Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Am I right, my friends? I am talking about you. You know I'm right; I'm right even when I think I'm wrong! That's why my accuracy rating is documented to be almost always right 98.8%"
10. Juli 2008

Moslems = Juden = nicht eher Christen?

Sind es nicht vielmehr die Christen (soweit es die islamischen Länder betrifft — die EU fast schon inklusive), die (neben den Juden) die wirklichen Juden sind?

Religionsfreiheit in islamischen/arabischen Ländern? — Ein Witz sondergleichen!

Religionsfreiheit in allen 57 islamischen Staaten eingeschränkt

In keinem der 57 islamischen Länder gibt es Religionsfreiheit nach westlichem Verständnis. Das erklärte der Leiter der Evangelischen Karmelmission, Martin Landmesser (Schorndorf bei Stuttgart), beim Jahresfest des Werkes am 29. Juni in Schorndorf. [Weiterlesen …]

Weltweit leidet jeder zehnte Christ unter Diskriminierung

Fast zehn Prozent der weltweit 2,1 Milliarden Christen leiden wegen ihres Glaubens unter Diskriminierungen, schwerwiegenden Benachteiligungen und teilweise heftigen Anfeindungen und Verfolgungen. [Weiterlesen …]

Sowas schon mal bzgl. Muselmanen in Europa gehört? (Ausser von verlogenen islamischen Eroberungsstrategen?)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Der andere Rassismus, Endsieg (Dār al-Islām), Christophobie, Christen & Kirche, Islamkritik
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05. Juli 2008

Die neuen Juden

Shahid Malik, britischer Staatssekretär im Entwicklungshilfeministerium, fühlt sich unwohl. Er meint, Muslime wären in Grossbritannien Fremde und würden wie die “Juden Europas” behandelt. Nun, einerseits mag das daran liegen, dass Muslime in Europa tatsächlich Fremde sind. Die europäischen Kulturen wurzeln allesamt nicht im Islam und der einzige Berührungspunkt, den die Europäer über Jahrhunderte mit dem Islam hatten, war der Kampf gegen ihn. Andererseits spricht der gute Mann in Rätseln, wenn er meint, er wolle damit keinen “Vergleich mit dem Holocaust” ziehen. Muslime, die sich auf den Holocaust beziehen werden oft missverstanden, besonders wenn sie nicht eindeutig erklären, ob sie den Holocaust a. verdammen, b. gutheissen oder c. überhaupt verneinen. Egal wie es Malik gerade gemeint hat, ein wenig vom Glanz des Holocaustes fällt damit auf die Muslime in diesem ungastlichen Kontinent und lässt sie in ihrer selbstgewählten Opferrolle noch mehr erstrahlen. Und Opfer sind sie allemal. Auch wenn Britannien Islamisten sonder Zahl beherbergt und mit Sozialhilfe alimentiert, auch wenn in diesem einstmals freien Land Rede- und Meinungsfreiheit schon längst der politischen Korrektheit zum Opfer gefallen sind, ja selbst wenn schon offen über die Einführung der Sharia gesprochen wird, noch haben sie nicht die alleinige Macht, noch ist Britannien keine islamische Republik, und weniger als Alles ist für einen Muslim dieser Sorte nicht annehmbar.
Und vielleicht unterschätzt er die Briten ganz einfach nur. Vielleicht trägt er mit seinen Tiraden dazu bei, dass sich die Briten besinnen und darüber nachdenken, warum in der Magna Charta kein Wort von Allah steht, warum Geoffrey Chaucer seine Canterbury Tales nicht in Arabisch schrieb und warum Thomas Tallis, Henry Purcell oder Will Shakespeare, Ben Johnson und wie sie alle heissen mögen ihre Werke nicht zur Ehre Mohammeds schrieben, warum Cook, Hudson und Shackleton es waren, die der Welt neue Länder und Kontinente erschlossen und nicht irgendein Karawanenführer oder Kamelspediteur aus Medina. Und vielleicht gewinnt Europa aus diesem Nachdenken die Gewissheit, dass es europäische Werte sind, die das Leben erträglich und lebenswert machen. Freiheit, nicht nur die der islamischen Religion, Achtung vor dem Leben - auch Ungläubiger - Menschenrechte, ohne Einschränkung durch die Sharia (was meistens ihre Aufhebung bedeutet). Vielleicht!
Schon oft gab es Menschen die gegen den Strom der Gemeinheit ankämpften und kein besseres Argument hatten als “I have a Dream”. Vielleicht! Aber dann hätte Mister Malik tatsächlich ein Problem.

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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Der andere Rassismus, Islamkritik
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13. Juni 2008

Migranten machen Front gegen Einbürgerungstest

Ne, nicht “Migranten” (Polen, Italiener, Portugiesen, Japaner, Tschechen, Spanier, Holländer, Amerikaner, Kanadier, Afrikaner, Kaukasier, Mongolen, Chinesen etc. pp.), sondern TÜRKEN!

Aber das so deutlich zu sagen traut sich heutzutage schon kaum mehr irgendwer in der BuntenRepublikDeutschland.

Dabei ist die einzig ehrliche (politisch nicht verblödete und “korrekt” verzerrte) Frage: Warum, verdammt nochmal, sind es immer und ausschließlich Türken (und gelegentlich andere muslimische Genossen), die sich über Einwanderungshindernisse aufregen?

Jeder einfältigste Trottel hätte darauf sofort eine Antwort parat, quasi wie aus der Pistole geschossen. — Aber wir werden nicht von einfältigen Trotteln regiert (zumindest nicht in den obersten politischen Rängen), sondern von “intellektuell” Inkompetenten und Inkontinenten, also auf Deutsch: von den größtmöglich-qualifizierten Idioten, die man sich nur vorstellen kann!

Wissen Sie woran man spätestens merkt, dass sich Politiker inkontinent durch ein einwanderungstechnisch hilfloses Land pampern? Nein? Okay: Indem solche dem “Sprecher der Migrantenorganisation, Safter Çinar” — einem (nationalistischen, muslimischen) Türken — gestatten zu sagen, dass “(die Bunderegierung) kein Interesse daran habe, Menschen an dieses Land zu binden.”

Hallo? Würde die deutsche Regierung auf ehrlicher Basis agieren, anstatt auf pervertiert-devoter Pseudobeschämtheit — sie würde einem solchen Arschloch die Haare an demselben versengen. — Aber doch nicht die deutsche “Regierung”; diese Instutition, die immer gegen ihre Bürger (Untertanen) regiert, aber sich dafür auf Weltebene als Vorbild für “Demokratie” prostituiert.

Deutschland und Demokratie — das sind Gegensätze höchsten Ausmaßes! Und wenn das deutsche Volk in seiner Gesamtheit endlich aufstehen würde (”Wir sind das Volk” — um nicht irgendwelchen Demagogen Vorschub zu leisten …), dann würden wir erleben, dass — mal wieder — die, die meinen, sie könnten auf politischer Ebene das Volk gängeln, ganz schnell im Arsch sind!

Also, wie auch immer — die Ehrlichen verlieren. Die Wahrheit wird von Despoten — auch den deutschen — verhindert.

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Islamkunde, Der andere Rassismus, Endsieg (Dār al-Islām), Christophobie, EU, Antisemitismus, Analysen
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13. Juni 2008

Der nichtexistente* Rassismus

* gemäß Überzeugung linksgutmenschlich-verblödeter Traumweltbewohner jenseits von Afrika …

Dank an tape für den Hinweis auf diese Berichte!

1. Horror in Zimbabwe

On the day of the 6th May, 2008 at approximately 13 hours I was visited by three men at our farm, Chigwell Extension Farm. They told me that I had two minutes to vacate my property, otherwise they will send the mob there and the house is not worth sacrificing my life for. Because we would lose our lives. They said they were like hungry lions.

My wife made a report to the Chegutu Police Station about this incident, naming the people involved. At that stage I asked them if they would react to any incident that my occur and they informed my wife that they would speak to the Assistant Inspector. My wife also saw him before making the report and informed him of the visit and he told her to go and make a report at the charge office.

At about 17 hours on the same day a vehicle - a white Datsun 1800 pickup arrived at the gate with approximately 10-12 people. They demanded that I opened the gate because they wanted to talk to me. I refused and went into the house together with my wife. We locked ourselves into the house. They came to the house and wanted me to go outside to speak to them which I refused to do. They started smashing windows and the front door was smashed open. One of them pointed a single barrel shotgun inside the house at us - we were by then upstairs. He fired a shot directly at us which went just over my head and close to my wifes’ head. He obviously intended to kill us. After he fired the shot he went out and it went quiet for a while and then we heard three shots coming from the workers housing area. They returned with all the workers and fired another shot whilst outside […]

2. Abdul Wasi Mohammed, Äthiopien

[…] Seit Juli 2005 bin ich in Südafrika. Zuerst war ich im Raum Johannesburg, in der Township Secunda. Ein Landsmann liess mich in seinem Laden arbeiten. Er war dann so zufrieden mit mir, dass er mir anbot, in einer Township in Port Elizabeth eine Filiale für ihn zu führen. Nach einem Jahr hatte ich genug Geld zur Seite gelegt, um meinen eigenen Laden zu eröffnen. Den haben sie mir dann verbrannt, die Lokalbevölkerung hasst uns Äthiopier und Somalier, weil wir geschäftstüchtig sind. Ich habe alles verloren und bin in die Westkap-Provinz geflohen, nach Paarl, das war 2007. Ich hatte gehört, dass der Fremdenhass im Raum Kapstadt nicht so gross sei, wie anderswo in Südafrika. Wieder haben mir Landsleute geholfen, wieder habe ich zuerst einen Laden geführt, Geld zur Seite gelegt und dann ein eigenes Geschäft eröffnet, diesmal zusammen mit einem Freund. Das war vor ein paar Monaten: wir waren erst am Anfang, wir investierten den ganzen Profit, um das Angebot vergrössern zu können, wir sagten uns, dass wir später sparen könnten. Jetzt ist alles futsch. Sie kamen in der Nacht, sie hatten Steine und Messer, sie schrieen: «Makwerekwere raus!». Ich versuchte, zu retten, was ich konnte. Aber am Ende gelang es mir nur, mein Leben zu retten, weil ein Nachbar im Auto vorbei fuhr und mich einsteigen liess. Als ich ein paar Stunden später mit der Polizei zurück kam, war nichts mehr übrig von unserem Laden. Nichts […]

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Der andere Rassismus
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12. Juni 2008

Zitat der Woche (28)

Wenn jede Kultur das absolute Recht hätte, zu bestimmen, was ein Verbrechen ist und was nicht, ohne Rücksicht auf universale Werte, dann wäre Auschwitz kein Verbrechen mehr. Denn die NS-Kultur hätte demnach das uneinschränkbare Recht gehabt, selber zu bestimmen, wer ihr Feind war und wie sie mit diesem Feind verfahren wollte. Nach dem absoluten Eigenrecht einer Kultur kann es Völkermorde gar nicht geben, sondern nur legitime Vernichtung von Feinden. Nur durch das Beharren auf der universalen Geltung der Menschenrechte sind solche Verbrechen überhaupt als Verbrechen benennbar. Daher die Hilflosigkeit der Linken und das jämmerliche Gestammel angesichts der Genozide, vor allem in Afrika. Keiner dieser Genozide ist vom Kolonialismus verursacht. Dort werden alte Rechnungen beglichen und neue aufgemacht –- in der Sahelzone zwischen den Versklavern und den ewigen Versklavten, anderswo zwischen Nomaden und Ackerbauern, anderswo zwischen den Herrschaftsgewohnten und den Unterworfenen, so etwa in Darfur. Zwar soll es ein Verbrechen sein; aber die Mörder sollen nicht verbrecherisch gehandelt haben. Daher die dümmlichen Versuche, überall nach der Schuld des Westens zu suchen. Ein Sündenbock-Denken der primitivsten Art.

(Prof. Egon Flaig — dem ich nicht in allem zustimmen kann — in einem Interview mit Endstation Rechts)

Via Newsletter der Theo van Gogh Gesellschaft Deutschland

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Der andere Rassismus, Zitate, Left Trash, Analysen
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20. Mai 2008

Negerhatz

Manchmal möchte man denken, der Neger ist doch selbst der größte Rassist. Tutsis gegen Hutus, Xhosa gegen Buschleute, jetzt südafrikanische Schwarze gegen schwarze Einwanderer aus Rhodesien, pardon: Simbabwe, gegen schwarze Einwanderer aus Somalia, es nimmt kein Ende.

negermord1.JPG

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Der andere Rassismus
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09. Mai 2008

Schein und Wirklichkeit

Den von Michael in unserem temporären Zitatkasten eingestellten Spruch von Rush Limbaugh zu Obama und seinem “Pastor” Wright finde ich zu wertvoll, als dass er irgendwann verschwindet und hier nicht mehr nachlesbar wäre. Deshalb sei er in diesem Post nochmal erwähnt und hervorgehoben:

Barack Obama and his wife said yesterday that the public is tired of hearing about Jeremiah Wright. Well, if that’s true, it took us 30 to 40 days to get sick and tired of this lunatic. By contrast, Barack Obama was listening to this clown for 20 years and didn’t get tired of it.

Barack Obama und seine Frau meinten gestern, dass die Öffentlichkeit mittlerweile genug habe von Jeremiah Wright. Nun ja, wenn dem so ist, brauchten wir nur 30 bis 40 Tage, um von diesem Irren die Schnauze voll zu haben. Zum Vergleich: Barack Obama hörte diesem Hanswurst konsequenzlos 20 Jahre lang zu.

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Der andere Rassismus, Ratiophobie, Zitate, Left Trash, USA
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