Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
04. Februar 2010

Antifa-Faschistisches Benehmen unter Duisburger Polizisten

Jörg Uckermann von Pro Köln ist bei der Besichtigung eines möglichen Kaufobjektes für die Einrichtung eines Zentrums für Opfer islamischer Gewalt von einem Ruhrpott-Polizisten in entwürdigender Art und Weise handgreiflich angegangen und scheinbar auch verletzt worden. Das Auftauchen der Pro Köln Gruppe nebst Eigentümer der Immobilie hatte islamischen Unmut provoziert. Nach dem Eintreffen der von den Moslems herbeigerufenen Polizei am besichtigten Gebäude, bemühte die Polizei sich scheinbar die Sympathie der Moslems und der Antifa zu gewinnen, statt ihre Aufgabe zu erfüllen:

In diesem Video schildert Jörg Uckermann den Vorfall:

(gefunden via PI)

Dazu erklärt der berliner CDU Politiker Marc Doll in einem Brief an die Duisburger Polizei:

Mit großer Besorgnis habe ich Ihre Polizei-Aktion gegen Jörg Uckermann zur Kenntnis genommen.

Als CDU-Politiker hege ich regelmäßigen Kontakt zur Berliner Polizei und weiß somit um die schwere Arbeit, die Ihre Berliner Kollegen ausführen. Ich lade regelmäßig Polizisten zu meinen Veranstaltungen als Referenten ein, damit die Bevölkerung Berichte aus erster Hand hört und somit mehr Verständnis aufbringen kann, falls es mal seitens der Beamten ‘etwas ruppiger’ zugeht.

Allerdings bezieht sich dieses Verständnis lediglich auf den Umgang mit Verbrechern.

Der respektlose Umgang mit einem unvorbelasteten Politiker – von welcher Partei auch immer – ist nicht hinnehmbar und konterkariert alles, wofür ich seit langer Zeit in der Bevölkerung werbe. Es ist nicht hinnehmbar, dass ein Staatsbeamter, der dazu mit der Kompetenz eines Polizisten ausgestattet ist, diese Macht missbraucht, um seine privaten politischen Ansichten auf solch eine Weise zum Ausdruck zu bringen.

Meine Damen und Herren, sollte ich einmal in das schöne Duisburg kommen, muss ich dort damit rechnen, dass mich einer Ihrer Beamten, der vielleicht nicht ganz mit der Politik der CDU einverstanden ist, grundlos durchsucht, mich respektlos behandelt und duzt, und mich gewaltsam unter Inkaufnahme von Verletzungen in das Auto schubst?

Die CDU steht für transparente Rechtsstaatlichkeit. Wenn dies nun durch persönliche Motive aufgeweicht wird, nähern wir uns schnell den Polizeimethoden in Ländern wie China und Nordkorea an. Ich bin mir sicher, dass es nicht in Ihrem Interesse liegt, dass solch ein Eindruck von der Duisburger Polizei entsteht.

Ich fordere Sie dahingehend auf, diesen Vorfall restlos aufzuklären und gegebenenfalls Sanktionen gegen den betroffenen Beamten zu erlassen.

Desweiteren möchte ich Sie darüber informieren, dass ich diesen Vorfall auf meinen Veranstaltungen als negatives Beispiel für den Missbrauch von Polizeikompetenzen anführen werde und Recherchen über ähnliche Vorfälle in Duisburg und NRW beginnen werde. Es ist unumgänglich, dass Bürgerinnen und Bürger für solche Ausprägungen der Polizeiarbeit sensibilisiert werden, um schnell eine Reaktion folgen zu lassen. Alles andere würde auf Dauer das Vertrauen in den Rechtsstaat mindern, was ich nicht tatenlos akzeptieren kann.

Quelle: Online-Redaktion pro Deutschland

Marc Doll ? Nie vorher gehört! Schön, dass es sowas noch in der CDU gibt, aber wo sind die bekannten Politiker der CDU, die sich sofort betroffen und besorgt zu Wort gemeldet hätten, wenn ein Polizist einen kriminellen Migranten so behandelt hätte? Ich wette, diese würden Marc Doll eher einen Einlauf verpassen, weil er sich für einen “Rechten” einsetzt, als dass sie sich in ähnlicher Weise wie Doll äußern und damit Courage beweisen würden!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Der andere Rassismus, Islam in Deutschland, Endsieg (Dār al-Islām), Gesellschaft, Germanyland, Papa Staat, Innere Sicherheit
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26. November 2009

Medien der verschiedenen Maßstäbe

Im Rahmen des Gedenken an die Anschläge von Bombay zeigt das ARD eine Bilderserie, darunter auch dieses Bild:

indien

Neutral wird “Botschauften auf ein Transparent geschrieben, um so an die Anschläge zu erinnern.” untertitelt. Botschaften?

Bullets for Bullets No More Pakistan!” steht da genau wie “No Mercy for Terrorist if he belongs to Minorities. No more Vote …

Sprich die Forderung nach der Vernichtung eines souveränen Staates sowie “Keine Gnade für [einen] Teroristen, wenn er zu einer Minderheit gehört” Das ist der ARD keinen einzigen Kommentar wert! Gibt es ein besseres Beispiel für den “Edler Wilder” Rassismus?

Man stelle sich nur mal solche Aussagen auf einem in Deutschland aufgehängten Banners vor. Der Staatsschutz würde ermitteln, fünffache Lichterketten um die Bundesrepublik gezogen werden, SZ, Taz und Bild die Wiederkehr des Nationalsozialismus für übermorgen ankündigen und Claudia Roth würde mal wieder “zutiefst betroffen und ein Stück weit traurig” ihr Gesicht in die Kameras halten. In Indien hingegen schreibt man “Botschaften auf ein Transparent”…

Autor: Huwi | Abgelegt unter Political Correctness, Der andere Rassismus, Medienwelt, Gesellschaft, Germanyland
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02. Oktober 2009

Kandidatencasting für das Amt des Außenministers

Es steht wohl fest, dass Guido Westerwelle auch ohne gute Englischkenntnisse Außenminister und Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland werden wird. Ob er ansonsten für dieses Amt qualifiziert ist, muß man abwarten. Als Dr. jur. scheint er zumindest die für eine Politikerlaufbahn nicht unwichtigen Bildungsvoraussetzungen mitzubringen. Er legt auch nicht ständig öffentlich das homosexuelle Glaubensbekenntnis ab, wie es der Berliner Bürgermeister Wowereit tut, um eine Vorzugsbehandlung herauszuschinden. Dennoch werden interessierte politische Kreise seine Homosexualität für Propagandazwecke zu nutzen wissen. Nicht ohne Stolz werden viele Deutsche im Ausland erwähnen, dass ihr Außenminister schwul sei, ja, wir Deutschen gehören jetzt auch zu den Guten, den Toleranten! Ein wichtiger Grund, warum man seinem Streben nach dem Amt des Außenministers nicht viel Widerstand entgegen setzen dürfte. Es bleibt also ein Restverdacht, dass Westerwelle Außenminister wird, weil die Eliten meinen es sei einfach mal Zeit, dass ein Schwuler ein hohes Staatsamt bekleidet. Man darf gespannt sein, ob und wann er in den Iran reist!

Obwohl Westerwelle das Amt noch nicht angetreten hat, meldet sich bereits der nächste heisse Kandidat in der Warteschlange der eswäredochmalnettwennein…Ministerwäre: Die Grünen positionieren Cem Özdemir als möglichen Kandidaten:

Seine Ausbildung zum Erzieher und sein FH-Studium der Sozialpädagogik sind zwar keine notwendigen Voraussetzungen für das Amt des Außenministers, er kann dafür aber anderweitig Punkten: Sein türkischer Migrationshintergrund und seine muslimische Religion werden ihn zum ersehnten ersten Minister muslimischen Glaubens und türkischer Herkunft machen. Seine guten Englischkenntnisse werden keine Rolle spielen!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Political Correctness, Der andere Rassismus, Politik allg., Germanyland
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12. September 2009

Südafrika droht mit “Drittem Weltkrieg”

Der Fall um die 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya aus Südafrika, die sich nach einem Geschlechtstest scheinbar als Zwitter herausgestellt hat, schlägt immer höhere Wellen. Jetzt droht Südafrika mit dem “dritten Weltkrieg” falls die Sportlerin von künftigen Wettkämfen ausgeschlossen wird!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Afrika, Sport, Der andere Rassismus
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19. August 2009

“Muselmann” kann 1200 EUR kosten!

„Wir warten schon lange auf einen Muselmann für unser Auto“ antwortete ein Autohändler einem Marokkaner, der versuchte den Preis für ein Auto von 11.000 auf 8.000 EUR zu drücken. Ein Gericht verurteilte ihn für die Bezeichnung des Moslems als “Muselmann” nun zu einer Geldstrafe von 1200 EUR ! (Siehe auch PI)

Der Kläger hatte Wikipedia studiert und herausgefunden, dass in den KZs der Nazis die fast verhungerten Häftlinge als “Muselmannen” bezeichnet wurden, weil diese an hungerbedingten Verhaltensstörungen litten, die sie zu ähnlichen Schukelbewegungen des Oberkörpers veranlaßten, wie man dies oft bei fernöstlichen Gebeten beobachtet. Als “östliche Religion” fiel den KZ-Wärtern wohl nur der Islam ein, deshalb “Muselmann”. Ansonsten leitet sich das Wort “Muselmann” z.B. vom türkischen “Müsülman”, vom französischen “Musulman” u.Ä. ab.

Logischerweise darf das Wort “Muselmann” delshalb also nicht verwendet werden und stellt wohl eine mittelschwere Beleidigung dar. Eine schwerere Beleidigung, ist es einigen Gerichtsurteilen zufolge, eine Frau als “Schlampe” zu beschimpfen, das kann einen 1900 EUR kosten. Ich habe daher mal versucht ein Urteil zu finden, bei dem ein Moslem für den Gebrauch dieses Schimpfwortes gegenüber einer Deutschen zu einer Geldstrafe verurteilt wurde.

Ein Türke wurde zu einer Geldstrafe von 200 EUR verurteilt, weil er seine deutsche Exfreundin genötigt und u.A. als “Hure” und “Schlampe” beschimpft hatte.

Weniger Glück hatte dagegen ein Jungtürke:

Doch Arrest ist nichts für Timur G. Besonders das frühe Aufstehen passt ihm dort nicht. Als er am 1.Dezember des vergangenen Jahres um 7 Uhr wie alle anderen geweckt wird, rastet er aus. Er schnauzt eine Justizbeamtin an: „Du Schlampe, du Hurentochter. Ich f… erst dich und dann die ganze Anstalt.“

Wegen Diebstahls und Sachbeschädigung saß Timur G. (19) in Jugendarrest. Doch anstatt sich zu bessern, beleidigte er eine Justizbeamtin und bespuckte einen Busfahrer, als er wieder draußen war. Jetzt bekam er die Quittung: Berlins härteste Jugendrichterin Kirsten Heisig verurteilte den Türken zu zehn Monaten Jugendknast.


Für den Staatsanwalt und Richterin Heisig ist das Maß voll. Die Zeichen stehen auf Knast. Timur G. wird zu zehn Monaten in der Jugendstrafanstalt verurteilt, mit einer letzten Bewährungs-Chance: G. bekommt eine sogenannte Vor-Bewährung. Dabei wird die Strafe ausgesetzt, so lange er sich an die Auflagen hält: Drogen-Therapie, Ableisten seiner bisher nicht begonnenen 60 Stunden Sozialarbeit. Und das schnellstens. „Geht er nicht sofort zur Therapie und leistet seine Stunden ab, geht es in den Knast“, so Heisig.

Weniger Glück? Naja, er wäre fast ganz hart bestraft worden, erhielt aber zum allervorletzten Mal seine allervorletzte Chance!

Ein anderer Fall, der unsere politisch korrekte Justiz blamierte, erregte vor einem knappen Jahr Aufmerksamkeit:

Eine schnelle Wende nahmen gestern die Ermittlungen der Polizei zu einem Vorfall im U-Bahnhof Schönhauser Allee. Dort war am Donnerstagabend gegen 20.40 Uhr ein 19-jähriger Aserbaidschaner nach eigenen Angaben rassistisch beschimpft und von einem Deutschen ins Gleisbett gestoßen worden. Nach Auswertung der Videobilder stellte sich das Geschehen aber anders dar: Der 19-Jährige war mit einem Fahrrad auf den Wartenden zugefahren, der Musik über Kopfhörer hörte und dabei zu Boden sah. „Aufgrund einer Abwehrbewegung des Wartenden kam es zu einem Zusammenstoß, in dessen Folge der Radler in das Gleisbett fiel“, teilte die Polizei mit. Daraufhin sprang Sahid M. wieder auf den Bahnsteig und verprügelte den 38-Jährigen so schwer, dass dieser eine schwere Beinverletzung erlitt und gestern im Rollstuhl saß. Der Deutsche war zunächst festgenommen worden, wurde am Nachmittag jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt.

Sahid M. ist der Polizei in den fünf Jahren seiner Strafmündigkeit bislang etwa 130 Mal aufgefallen – zur Hälfte als Täter, überwiegend durch Diebstähle. Mehrere Dutzend Male wurde er im Polizeicomputer als „Geschädigter“ registriert. Wie es hieß, habe M. schon öfters behauptet, rassistisch beschimpft worden zu sein.

Diese Justiz versucht die fremdenfeindliche Unrechtsjustiz der Nazis durch inländerfeindliche Urteile, also neues Unrecht, wieder gut zu machen!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Political Correctness, Der andere Rassismus
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11. August 2009

Glatze: “Wir f**ken eure Ärsche, Jungs”

Seit Monaten ist dieses Video bei YouTube zu bewundern:

… So rum darf man das, das müssen wir aushalten das dürfen wir geniessen!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Der andere Rassismus, Medienwelt
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16. Juli 2009

Der Missing Link zwischen Darwin und Hitler

Auf dem außerordentlich empfehlenswerten Blog “Moonbattery” entdeckte ich eine Würdigung des Lebenswerks einer Dame, deren fortschrittliche Haltung im Hinblick auf säkular-humanistische Errungenschaften des 20.Jahrhunderts wie Rassenzucht und Eugenik den NPD-Nazi gleichermaßen zu Begeisterungsstürmen hinreißen dürfte wie die Feministin aus der Melonenpartei oder den Altstalinisten aus der umbenannten SED.

Margaret Sanger, Gründerin von Planned Parenthood, findet es gar nicht mal der Mühe wert, ihre Absichten groß zu verschleiern…

Passender Kommentar von “Moonbattery”:

“German progressives had Hitler, American progressives had Margaret Sanger”

Autor: Huwi | Abgelegt unter UNO, Abtreibung, Nazis (die echten), Feminazis, Der andere Rassismus, Left Trash, Gesellschaft, Aus dem Irrenhaus, Umwelt- & Weltenrettung
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03. Juli 2009

Linksradikale Indoktrination an Universitäten

Autor: Huwi | Abgelegt unter Der andere Rassismus, Aus dem Irrenhaus, Left Trash, USA
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27. Mai 2009

Bald werden wieder Menschen abgeholt,

weil sie es wagen, sich für ein deutsches Deutschland und ein Heimatrecht auch für Deutsche einzusetzen:

Der Kriminologe Christian Pfeiffer will es herausgefunden haben: Fünf Prozent aller deutschen Jugendlichen sollen in rechtsextremen Kameradschaften oder Vereinen organisiert sein.

Diese Zahl ist zwar derart unwahrscheinlich hoch, daß selbst die linke taz über die Aussagekraft der Studie spottete (JF 14/09), jedoch ist eins schon jetzt ersichtlich: Gab es früher im „Kampf gegen Rechts“ jemals eine Schamgrenze im Umgang mit Kindern und Jugendlichen, so dürfte diese nun gefallen sein. Ausdruck davon ist die Broschüre „Handeln gegen Rechtsextremismus an Berliner Schulen“. […]

Entsprechend hochideologisiert ist der Begriff des Rechtsextremismus, den die auf dem staatlich alimentierten Saatfeld „gegen Rechts“ gedeihenden Einrichtungen verwenden. Beispielsweise zählt dazu ein sogenannter „Wohlstands­chauvinismus“, der sich folgendermaßen definiert: „Die Mitglieder fremder Volksgruppen im eigenen Land werden nicht prinzipiell abgelehnt, ihnen soll aber die Teilhabe am gesellschaftlichen Wohlstand verwehrt werden. Maßgeblich sind weniger ethnische, sondern vor allem sozioökonomische Motive.“ Bei einem derart weit ausgedehnten Verständnis verwundert es nicht, daß die Autoren „Rechtsextreme“ nicht nur in der Schüler-, sondern auch Elternschaft vermuten.

Lesenswert sind auch die Kommentare.

Autor: Huwi | Abgelegt unter Libertophobie, Der andere Rassismus, Gesellschaft, Left Trash, Germanyland, Die Anstalt
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12. Mai 2009

Religion kann Job kosten, …

ausser man hat die richtige Religion:

Zeugin Jehovas wollte keine Geburtstage feiern
Vor Gericht ging es um eine Frau, die Führungen von Besuchern für ihre Firma organisierte. Bei Führungen anlässlich von Kindergeburtstagen sollte den Geburtstagskindern dabei immer gratuliert werden. Deshalb musste ihr Name und das genaue Geburtsdatum immer von der Mitarbeiterin während des Buchens notiert werden. Dagegen weigerte sich die Mitarbeiterin aber: Als Zeugin Jehovas verbiete es ihre Religion, Geburtstage zu feiern. Ein Gratulieren verleihe der Führung den Charakter einer Geburtstagsfeier. Das könne sie nicht unterstützen.

Gericht: Keine übermäßige Einschränkung der Glaubensfreiheit
Daraufhin kündigte ihr der Arbeitgeber - zu recht, wie das Gericht entschied. Zwar dürfe von Mitarbeitern nichts verlangt werden, das sie aufgrund ihrer Religion in schwere Gewissenskonflikte bringt. Nach dem Namen und dem Geburtsdatum bei anstehenden Kindergeburtstagen zu fragen, schränke die Glaubensfreiheit aber nicht übermäßig ein.

Muslimin bekam vor Gericht Recht
In einem anderen Fall hatte eine Gläubige Muslimin vor Gericht Recht bekommen, die gegen ihre fristlose Kündigung geklagt hatte. Die beim Schulamt beschäftigte Frau hatte aus religiösen Gründen Urlaub beantragt, da sie außerhalb der Schulferien an einer Pilgerreise nach Mekka unternehmen wollte. Doch das Schulamt lehnte ab. Als sie daraufhin trotzdem an der Pilgerreise teilnahm und dabei unerlaubt bei der Arbeit fehlte, kündigte ihr die Stadt.

Als Ausnahme gewertet
Normalerweise droht Arbeitnehmern die fristlose Kündigung, wenn sie sich im Job freinehmen, obwohl der Chef den Urlaub nicht genehmigt hat. Eine Ausnahme gilt aber, so befand das Arbeitsgericht Köln (Az.: 17 Ca 51/08), wenn für Gläubige ein wichtiger Termin für eine Pilgerreise ansteht und sie deshalb unerlaubt im Job fehlen.

Interessenabwägung
In solchen Fällen muss der Arbeitgeber ihnen im Rahmen einer Interessensabwägung unter Umständen freigeben. Eine sofortige Entlassung ist dann unzulässig. Die Frau führte an, dass eine “Große Pilgerfahrt”, die zu den fünf Geboten für Moslems zählt, erst in 13 Jahren in den Zeitraum der Schulferien fallen würde. Dann wäre sie aber schon 64 Jahre alt. Außerdem könne ihre Mutter dann voraussichtlich nicht mehr das behinderte Kind der Klägerin betreuen.

Glaubens- und Gewissenskonflikt
Das Gericht gab ihr Recht. Der Klägerin sei einzuräumen, dass sie sich in einem Glaubens- und Gewissenskonflikt befunden habe. Ihr sei daher aus nachvollziehbaren Gründen nichts anderes übriggeblieben, als die Pilgerreise trotz der fehlenden Genehmigung anzutreten.

Hervorhebungen durch mich.

Ich hätte auch beide entlassen, aber hier wurde aus meiner Sicht das geringere Fehlverhalten bestraft und das schwerere nicht. So gehört sich das für anständige Dhimmis bei der Justiz!

Für das Fehlverhalten der Muslima hat das Gericht zu Unrecht Verständnis aufgebracht. Sie hätte den Urlaub einklagen müssen statt sich für mehrere Wochen unerlaubt vom Arbeitsplatz zu entfernen!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam allg., Der andere Rassismus, Endsieg (Dār al-Islām), Religion, Germanyland
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