„Wir warten schon lange auf einen Muselmann für unser Auto“ antwortete ein Autohändler einem Marokkaner, der versuchte den Preis für ein Auto von 11.000 auf 8.000 EUR zu drücken. Ein Gericht verurteilte ihn für die Bezeichnung des Moslems als “Muselmann” nun zu einer Geldstrafe von 1200 EUR ! (Siehe auch PI)
Der Kläger hatte Wikipedia studiert und herausgefunden, dass in den KZs der Nazis die fast verhungerten Häftlinge als “Muselmannen” bezeichnet wurden, weil diese an hungerbedingten Verhaltensstörungen litten, die sie zu ähnlichen Schukelbewegungen des Oberkörpers veranlaßten, wie man dies oft bei fernöstlichen Gebeten beobachtet. Als “östliche Religion” fiel den KZ-Wärtern wohl nur der Islam ein, deshalb “Muselmann”. Ansonsten leitet sich das Wort “Muselmann” z.B. vom türkischen “Müsülman”, vom französischen “Musulman” u.Ä. ab.
Logischerweise darf das Wort “Muselmann” delshalb also nicht verwendet werden und stellt wohl eine mittelschwere Beleidigung dar. Eine schwerere Beleidigung, ist es einigen Gerichtsurteilen zufolge, eine Frau als “Schlampe” zu beschimpfen, das kann einen 1900 EUR kosten. Ich habe daher mal versucht ein Urteil zu finden, bei dem ein Moslem für den Gebrauch dieses Schimpfwortes gegenüber einer Deutschen zu einer Geldstrafe verurteilt wurde.
Ein Türke wurde zu einer Geldstrafe von 200 EUR verurteilt, weil er seine deutsche Exfreundin genötigt und u.A. als “Hure” und “Schlampe” beschimpft hatte.
Weniger Glück hatte dagegen ein Jungtürke:
Doch Arrest ist nichts für Timur G. Besonders das frühe Aufstehen passt ihm dort nicht. Als er am 1.Dezember des vergangenen Jahres um 7 Uhr wie alle anderen geweckt wird, rastet er aus. Er schnauzt eine Justizbeamtin an: „Du Schlampe, du Hurentochter. Ich f… erst dich und dann die ganze Anstalt.“
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Wegen Diebstahls und Sachbeschädigung saß Timur G. (19) in Jugendarrest. Doch anstatt sich zu bessern, beleidigte er eine Justizbeamtin und bespuckte einen Busfahrer, als er wieder draußen war. Jetzt bekam er die Quittung: Berlins härteste Jugendrichterin Kirsten Heisig verurteilte den Türken zu zehn Monaten Jugendknast.
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Für den Staatsanwalt und Richterin Heisig ist das Maß voll. Die Zeichen stehen auf Knast. Timur G. wird zu zehn Monaten in der Jugendstrafanstalt verurteilt, mit einer letzten Bewährungs-Chance: G. bekommt eine sogenannte Vor-Bewährung. Dabei wird die Strafe ausgesetzt, so lange er sich an die Auflagen hält: Drogen-Therapie, Ableisten seiner bisher nicht begonnenen 60 Stunden Sozialarbeit. Und das schnellstens. „Geht er nicht sofort zur Therapie und leistet seine Stunden ab, geht es in den Knast“, so Heisig.
Weniger Glück? Naja, er wäre fast ganz hart bestraft worden, erhielt aber zum allervorletzten Mal seine allervorletzte Chance!
Ein anderer Fall, der unsere politisch korrekte Justiz blamierte, erregte vor einem knappen Jahr Aufmerksamkeit:
Eine schnelle Wende nahmen gestern die Ermittlungen der Polizei zu einem Vorfall im U-Bahnhof Schönhauser Allee. Dort war am Donnerstagabend gegen 20.40 Uhr ein 19-jähriger Aserbaidschaner nach eigenen Angaben rassistisch beschimpft und von einem Deutschen ins Gleisbett gestoßen worden. Nach Auswertung der Videobilder stellte sich das Geschehen aber anders dar: Der 19-Jährige war mit einem Fahrrad auf den Wartenden zugefahren, der Musik über Kopfhörer hörte und dabei zu Boden sah. „Aufgrund einer Abwehrbewegung des Wartenden kam es zu einem Zusammenstoß, in dessen Folge der Radler in das Gleisbett fiel“, teilte die Polizei mit. Daraufhin sprang Sahid M. wieder auf den Bahnsteig und verprügelte den 38-Jährigen so schwer, dass dieser eine schwere Beinverletzung erlitt und gestern im Rollstuhl saß. Der Deutsche war zunächst festgenommen worden, wurde am Nachmittag jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt.
Sahid M. ist der Polizei in den fünf Jahren seiner Strafmündigkeit bislang etwa 130 Mal aufgefallen – zur Hälfte als Täter, überwiegend durch Diebstähle. Mehrere Dutzend Male wurde er im Polizeicomputer als „Geschädigter“ registriert. Wie es hieß, habe M. schon öfters behauptet, rassistisch beschimpft worden zu sein.
Diese Justiz versucht die fremdenfeindliche Unrechtsjustiz der Nazis durch inländerfeindliche Urteile, also neues Unrecht, wieder gut zu machen!