Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
23. Dezember 2009

Elitäres Kriechertum

Nachdem die Vorlesung von Prof. Etith Düsing an der Universität Köln am 7. Dezember massiv von Homosexisten und Linksextremisten gestört worden war, erhielt Frau Düsing nun Solidaritätsbekundungen aus der ganzen Welt. Aus der ganzen Welt ? Nein, die Universitätsleitung der Uni zu Köln leistet Widerstand und hat seit dem Vorfall nicht mehr mit Frau Düsing gesprochen!

Auf Nachfrage, wie denn die Universität seit ihrer Vorlesung reagiert habe, bestätigte Edith Düsing, daß sie seit Ende ihrer Vorlesung an der Kölner Universität weder vom Rektor noch vom Prodekan der Philosophischen Fakultät noch vom Direktor des Thomas-Institutes auch nur das geringste Zeichen eines Dankes oder wenigstens eines höflichen Bedauerns über den unglückseligen Verlauf der Veranstaltung entgegennehmen konnte. “Nein, bis heute leider nicht”, so Düsing.

Das ist das Holz, aus dem Bildungseliten geschnitzt sind: Das gleiche, wie bei der Machtergreifung der Nazis! Immer schön die Fahne nach den totalitären Strömungen im Zeitgeist ausrichten!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Political Correctness, Homos & Co., Leseempfehlung, Gesunder Menschenverstand, Christophobie, Ratiophobie, Gesellschaft
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13. November 2009

“Die Politiker gehören auf die Anklagebank”

sagt der ehemalige Generalinspekteur Kujat.

Ein bedrückendes Video über den Umgang mit unseren Soldaten.

Autor: Huwi | Abgelegt unter Militär, Afghanistan, Mittlerer & Naher Osten, Ratiophobie, Gesellschaft, Germanyland
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09. November 2009

Tante Charlie und die Nazis

Dank gebührt am heutigen Tage Charlotte Knobloch, die zu Erinnern hilft dass am 9. November ja auch noch andere Dinge passiert sind. Bislang hatte ich das doch glatt vergessen! Wer würde je auf die Idee kommen, bei Feierlichkeiten über den Mauerfall für die Gründe der Mauer, der deutschen Teilung zu fragen? Doch glücklicherweise ist es so, dass es Tante Charlie

bedauert, “dass in diesem Jahr das Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. November 1938 von der Freude über 20 Jahre Mauerfall überlagert wird”

Das ist es wohl, was Henryk M. Broder meinte. Wenn solche Pressemitteilungen heraus gegeben werden wird nicht vor dem Vergessen der Reichskristallnacht gewarnt, statt dessen muss der Zentralrat der Juden sich nur wieder wichtig machen.

Anlass für diese Aussage ist nicht nur die Geltungssucht von Charlotte Knobloch und einem ohne Moralkeule völlig bedeutungslosem Zentralrat der Juden, Anlass sind auch die “Nazischmierereien”  an der Dresdener Synagoge. Darüber wollte ich mich eigentlich selber äußern, doch Kewil und die Blaue Narzisse haben das mehr als ausreichend bereits gemacht.

Nur für den der keine Lust hat woanders nachzulesen: Die “Nazis” brüllen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Freitags “Allahu Akbar” oder aber am 1. Mai “A A Antikapitalista”…

Zum “Deutschen Schicksalstag” noch zwei interessante Artikel:  Warum der Schicksalstag keine Fügung des Schicksals war und warum der 9. November der eigentliche Deutsche Nationalfeiertag ist.

Autor: Huwi | Abgelegt unter Judeophobie, Ratiophobie, Gesunder Menschenverstand, Nachrichtenfälschung, Antisemitismus, Medienwelt, Left Trash, Kulturelle Bereicherung, Gesellschaft, Germanyland
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06. November 2009

Armer überforderter Nidal Malik Hasan

Ein Terroranschlag war es natürlich nicht…

Das berichten die deutschen Medien:

Süddeutsche Zeitung:

  • Sein Psychogramm lässt viele fragen, warum niemand die Signale der Überforderung beachtet hat.
  • Doch das Bild eines innerlich zerrissenen Mannes zeichnet sich ab, der anderen helfen sollte und offenkundig selbst Hilfe hätte gebrauchen können.

WELT:

  •  Andere berichten, seine Beurteilungen seien schlecht gewesen. Nasan Hasan, ein in Virginia als Anwalt lebender Cousin, sagt, ein Jurist habe dem Psychiater gesagt, einen vorzeitigen Ausstieg werde ihm die Armee wegen der hohen Ausbildungskosten nicht erlauben.
  • Laut einer Tante fühlte sich Nidal Hasan als Muslim von Kameraden diskriminiert. Nasan Hasan entschuldigte sich im Namen der Familie bei den Angehörigen der Opfer für die Bluttat. „Unsere Familie liebt Amerika. Wir sind stolz auf unser Land und traurig über die heutige Tragödie.“

Allerdings berichten sie auch:

SZ:

  •  Unter seinem Namen wurden auf einer Islamisten-Website im Internet Selbstmordattentäter verherrlicht, und das FBI hat ermittelt.
  • Er trug offenkundig mit Stolz die Uniform seines Landes und war doch gegen die Kriege Amerikas im Irak. Als Psychiater sollte er traumatisierte Opfer dieser Kriege behandeln, aber seine Kollegen schickten Patienten nicht gern zu ihm.
  • Ein praktizierender Muslim war er, seinem Arbeitgeber, der US-Armee, hat er davon allerdings nie etwas gesagt. [Ich dachte er seie gemobbt worden und habe daher ersucht entlassen zu werden?!]
  • Und er war ein Einzelgänger, oft schroff im Umgang und ohne Freunde und vergeblich auf der Suche nach einer Frau.
  • “Wenn ein Selbstmordattentäter hundert feindliche Soldaten töten kann, muss das als ein strategischer Sieg betrachtet werden.”
  • Tatsächlich hat der Major keinen Hehl daraus gemacht, dass er gegen die Kriege der US-Armee in den muslimischen Ländern Irak und Afghanistan ist. “Wir hätten da nie hingehen sollen”, habe ihm Hasan klipp und klar erklärt,
  • “Die Muslime sollten sich wehren und den Aggressor bekämpfen”, sei das Credo seines Kollegen gewesen.
  • Hasan habe gehofft, dass Präsident Barack Obama sofort die US-Truppen von beiden Kriegsschauplätzen abziehen würde. “Als sich jedoch die Dinge nicht so entwickelten, regte er sich immer mehr auf.”

WELT:

  • Er rief “Allahu Akbar” (Gott ist groß), hob seine Waffen und erschoss seine Kameraden auf der US- Militärbasis Fort Hood.
  • gilt als strenggläubiger Muslim.
  • Major Hasan hielt nichts von Frauen beim Militär oder bei der Polizei. Der unverheiratete Muslim machte einen weiten Bogen um seine weiblichen Kameraden in der US-Armee. Bei Feiern wollte er auf keinen Fall mit ihnen auf Fotos.
  • „Major Hasan“ […], habe ihm von seiner bevorstehenden Versetzung erzählt und von der Sorge, im Irak gegen muslimische Glaubensbrüder eingesetzt zu werden,
  • Nach Aussagen von Familienangehörigen wollte Hasan seit Jahren aus dem Armeedienst ausscheiden. Sowohl die Arbeit mit seelisch und körperlich verwundeten Kriegsheimkehrern wie auch die Aussicht, gegen seine Glaubensbrüder eingesetzt zu werden, ließen ihn am Dienst zweifeln.

Die anderen Medien berichten ähnlich.

Interessant ist hier zuerst einmal eines. Die  bekanntermaßen linke SZ berichtet bislang noch nicht von “Allahu Akbar”, vielleicht ändert das sich aber auch noch…

Zusammenfassend:

Er war in der tat verrückt. Er suchte eine Frau, hielt sich aber von Frauen fern.  Damit beweist er dass Frank A. Meyer recht hat mit “Islam macht dumm”. Er war zunächst Patriot, hat sich nach dem Tod seiner Eltern - die Mutter starb 2001, der Vater war schon verstorben - dem Islam zugewandt. 2001…
Dass er die Einsätze an sich ablehnte macht ihn nicht zu einem Terroristen, das tun viele andere auch. Dass seine Kollegen niemandem zu ihm schicken wollten zeigt, dass er zumindest auffällig war, in welcher Hinsicht auch immer… Dass er die religiöse Kleidung trägt zeigt nur seinen tiefen Glauben, was ihn nach unserem Koranverständnis sehr wohl zu einem Verdächtigten macht, aber nicht in allgemeiner Auffassung.

Er wollte nicht gegen Moslems kämpfen, sah seine Loyalität also offensichtlich mehr bei dem Islam als bei der US Army. Eventuell - es wird mehr als nur ihn mit dem Namen geben - verteidigte er Selbstmordattentäter, auf jeden Fall aber war er gegen die Einsätze in Irak und Afghanistan und sagte die Muslime sollten sich gegenüber den US Unterdrückern erheben.
Schließlich schießt er auf seine eigenen Kameraden, eine bewusste Tat unmittelbar vor seiner Verschiffung nach Übersee, um Menschen zu töten die seiner Meinung nach genau das tun was er hasst: Muslime unterdrücken, in Irak und Afghanistan sein, mit Frauen verkehren.

Dabei ruft er “Allahu Akbar”, wie jeder gute Terrorist.
Alles klar, das ist kein terroristischer Angriff, liebe Presseleute! Ich meine, vielleicht hat er ja auch eine Brieftasche an sich genommen, dann war es gar nur ein Raubmord? Wie Henryk M. Broder mal so schön sagte: “Da heißt es immer es sei noch nicht klar ob ein krimineller oder terroristischer Hintergrund vorliegt. Als ob es nicht auch kriminelle Terroranschläge geben könne”.
Was bitteschön unterscheided Nidal Malik Hasan von einem anderen Terroristen? Auch diese sind meist relgiös, mit ihrem Leben unzufrieden, sexuell häufig frustriert, hassen die “US-Unterdrücker” und wollen sie nicht in Afghanistan und Irak haben.

Es ist völlig irrelevant, was noch rauskommt. Ob er einsam, frustriert oder schizophren war. Wer Amerika hasst, seiner Islam gegenüber loylaer ist als seinem Land um dann beim Versuch so viele wie möglich zu töten “Allahu Akbar” brüllt ist ein Terrorist, sonst nichts! Von mir aus ein einsamer und mißverstandener und trauriger und an sich ganz knuddeliger… aber dennoch ein Terrorist!

Ach, und jetzt stellen wir uns einmal vor, er wäre ein Deutscher mit zahlreichen Hinweisen auf Rechtsextremismus und vor seinem Massaker hätte er “Heil Hitler” gebrüllt. Ob es dann immer noch ein unverstandener, verwirrter Täter wäre?

Autor: Huwi | Abgelegt unter Mittlerer & Naher Osten, Kommentare, Gesunder Menschenverstand, Islam allg., Political Correctness, Militär, Endsieg (Dār al-Islām), Ratiophobie, Kulturelle Bereicherung, Left Trash, Medienwelt, Lug & Betrug, Antiamerikanismus, USA
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02. November 2009

Moslemfeinde - Sie sind überall !

Auf telepolis intrviewt Eren Güvercin den linken Buchautor Kay Sokolowsky zu seinem Buch “Feinbild Islam”. Natürlich beginnt das Interview mit einer Frage zum Dresdener Mord, an dem man die neue Moslemfeindichkeit erkennen könne. Diese grauenhafte Tat sei Ausdruck eines Hasses, der sich in Deutschland breitgemacht habe wie eine Epidemie, fantasiert der Autor über die bisherige Einzeltat. Jede Islamkritik ist für Sokolowsky auf der anderen Seite ausdruck eines “in Deutschland allgegenwärtigen Rassismus”. Islamhass sei nur eine neue und besondere Form des Rassismus.
Wahrscheinlich sind die vielen Opfer der aus Deutschenhass von Moslems ermordeten oder die ehrengemordeden Muslimas für ihn Einzelfälle, die auf keinen Fall politisch instrumentalisiert werden dürfen.

Der Antiislamismus ist nur ein Vorwand, eine Ausrede, um rassistische Hetze und migrantenfeindliche Bösartigkeit auszutoben. Die Muslimhasser diffamieren “die Muslime” und meinen damit jeden Menschen, der in erster, zweiter oder dritter Generation aus dem islamischen Kulturraum stammt. Es ist dabei ganz gleichgültig, ob die Menschen, die diskriminiert werden, tatsächlich Muslime sind. Die Muslimfeinde unterstellen kurzerhand jedem Menschen mit türkischen oder arabischen Eltern, er sei ein Muslim. Das ist bereits blanker Rassismus. Niemand wird durch seine Geburt ein Muslim, sondern allein durch das Glaubensbekenntnis. Aber genau das bestreiten die Islamfeinde.

Mit dieser Aussage, und mit der Art, wie er das Thema insgesammt behandelt, belegt der Autor, dass er sich nie mit dem Islam beschäftigt hat! Er hat die Moslems immer nur als Opfer, als “die Schwachen”, wahrgenommen. Es war ausschließlich der pauschale linke Schutztrieb für die “Schwachen” die ihn zu seinem Machwerk getrieben haben. Der Linke kann eine Welt ohne Schwache, die er “schützen” kann, nicht ertragen. Diese konstruiert er sich zur Not, so wie er sich zu bekämpfende “Nazis” konstruiert, wenn die reale Welt keine zu bieten hat. PI sei die “fette Spinne in einem Netzwerk der Fremdenfeindlichkeit”, Broder, Kelek und Giordano ihre Helfershelfer.

Nicht, dass ich diesem Interview etwas abgewinnen könnte, außer dass ich mich gerne über linkes Denken amüsiere. Als es die DDR noch gab, habe ich mir eine auf den Fernsehsender DDR1 abgestimmte TV-Antenne gebaut, um Karl Eduards “Der schwarze Kanal” sehen zu können. Über den Jungen konnte ich besser lachen, als über so manchen Berufskomiker von ARD und ZDF. Leider ist mein Umgang mit diesen linken “Denkern” wohl nicht der richtige. Sie sind höchgefährlich, da sie versuchen, die Sensibilität gegenüber dem Superfaschismus Islam zu unterbinden. Genau wie ihre Großeltern, die glaubten, die Sache der Nazis sei etwas Gutes und Gerechtes, und sie deshalb unterstützten ohne sich zu informieren, lassen diese ihrem gefühlten “Antifaschismus” freien Lauf, ohne sich mit dem Islam zu beschäftigen!

Die 68er fragten ihre Eltern und Großeltern, die keine Chance gehabt hatten “aus der Geschichte zu lernen”, voll Abscheu: “Wie konntet ihr das zulassen?!” - Die Kinder und Enkel dieser linken Realitätsverweigerer werden ihren Eltern und Grosseltern keine Fragen stellen, sonder sie einfach erschlagen!

Ich kann mir übrigens auch nicht so recht erklären, warum bislang außer “Jungle World” und “Konkret” keine einzige nennenswerte Zeitung mein Buch erwähnen mochte.

wundert sich Sokolowsky. Nun, das macht Hoffnung, dass es in Deutschland doch noch mehr Vernunft gibt, als man vermuten möchte!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Political Correctness, Islam in Deutschland, Ratiophobie, Left Trash, Germanyland
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28. Oktober 2009

Sozialistisches Quotendenken in der CDU


Mehrere ostdeutsche CDU-Abgeordnete haben Angela Merkel bei der Kanzlerwahl im Bundestag offensichtlich die Stimme verweigert. Ein thüringischer Parlamentarier, der nicht genannt werden wollte, sagte der “Hannoverschen Allgemeine Zeitung”, dass dies eine Reaktion auf die mangelnde Vertretung von Ostdeutschen in der neuen schwarz-gelben Regierung gewesen sei.
“Die Empörung über das neue Personaltableau von Schwarz-Gelb ist groß”, sagte der Abgeordnete, der Merkel nicht gewählt hatte. “Dieses westdeutsche Kartell dient sicherlich nicht dem Zusammenwachsen Deutschlands.”

Auf dem kleinen CDU-Parteitag, bei dem der Koalitionsvertrag am Montag abgesegnet worden war, hatte es bereits Kritik an der geringen Berücksichtigung ostdeutscher CDU-Politiker gegeben. So beschwerte sich der sächsische Abgeordnete Arnold Vaatz über eine mangelnde Beteiligung der Ostdeutschen an den Koalitionsverhandlungen und wies darauf hin, dass die Ostdeutschen mit 45 Abgeordneten genau so stark seien wie die CSU-Landesgruppe, die im neuen Kabinett mit drei Ministern vertreten ist.

Nicht die mangelnde Beteiligung ostdeutscher Politiker am Kabinett verhindert das Zusammenwachsen Deuschlands, sondern dieses Quotendenken: DIE haben … WIR haben nur … ! Dass zur Zeit sowohl die Bundeskanzlerin alsauch der Bundespräsident Ostdeutsche sind, sollte nach dieser Logik das Gemüt der Westdeuschen schwer belasten, da sie in den beiden höchsten Staatsämtern überhaupt nicht repräsentiert sind, obwohl sie die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung stellen. Diese Vorgänge zeigen, dass die Ostdeutschen zum Teil noch nicht wirklich in Deutschland angekommen sind. Das sozialistisch geprägte Gefühl für Gerechtigkeit, bei dem ungleiches gleich zu sein hat, und nur bedingungslose gleichmäßige Verteilung als gerecht empfunden wird, und das Jahrzehnte lang eingetrichterte Feindbild von denen, die hinter dem “antifaschistischen Schutzwall” wohnen, scheint immer noch viele zu beeinflussen, selbst in der CDU.

Hervorhebungen in den Zitaten durch mich.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Ratiophobie, Gesellschaft, Politik allg., Left Trash, Germanyland
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15. Oktober 2009

Wunderliche Ansichten

Anläßlich der letzten Bundestagswahl befragte Marriage Week die größeren Parteien  zu ihrer Stellung gegenüber der Ehe.

Auf die Frage:

Wie stehen Sie zum Artikel 6 des Grundgesetzes, in dem die Ehe von Mann und Frau unter den vorrangigen, besonderen Schutz des Staates gestellt ist?

Antwortet Jörn Wunderlich, Die Linke:

Artikel 6 Grundgesetz stellt Ehe und Familie unter den besonderen Schutz des Staates. Zur Zeit des In-Kraft-Tretens des Grundgesetzes war davon auszugehen, dass die Ehe ausschließlich Mann und Frau betrifft. Zufall oder Weitsicht des Parlamentarischen Rates - als Väter des Grundgesetzes - ist Artikel 6 heute aktueller denn je, vorausgesetzt, der Begriff „Ehe“ umfasst nicht nur die Ehe zwischen Mann und Frau, sondern auch die gleichgeschlechtlicher Paare. Analog dazu muss dann der Begriff „Familie“ aus heutiger Sicht neben der klassischen Familie – Vater – Mutter – Kind(er) auch die sich gesellschaftlich herausgebildet vielfältigen anderen Lebensweisen umfassen. Bis heute genießt die Ehe Vorteile gegenüber allen anderen Lebensformen (zum Beispiel das Ehegattensplitting). Die Linke - und damit auch ich - setzt sich für eine konsequente Gleichbehandlung aller Lebensweisen ein. Begründete Argumente, warum die Ehe weiterhin Vorteile oder einen vorrangigen, besonderen Schutz genießen sollte, sehe ich nicht.

Hervorhebungen durch mich.

Hauptsache man ist revolutionär und zerstört das natürliche, bestehende, bewährte und für den Fortbestand der eigenen Kultur notwendige! Hauptsache man macht gleich, was nicht gleich ist! Schade es was es wolle, hauptsache man ist links! Und dabei so schizophren sein, den Islam, der jeden “alternativen Lebensentwurf” so radikal bekämpft wie ihn die Linken propagieren, gegen jede Kritik in Schutz zu nehmen und zu fördern! Wieviel Haschisch muss man geraucht haben, bis linkes Denken logisch erscheint?
Ein Deutschland, in dem solche Ansichten und Ziele umgesetzt werden, wäre für mich nicht mehr verteidigungswürdig. Ein Volk, das zuläßt, dass solche Leute an die Macht kommen, hat nicht besseres verdient, als den Untergang!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Kommunismus, Homos & Co., Aus dem Irrenhaus, Ratiophobie, Germanyland, Left Trash, Polemik
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13. September 2009

Von Moslems und von NeoCons. Altes aufgewärmt und ein paar neue Gedanken

Über den Sinn und Unsinn von Labels für philosophische Strömungen kann man sich streiten. Ich fürchte man braucht sie, da sie helfen, gewisse Dinge einzuordnen und es viel Arbeit erspart, sich nicht von jedem Menschen seine Haltung in allen Details darlegen lassen zu müssen. Ein schlichtes “Ich bin Sozialdemokrat”, “Ich bin Kommunist”, “Ich bin Moslem” oder “Ich bin NeoCon” hilft da sehr.

Ein Problem mit der Kategorisierung hat man allerdings, wenn jeder für sich selbst definiert, was eine Kategorie bedeutet. Eine Selbstbezeichnung als “Moslem” hat heute doch oftmals kaum noch was mit dem Islam zu tun, obgleich klassische Moslems wie der türkische Möchtegern-Kalif (natürlich nicht Möchtegern-Ayatollah, siehe Kommentar) Erdogan die Behauptung, es gäbe einen moderaten Moslem, als Beleidigung auffassen. Ich halte sie nicht für eine Beleidigung sondern schlichtweg für Unfung. Ein Moslem (Übersetzung:„der sich (Gott) Unterwerfende“) hat sich per definitionem Gott zu unterwerfen. Was Gott will läßt sich nach islamischem Verständnis aus dem Koran und den Hadithen ableiden.

Moderate Unterwerfung mach in etwa soviel Sinn wie demokratischer Sozialismus, aber gerade dieses Beispiel zeigt nichts als, daß das krampfhafte Festhalten an Oxymoronen dem Weltbild zuliebe in Deutschland schon Tradition hat. Ein “moderater Moslem” ist kein Moslem im religiösen Sinne. Wenn man eine Kultur aus der Religion ableitet, so mögen seine Überzeugungen auf muslimischen Wurzeln gründen, aber er hat aufgehört, sich Gott zu unterwerfen und somit aufgehört, ein “Moslem” zu sein. Seine Überzeugungen sind traditionell bedingt und somit in gewissen Maßen veränderbar.

Legt man allerdings strenge Kritierien an den Begriff “Moslem” sieht man sich unvermittelt Vorwürfen des Fremdenhasses, der Xenophobie, also der Panik vor Fremdem, konfrontiert. Auch ein Label, daß wenig Wert hat, da es überhaupt nicht darum geht, ob einem die Ideologie des Islam fremd ist oder nicht, sondern einfach nur darum, ob die Beschäftigung mit dieser Ideologie zu einer positiven oder negativen Einstellung führt. Da der Begriff “Moslem” offensichtlich keinerlei feststehende Bedeutung mehr hat und bei einigen zu Beißreflexen führt, sollte man ihn vielleicht einfach nicht mehr benutzen, denn scheinbar steht er einer sachlichen Diskussion nur im Wege.

Wir könnten uns natürlich auch der völlig aus der Luft gegriffenen Neudefinitonen des “Moslem” und des “Islam” halten, die Osama bin Laden und Mullah Omar gar ausschließt, unterwerfen, aber ein besseres Beispiel für Orwell’schen Neusprech könnte ich mir gar nicht ausdenken. Insbesondere gibt es auch kein ein besseres Beispiel für Islamophobie, denn wer so ünterwürfig Sprache vergewaltigt, um andere zu besänftigen, muss panische Angst vor ihnen haben.

Natürlich kann man mir vorwerfen, daß meine Argumentation in sich nicht stimmig ist, an seiner Trennung von Moslem und Islamist festhalten und weiterhin jeden als Rassisten oder Nationalhedonisten abtun, der das gleiche meint, es aber anders ausdrückt. Ich habe kein Interesse daran, hier die Deutungshoheit anzustreben. Auch bei meiner ideologischen Selbstbezeichnung habe ich zunehmend Probleme, obgleich die Gruppe der NeoCons in Deutschland recht klein ist, da einige deutsche NeoCons Deutschland offenbar ausschließlich am Hindukusch verteidigen wollen. Wieder andere schließen eine Zusammenarbeit aus, weil Atheisten ja zwangsläufig entweder Nazis oder Kommunisten sein müssen, da ihre verblendete Atheistophobie, sie nicht erkennen läßt, daß nur ein Übereinstimmungsmerkmal mit anderen Ideologien, nicht automatisch eine gleiche Ideologie bedeutet. George W. Bush und Osama bin Laden glauben übrigens auch an einen Gott. Nicht denselben Gott, aber was spielt das nach diesem Denkschema für eine Rolle?

Die Freiheit der Afghanen, der Iraker, kurz gesagt aller Menschen, auch und insbesondere die Freiheit der “Moslems”, leiden sie doch mit am meisten unter Unterdrückung in der heutigen Zeit, liegt mir sehr am Herzen, aber Freiheit, Demokratie und Kapitalismus will ich gerne auch daheim verteidigt sehen. Iraq als Vorbild? Im Prinzip gerne, aber doch bitte nicht für Deutschland, sondern vielmehr für all die anderen Tyranneien dieser Welt. Wenn Sorge vor einer Islamisierung Deutschlands - nicht Überfremdung und erst recht nicht “Verrassung” - mich zu einem schlechten Menschen machen, dann sei’s drum. Wenn mein Atheismus mich als Verbündeten im Streben nach Freiheit ausschließt, dann kämpft euren Kampf doch allein. Gott sei mit euch. Ich brauche ihn nicht. Die Unterstützung freiheitsliebender Christen ist mir hingegen herzlich willkommen und ich weiß, daß sie unverzichtbar ist. Im Grunde wird auch genau dieses Bündnis auf diesem Blog seit Jahren gelebt.

Autor: Sir Winston | Abgelegt unter Political Correctness, Islam allg., Kommentare, Ratiophobie, In eigener Sache
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09. September 2009

Wider den Menschenverstand

Russland hat ein Problem mit Rassismus… echtem Rassismus, nicht dem von linken Gesinnungsdiktatoren herbeiphantasierten. Und viele der russischen Rassisten stehen auf Kriegsfuß mit Geschichte, denn wie sonst ließe sich erklären, daß sie die Losung “Russland den Russen” gern mit einem Hakenkreuz unterstreichen. “Russland den Russen” war nicht exakt, was Hitler wollte. Aber während Russlands Möchtegern-Nazis Probleme mit dem Mangel an Wissen(schaft) haben, hat eine russische Gerichtsexpertin - und gewiss nicht nur die - offenbar zuviel davon. Was war passiert?

Am 14. Februar 2009 hatte eine Gruppe von 25 – 30 kurzgeschorenen Jugendlichen in St. Petersburg die beiden aus dem Kaukasus stammenden Schüler Tagir Kerimow und Suleiman Ramasonow angegriffen. Vor allen Dingen Kerimow erlitt bei dem Angriff schwere Verletzungen. Die Angreifer traten ihn mit Stiefeln gegen den Kopf. Dabei brüllten sie Losungen, wie „Russland den Russen“ und „Schlagt die Hadschis tot, murkst die Hadschis ab“.

So weit, so klar. Natürlich weiß ich, daß jetzt beim einen oder anderen Leser reflexartig eine Reihe deutscher Dörfer durch den Kopf rattern, die durch herbeiphantasierte “Nazi-Überfälle” in die Medien kamen. Allerdings sollte man nicht ausschließen, daß trotz der ständigen absurden und verzweifelten Fabrikationen deutscher Medien in Sachen “rechter” Gewalt, tatsächlich Übergriffe dieser Art stattfinden. Insbesondere Russland hat in dieser Hinsicht eine traurige Statistik. Nehmen wir an, daß der Vorfall sich, wie oben beschrieben, zugetragen hat, woran in der Tat auch niemand zweifelt. Zweifel gibt es allerdings an der Motivation der Schläger:

[Die Staatsanwaltschaft] bestellte ein linguistisches Gutachten, um zu prüfen, ob die bei dem Angriff ausgerufenen Losungen nationalistisch waren.

Mein eigentlich gesunder Menschenverstand fragt sich, was an Losungen wie „Russland den Russen“ und „Schlagt die Hadschis tot, murkst die Hadschis ab” ambivalent sein könnte, wird aber durch das Gutachten der Expertin eines Besseren belehrt:

„Russland den Russen“ sei im Kontext der Tat nicht darauf ausgerichtet, nationale Hetze zu betreiben oder einen Menschen aufgrund seiner Nationalität zu erniedrigen, erklärte die Gerichtsgutachterin Jelena Kirjuchina. Die Ausrufe „Schlagt die Hadschis tot“ oder „Schlagt die Schwarzen“ (abwertende Bezeichnung für Kaukasier und Mittelasiaten in Russland) seien nicht eindeutig xenophob, sondern könne auch als allgemeine aggressive Äußerung gegen jedermann verstanden werden, urteilte sie.

Mir ist es ehrlich gesagt nicht wichtig, ob man jemanden halbtot schlägt, weil er dunkler ist oder weil man an sein Brieftasche wollte. Es geht mir gar nicht darum, den Täter härter zu bestrafen, weil er Rassist war. Meines Erachtens sollte er in jedem Falle hart bestraft werden. Was mich aber an diesem Fall erschreckt und auch an viele deutsche Urteile erinnert, ist die Rolle der “Experten” vor Gericht, die im Namen der “Wissenschaft”, den gesunden Menschenverstand ein ums andere mal gnadelos aushebeln. Es ist mir egal, ob diese Gutachter im Namen rechter, linker oder Islamonazis argumentieren, aber sie sollten unbedingt durch “common sense” ersetzt werden. Das wäre nicht nur gerechter sondern auch günstiger.

Autor: Sir Winston | Abgelegt unter Nazis (die echten), Russland, Ratiophobie
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01. September 2009

Schülerpartei stellt Bürgermeister in Monheim

“Gebt den Kindern das Kommando, sie wissen nicht was sie tun…” grölte Herbert Grölemeyer vor vielen Jahren in den Hitparaden. Die Monheimer haben seine Forderungen umgesetzt und die Schülerpartei PETO mit 30,4 % der Stimmen zur stärksten Kraft im Stadtrat gewählt! Sie wird auch den nächsten Bürgermeister stellen. Zugegeben, anfangs schmunzelt man über solche Nachrichten. Auch dass der PETO Kandidat sich gegen die für eine freie Wählergruppe angetretene ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Lilo Friedrich, die nach ihrem Ausscheiden aus dem Bundestag als Putzfrau arbeitete und damit Schlagzeilen machte, durchsetzen konnte, ist amüsant. Dazu kommt, dass die Partei in diesem Kommunalwahlkampf eine “AG 30 plus” für über 30-Jährige einrichtete, damit “ältere Menschen mit ihren Fähigkeiten und Erfahrungen” bei PETO angemessen eingebunden werden. Der Name “PETO” bedeutet auf lateinisch “Ich fordere”, man hätte es sich denken können.

Witzig ist das - Ist es eigentlich Aufgabe der Politik witzig zu sein ?

Autor: Heinz | Abgelegt unter Ratiophobie, Germanyland
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