostdeutsche sind, sollte nach dieser Logik das Gemüt der Westdeuschen schwer belasten, da sie in den beiden höchsten Staatsämtern überhaupt nicht repräsentiert sind, obwohl sie die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung stellen. Diese Vorgänge zeigen, dass die Ostdeutschen zum Teil noch nicht wirklich in Deutschland angekommen sind. Das sozialistisch geprägte Gefühl für Gerechtigkeit, bei dem ungleiches gleich zu sein hat, und nur bedingungslose gleichmäßige Verteilung als gerecht empfunden wird, und das Jahrzehnte lang eingetrichterte Feindbild von denen, die hinter dem “antifaschistischen Schutzwall” wohnen, scheint immer noch viele zu beeinflussen, selbst in der CDU.

Hervorhebungen in den Zitaten durch mich.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Ratiophobie, Gesellschaft, Politik allg., Left Trash, Germanyland
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28. Oktober 2009

Landwirtschaft ist rentabel

zumindest wenn man es richtig macht!

Mich regt seit Monaten das Gejammer der Milchbauern auf. Mit Steuergeldern bereits von vorne bis hinten bezuschusst und subventioniert wollen sie, dass ihr Gewerbe in einer Martkwirtschaft sozialistisch gehandhabt wird. Der Staat hat gefälligst die Preise festzulegen, obwohl die Mehrheit definitiv profitiert. Wieso sollen nur sie (und Quelle, Arcandor, Karstadt, Opel…) von den Risiken der Marktwirtschaft befreit sein, während der Rest der Unternehmer und Arbeitnehmer nicht diesen Luxus hat?

In einer weitaus unsicheren Welt als sagen wir mal noch 1992 ist es sicher von Vorteil, wenn Kompetenzen unserem Land nicht verloren gehen. Weder sollte meiner Meinung nach der Kohleabbau völlig aufgegeben werden, sondern hier auch mit Steuergeldern die sogenannte Grundförderung beibehalten werden. Auch in der Landwirtschaft kann es nicht das Ziel sein, dass Deutschland sämtliche Nahrungsmittel importiert und die Felder brach liegen weil es überhaupt keine Bauern mehr gibt.

Während der Kohleabbau aber wohl tatsächlich nicht mit beispielsweise China mithalten kann und einige Jahre Ende des Abbaus  eine erneute nennenswerte Förderung auf viele Jahre verhindern würde - Fachleute und Maschinen sind weg - ist eine sozialistische Regulierung im Bauerngewerbe völlig unnötig. Tatsächlich gibt es für Bauern Wege, sich zu behaupten. Ohne Details zu wissen habe ich immer gesagt, sie sollen halt auf etwas anderes umstellen. Schweine- oder Geflügelzucht, Urlaub auf dem Bauernhof oder sonst etwas.

Michael Miersch hat über erfolgreiche Bauern geschrieben - mit interessanten Einsichten:

 Wer jammert”, sagt Franz Fruth, “der kann nicht nachdenken, was man besser machen kann.” Bei ihm scheint es umgekehrt zu sein. Seinem Hof im Oberpfälzer Wald sieht man an, dass der 38-jährige Landwirt von früh bis spät übers Verbessern nachdenkt. Neuestes Produkt dieser Gedanken: ein schwedischer Melkroboter für 150 000 Euro. Er war der Erste im ganzen Landkreis Amberg, der sich so ein Ding in den Stall stellte. Die Kühe haben sich sofort daran gewöhnt. Gelockt von besonders schmackhaftem Kraftfutter, stehen sie brav Schlange vorm Automaten. Der geht erstaunlich sensibel mit ihrem Euter um, tastet per Laser die Form der Zitzen ab, reinigt sie und setzt dann die vier Melkbecher an. Allzeit bereit, Tag und Nacht. Wenn - was sehr selten vorkommt - mal irgendetwas nicht funktioniert, benachrichtigt der Computer Franz Fruths Handy. Dann sieht er nach dem Rechten und lässt sich, wenn nötig, von den Technikern in Schweden Anweisungen geben. 75 Milchkühe bewohnen den Laufstall und werden rundum von Robotern betreut. […]

Der Tiefstand der Milchpreise ist auch für ihn das Thema Nummer eins. “Wir kriegen 25 Cent pro Liter, solange das so bleibt, ist die Milchviehhaltung ein teures Hobby.” Deshalb ist er dem Bundesverband Deutscher Milchviehhalter beigetreten und unterstützt dessen Ziel, eine große Milchbauerngemeinschaft zu bilden, die eigenständig Mindestpreise festlegt und gegenüber Molkereien und Einzelhandel stark auftreten kann. Doch falls der Kampf verloren geht, ist Fruth gut vorbereitet. Erstens durch die Vollautomatisierung und zweitens durch ein neues Geschäftsfeld, das in Form großer Tanks hinter den Kuhställen hervorragt.

Seit 1998 wandelt er Biogas in Strom um und verdient damit mehr als mit Rindern. Das Gas wird in Motoren verbrannt, die wiederum Turbinen antreiben. So erzeugt die Anlage täglich 6500 Kilowattstunden Energie, die der E.on-Konzern abkauft. Damit können etwa 530 Vierpersonenhaushalte versorgt werden. Außerdem fällt noch die Wärme für das eigene Haus und den Hof ab, und es gibt Zuschläge für nachwachsende Rohstoffe, Gülleentsorgung und einiges mehr. Da kommt eine hübsche Summe zusammen, die Familie Fruth vor den Launen des Milchmarktes schützt. […]

. “Und zweitens”, fährt er fort, “brauchen sie gesundes Futter.” Doch als Dennerlein besseres Futter anbauen wollte, wurde sein Optimismus ausgebremst. “2006 war ein schreckliches Jahr”, erzählt er. Der Sommer war extrem trocken, und der Maiszünsler hatte auf ganzer Fläche zugeschlagen. Die Pflanzen waren durch den Schädlingsfraß zusammengesackt. “Wir haben nur Müll geerntet.” Für einen Schweinemäster ist das eine Katastrophe, denn in den angefressenen Kolben bilden sich Schimmelpilze, deren Gift die Tiere belastet. Da entschloss er sich, für 2007 gentechnisch veränderten Bt-Mais auszuprobieren, der resistent gegen den Maiszünsler ist, und legte auf seinem Land Versuchsfelder an. Auf einem Drittel ließ er der Natur ihren Lauf, auf dem zweiten spritzte er ein Pestizid gegen die gefräßigen Raupen, und auf dem dritten pflanzte er den Bt-Mais. Das Ergebnis war eindeutig: Die unbehandelte Parzelle war völlig zerfressen, auf der mit Pestizid behandelten waren 38 Prozent befallen. Doch der gentechnisch veränderte Mais war komplett zünslerfrei. “Und das Beste”, sagt Dennerlein, “auf den Blättern krabbelte es. Überall lebten Käfer und andere harmlose Insekten. Es war wirklich nur der Maiszünsler verschwunden.”

Als er im Frühjahr 2008 Bt-Mais anbauen wollte, versammelten sich 1000 Demonstranten aus ganz Deutschland vor seinem Hof. Die Aktivisten gingen zu jedem seiner Verpächter, agitierten und drohten. Nachts zerstörten sie mit Motorsensen zwei Hektar Mais (allerdings den falschen). “Der Rummel hat mich nicht sehr beeindruckt”, sagt er. “Ich wollte gesünderes Futter für meine Schweine.” Doch im April 2009 untersagte Ministerin Aigner den Anbau von Bt-Mais. So muss Dennerlein dieses Jahr wohl oder übel wieder auf die Giftspritze zurückgreifen und dennoch mit mehr Pilzbefall im Futter rechnen.

Kürzlich fuhr er ins Allgäu zu einer CSU-Bauernveranstaltung mit Ilse Aigner. Er reichte seine Frage ein, doch er kam nicht dran. Stattdessen ging es um die drückenden Sorgen der Nebenerwerbsbauern. “Nebenerwerb”, sagt Dennerlein, “ist eine Illusion. Es bedeutet, dass ich woanders Geld verdiene, um die Landwirtschaft zu finanzieren. Das kann keine Zukunft haben.” Doch über 192 000 deutsche Bauern leben mit diesem Kompromiss zwischen ökonomischer Notwendigkeit und der Liebe zum eigenen Hof. Das ist die Mehrheit der etwa 350 000 landwirtschaftlichen Betriebe im Land. “Wenn die Nebenerwerbsbauern Bücher führen müssten, würden viele von ihnen erkennen, dass sie ein Zuschussgeschäft am Leben erhalten”, sagt Dennerlein, “doch sie sind von der Buchführung befreit.” Klein- und Kleinstbetriebe bilden die Mehrheit der Mitglieder im Bauernverband und sind als Wählerschaft bedeutender als die erfolgreichen Agrarunternehmer. “Bauernfunktionäre und Politiker pflegen die Illusion vom Nebenerwerbsbetrieb“, schimpft Dennerlein. Er weiß, dass das herzlos klingt. Aber er ist davon überzeugt, dass die Probleme der Landwirtschaft nur in die Länge gezogen werden, wenn man die Realität verdrängt. Deshalb ist er nicht im Bauernverband. Dort fühlt er sich als unternehmerischer Landwirt nicht vertreten.

Franz Fruth ist aus dem gleichen Grund ausgetreten. Er glaubt nicht an das Ideal des kleinbäuerlichen Familienbetriebs, der auf ewig zu erhalten sei. Er weiß aus eigener Erfahrung, dass Selbstausbeutung nicht idyllisch ist. Seinen Hof hat er an die Schwelle zum Großbetrieb gebracht. Spätestens für den Hähnchenstall wird er Mitarbeiter einstellen müssen, denn die Familie schafft das tägliche Pensum trotz Roboterhilfe kaum noch. Auf Subventionen mag er sich nicht verlassen.

“Das wird aufhören”, sagt auch Dennerlein, “für viele geht es dann aber nicht mehr weiter.” Er selbst will in genau vier Jahren aufhören, dann übernimmt seine bis dahin 25-jährige Tochter den Betrieb, die jetzt Landwirtschaft studiert. Im Gegensatz zu ihm wollte sie schon als Kind Bäuerin werden. “Wie hast du die bloß so motiviert gekriegt?”, hat ihn ein Kollege mal gefragt. “Wir haben den Kindern nichts vorgejammert”, antwortete er.

Es mag berechtigte Ausnahmen von der zwingenden Martwirtschaft geben, die im allgemeinen Interesse sind. Dazu gehört meiner Meinung nach beispielsweise die Förderung von Bauern, die ihre Wiesen bis in den späten August oder September nicht mähen und damit zahllosen Tieren die Aufzucht ihrer Jungen ermöglichen, was in abgemähten Wiesen nicht ginge. Auch gibt es Fördermittel für Bauern, die ihre Wiesen überhaupt nicht oder nur mit ein wenig Mist düngen. Solche Wiesen kann ich beim Radfahren ohne darauf hinweisende Schilder erkennen: Statt sattem Grün mit ein paar gelben Löwenzahnklecksen sehen sie wie die Auslage in einem Blumenladen aus. Das ist nicht nur ein wirklich wunderbarer Anblick, die dort vorhanden Pflanzen sind auch wichtig für das Überleben vieler Tierarten. Auch die Erhaltung von alten, aber nicht so rentablen,  Nutztierrassen ist vermutlich im  öffentlichen Interesse (auch wenn man das anders sehen kann). Dass der einfache 08/15 Bauer jedoch mit Steuergeldern künstlich am wirtschaftlich unrentablen “Leben” gehalten wird ist nicht nur unverständlich sondern ganz offensichtlich auch unnötig.

Keiner  wäre auf die Idee gekommen Nagelschmiede, Weber oder Pferdekutschenunternehmen mit Steuergeldern am Leben zu halten. Die Folge war dass 99,9% von ihnen untergegangen sind, die anderen arbeiten heute für Urlauber oder in Heimatmuseen. Wieso sollten die (Nebenerwerbs-)Milchbauern da eine Ausnahme sein?

Autor: Huwi | Abgelegt unter Libertophobie, Kommentare, Gesellschaft, Politik allg., Papa Staat, Germanyland
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02. Oktober 2009

Kandidatencasting für das Amt des Außenministers

Es steht wohl fest, dass Guido Westerwelle auch ohne gute Englischkenntnisse Außenminister und Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland werden wird. Ob er ansonsten für dieses Amt qualifiziert ist, muß man abwarten. Als Dr. jur. scheint er zumindest die für eine Politikerlaufbahn nicht unwichtigen Bildungsvoraussetzungen mitzubringen. Er legt auch nicht ständig öffentlich das homosexuelle Glaubensbekenntnis ab, wie es der Berliner Bürgermeister Wowereit tut, um eine Vorzugsbehandlung herauszuschinden. Dennoch werden interessierte politische Kreise seine Homosexualität für Propagandazwecke zu nutzen wissen. Nicht ohne Stolz werden viele Deutsche im Ausland erwähnen, dass ihr Außenminister schwul sei, ja, wir Deutschen gehören jetzt auch zu den Guten, den Toleranten! Ein wichtiger Grund, warum man seinem Streben nach dem Amt des Außenministers nicht viel Widerstand entgegen setzen dürfte. Es bleibt also ein Restverdacht, dass Westerwelle Außenminister wird, weil die Eliten meinen es sei einfach mal Zeit, dass ein Schwuler ein hohes Staatsamt bekleidet. Man darf gespannt sein, ob und wann er in den Iran reist!

Obwohl Westerwelle das Amt noch nicht angetreten hat, meldet sich bereits der nächste heisse Kandidat in der Warteschlange der eswäredochmalnettwennein…Ministerwäre: Die Grünen positionieren Cem Özdemir als möglichen Kandidaten:

Seine Ausbildung zum Erzieher und sein FH-Studium der Sozialpädagogik sind zwar keine notwendigen Voraussetzungen für das Amt des Außenministers, er kann dafür aber anderweitig Punkten: Sein türkischer Migrationshintergrund und seine muslimische Religion werden ihn zum ersehnten ersten Minister muslimischen Glaubens und türkischer Herkunft machen. Seine guten Englischkenntnisse werden keine Rolle spielen!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Political Correctness, Der andere Rassismus, Politik allg., Germanyland
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28. September 2009

Die FDP - eine Sünde wert? … und außerdem: Danke Piratenpartei!

Leider muß ich hier ein wenig reuig mitteilen, dass ich gesündigt habe … Bei der Landtgswahl Brandenburg habe ich gestern trotz vollkommen gegensätzlichen Positionen zum Thema Abtreibung, Homo-Ehe und Sterbehilfe FDP gewählt. Aus der Sicht eines Brandenburger Landarztes ist diese Partei allerdings eine sehr gute Wahl!

Aber wer weiss, vielleicht gibt es in den nächsten Jahren in dieser Partei noch eine Entwicklung hin zu libertären Positionen …

Schön war zu beobachten, wie man im gesamten linken Lager dem bundesdeutschen Wahlvolk nicht verzeihen konnte, dass es gerade zu Zeiten einer wirtschaftsliberalen HeuschreckenRaubtierkapitalismus-Weltwirtschaftskrise ebenjene Wirtschaftsliberale zum strahlenden Sieger dieser Wahl machen konnte :-))

In Anne Will hatte man das Gefühl, dass Frau Dr. Rita Süssmuth den Wahlausgang mehr aus der Sicht eines SPD-Mitglieds bedauerte, als sich über den Wechsel zu freuen. Egon Bahr war angesichts des Desasters einfach ratlos, allerdings weiß jetzt wenigstens die halbe Republik, dass er sich von Frau Will zu vielem verführen lassen würde … Halbwegs authentisch kam nur noch der ehemalige Innenminister Baum herüber.

Offensichlich hat es die SPD nicht vermocht genügend Frustrierte aus dem eigenen Lager zu mobilisieren. Nicht zu unterschätzen ist jedoch auch der Verlust von Stimmen an die Piraten-Partei (ca. 2%), die dem linken Lager verloren gegangen sind.

Insofern vielen herzlichen Dank Jungs für Euren Anteil an Gelb-Schwarz :-))

Man darf nun gespannt sein auf die Wahlkommentare von Al Quaida

Mit freundlichen Grüßen

wanderprediger

Autor: Huwi | Abgelegt unter Politik allg., Gesellschaft, Religion, Christen & Kirche, Germanyland, Left Trash, In eigener Sache
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25. September 2009

Der Staat hat die Politiker, die er verdient:

Autor: Huwi | Abgelegt unter Kommentare, Gesellschaft, Politik allg., Papa Staat, Germanyland
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19. September 2009

Schulmassaker-Standardposting: Diesmal in Ansbach …

… ohne es zu wissen … um wieviel wollen wir wetten dass es sich WIEDER um einen Täter handelt, der METAL hörte und/oder KILLERSPIELE spielte?
Meine Frage an Dich lautet: Was wollen wir gemeinsam gegen diese Hasskultur … man kann auch sagen gegen diese Hassindustrie unternehmen?

http://blog.theocons.de/index.php/seuche-des-boesen-amok-laeufe-an-schulen [21.11.07]
Meine Prognose von damals:

“ok weiter … Denken wir mal 8 Jahre weiter … Meine Prognose: diese Amokläufe werden immer häufiger und brutaler, weil dieser Medien/Justiz-Komplex - anstatt durchzugreifen - die Täter zu Opfern macht und weil man unfähig ist die Wurzeln des Übels herauszureißen. Die Folge: Verdrängung … Aufgabe … Gewöhnung. Hurra, wir kapitulieren! Wir leben in einer Gesellschaft, die hochausgebildete Eliten dafür bezahlt für alle gesellschaftlichen Probleme Lösungen zu entwickeln. Ich will jetzt gar nicht eingehen auf liebevoll elaborierte Präventionsmodelle gegen Jugendgewalt von gut bezahlten deutschen Sozial-Ingenieuren. Meiner Meinung nach sind die meisten von ihnen blind für die wahren Ursachen der Amokläufe … blind weil sie unfähig sind in ihrem alles umarmenden Verständnis das Prinzip der Rebellion zu verurteilen, denn sie entstammen ja häufig selbst dem Zeitalter der Jugendrevolte und verklären diese autobiographisch …
Meiner Meinung nach liegen die Ursachen in dem Kult der Jugend-Rebellion, im exorbitant wachsenden Medienkonsum der Jugendlichen der immer stärker von dem Global Player Hassindustrie dominiert wird. Dies geschieht Hand in Hand mit einer Hinführung der Jugendlichen zu der Sphäre des Okkulten.
Schon im Rahmen der Reflexion zu den Ereignissen in Erfurt haben einige Journalisten sich mit diesem neuen Industriezweig auseinandergesetzt, der sich in den letzten Jahren in jugendlichen Subkulturen entwickelt hat, aber zunehmend auch die “Normalos” in unserer Nachbarschaft erreicht. Zu dieser Hassindustrie gehören neben extremen Metalspielarten (Death Metal, Black Metal etc.), gewaltverherrlichenden und oft okkulten Communities auch große Teile der Computerspielindustrie. Hier sind vor allem die Ego-Shooter-Spiele und Okkult-Spiele zu nennen. … ”

Mit freundlichen Grüßen
wanderprediger

Autor: Huwi | Abgelegt unter Gesellschaft, Politik allg., Christen & Kirche, Germanyland, Innere Sicherheit
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15. September 2009

Neues aus Afghanistan

 Der französische Außenminister Kouchner hat sich endlich entschuldigt. Er hatte wenige Stunden nach dem Angriff ja nichts besseres zu tun als die Bundeswehr zu kritisieren.

Bei der Truppe zeigt man die zu erwartenden Reaktionen angesichts dieses - tatsächlichen - Dolchstoßes an der Heimatfront:

Zu Hause, in Deutschland, ist es vielen wie eine Zäsur erschienen, als der Kommandeur in Kundus, Oberst Georg Klein, vor bald zwei Wochen einen Luftangriff auf mutmaßliche Talibankämpfer befohlen hat, die zwei Tanklastwagen gekapert hatten. Eine Bundestagsdebatte wurde anberaumt. Von einem „Einschnitt“ sprach der Außenminister, von einem „Brennglas“, in dem sich die Fragen dieses Einsatzes bündelten, die Kanzlerin. Verurteilungen kamen von der Linkspartei: „Eindeutig Mord“ sei es, wenn unschuldige Dorfbewohner, die bloß für sich Benzin abzweigen wollten, bombardiert würden, befand der frühere Richter Neskovic, der später Wert darauf legte, dass dieser Wenn-Satz eine einschränkende Konditionierung darstelle. In Zeitungsartikeln wurden Überlegungen über die Höhe des Strafmaßes angestellt, das Oberst Klein drohe.

Binnen drei bis fünf Sekunden müsse man handeln

Die Soldaten hier erscheinen immer noch fassungslos über die Reaktionen, und sie haben offensichtlich das Bedürfnis, diesem Empfinden nach außen hin Ausdruck zu geben. „Mir ist es völlig unverständlich, wie sich nur Stunden nach dem Vorfall Politiker in Deutschland gleich zu Wort gemeldet haben“, sagt einer. Um Vorteile im Wahlkampf zu bekommen, „werden die Entscheidung und die Soldaten in den Dreck gezogen“. Die Berichterstattung der Medien wird als verzerrend empfunden: Über mögliche Ziviltote werde geschrieben, aber nicht über die Taliban und dass sie beispielsweise die Fahrer der Lastwagen kaltblütig ermordet haben. „Wir stehen als Kompanie voll und ganz hinter dem Oberst.“

Die Gegenstimme steht hinter euch!

Autor: Huwi | Abgelegt unter Militär, Afghanistan, Mittlerer & Naher Osten, Gesellschaft, Politik allg., Germanyland
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13. September 2009

Kommentar zum TV-Duell

Generelles:

Kommt es nur mir so vor, dass Merkel deutlich härtere Fragen gestellt bekommt und viel weniger ausreden darf? Allerdings muss man auch sagen dass Steinmeier sich fast nicht aus der Ruhe bringen lässt wenn der Versuch gemacht wird ihn zu unterbrechen.
In der Tat scheinen die beiden aber eher zusammen gegen die Journaillisten zu argumentieren als gegen einander…

Journaillisten:

Kommen euch Klöppel und Ilbner auch als linke Ratten vor?

Soziale Gerechtigkeit:

Sehr traurig, dass auch Merkel fleißig davon redet und es nicht als das demaskiert was es ist: Organisierter Neid auf die Erfolgreichen!

Mindestlohn:

Soso, Merkel will eine Kommission, die über die “gerechten Gehälter” bestimmen. Der Markt wird abgeschaltet. Meine Schwester hat auf ihrem Schloss (Erbpacht und war total verfallen, weit weniger wild als es sich anhört ;-) )in Mecklemburg-Vorpommern mehrere örtliche Arbeitslose eingestellt… - für 1 Euro die Stunde! Die Leute dort waren heilfroh, dass sie überhaupt etwas zu tun haben und haben freiwillig zugestimmt. Keiner von denen war vorher obdachlos, keiner am verhungern. Ob meine Schwester denen auch 7,50 Euro bezahlen könnte wage ich zu bezweifeln

Opel:

Da waren sie schön kritisch. In der Tat ist man in Russland gerade freudetrunken. Mit deutschen Steuergeldern wird jetzt höchstes Automobil Know-How nach Russland exportiert. Es wird wohl keine 5 Jahre dauern bis auch bei uns konkurrenzfähige Autos von billigen Arbeitnehmern aus Russland auf den Markt drängen…

Atomkraft:

Da hat Merkel völlig Recht. Egal wie man zur Kenkraft steht, die einfach abzuschalten während man gleichzeitig sogar den Stromverbrauch durch staatlich subventionierte Elektroautos noch steigern will ist fast schon debil!

Managergehälter:

Wie sie sich windet, nicht zu der Obergrenze für Gehälter stehen zu müssen, die sie schon gefordert hat. Wenn eine private Firma - und das ist Arcandor ja - einen Vertrag mit einem Manager abschließt der ihm eine gewaltige Abfindung garantiert - was geht das eigentlich den Staat an? Ab wann wird er mir vorschreiben wie viel Prozent meiner eigenen Firma ich für Luxus ausgeben darf?
Dann wird ein Beispiel genannt für einen Fall wo es genau so funktioniert hat -wo also ist das Problem?
Wie viele Topmanager finden sich noch, wenn ihre Gehälter staatlich begrenzt werden? Ich meine, wenn eine staatlich finanzierte Bank ihren erfolglosen Manager abfindet ist es in der Tat skandalös, aber nur dreimal das Gehalt? Wenn Ackermann den Deutsche Bank Gewinn von 300 Millionen auf 5 Milliarden steigert - hat er dann nicht auch einen RICHTIG dicken Bonus verdient?

Finanzsystem/Steuern:

Alles klar, Steinmeier will eine neue Steuer, eine Finanzmarktsteuer. Je mehr Steuern desto besser, oder was?
Mit dem Punkt hat Merkel Recht: Es kann wirklich nicht sein dass Banken Vabanque spielen, wegen ihrer Systemrelevanz dann aber den Staat zwingen können für ihre Kosten aufzukommen.’
Die Schuldenbremse… Das ist doch auch eine Volksverarschung!

Bonmot:

Merkel: “Der Kampf gegen die Schwarzarbeit ist ein Wachstumsfaktor.” Alles klar…
Steinmeier: “Für unsere Zukunft braucht unser Land eine starke Sozialdemokratie” - noch stärker???

Krankenkassen:

Mit den Gesundheitsfonds haben wir doch jetzt schon ein kommunistisches System. Dabei ist es in diesem Bereich doch ganz besonders logisch, dass es unterschiedliche “Klassen” gibt. Ich habe dummerweise Zahnlöcher gehabt. Bei Rot-Rot-Grün darf ich dann wohl gar nicht mehr meiner Ärztin sagen “Ich möchte aber Keramikersatz damit man das nicht sieht - auch wenn es etwas kostet!” Es wird immer auch sauteure Behandlungen geben die sich vom Kosten/Nutzen verhältnis niemals rentieren, so dass der “Otto-Normalpatient” sie nie bekommen wird, weil ihr Nutzen einfach zu selten eintritt oder aber weil eine Behandlung so unglaublich teuer ist. Der Reiche aber sollte doch wohl das Recht haben diese Behandlung sich selbst angedeien zu lassen, oder nicht? Dafür zahlt er dann entweder selber oder aber er hat vorher eben eine private Versicherung abgeschlossen. Mein Vater war bis dieses Jahr NIE in seinem Leben Krankenversichert. Jetzt muss er sich, wieso?
Warum sollten besser zahlende nicht auch besseren Service bekommen? Dass man als Arzt die rentablen Patien bevorzugt und gut behandelt ist doch absolut in Ordnung, wir reden ja schließlich nicht davon, dass in der Notaufnahme erstmal in den Geldbeutel gesehen wird!

Rot-Rot-Grün:

Da hat Merkel völlig Recht! Im Zweifel wird Steinmeier abgesägt und wir haben die Bundeskanzlerin Andrea Nahles und den Vizekanzler Lafontaine… Wollen wir nur mal hoffen, dass es nicht in den letzten zwei Wochen vor den Wahlen noch den Anschlag in Deutschland gibt der wie in Spanien die Wahl beinflussen könnte.

Mein Fazit:

Steinmeier hat meines Erachtens klar gepunkte und leider auch völlig Recht, dass wir eine sozialdemokratische Politik hatten. Dass sich das bei Schwarz-Geld auf einmal drastisch ändert kann man hoffen, erwarten tue ich das nicht. Wäre es nicht völlig undenkbar für mich links zu wählen, und damit im zweifelsfall die SED in die Regierung zu heben, und ich wäre politisch nicht festgelegt dann würde ich nach diesem Duell Steinmeier als meinen Favoriten sehen.

Autor: Huwi | Abgelegt unter Kommentare, Medienwelt, Politik allg., Germanyland
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