Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
22. Juli 2010

Die Edathysierung der CDU - Club der Deppen und Unehrlichen


Die CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hat ihrem Mitglied René Stadtkewitz ein Ultimatum gestellt, sich von dem niederländischen Islamkritiker Gert Wilders zu distanzieren.Stadtkewitz solle binnen drei Tagen „verbindlich“ erklären, daß er sich zu den „Zielen und Werten der Christlichen Demokratischen Union“ bekenne, sich an keiner Veranstaltungen von Geert Wilders beteilige und keine „Organisation oder Partei“ unterstütze, die „in Konkurrenz zur Berliner CDU“ bei den Wahlen zum Abgeordnetenhaus 2011 antrete, forderte Fraktionschef Frank Henkel in einem Brief an Stadtkewitz, der der JUNGEN FREIHEIT vorliegt.

Da geht den Berliner CDU-Genossen doch glatt der Arsch auf Grundeis: Man hat die eigenen Werte schon lange mit Füßen getreten, das eigene Volk für belanglos erachtet und die deutsche und europäische Kultur für beliebig austauschbar. Linkem Druck folgend befindet sich die heutige CDU weit links von der SPD von vor 30 Jahren. Wissend, dass diese permanente Bewegung nach links vielen CDU-Anhängern gegen den Strich geht, mahnt dieser Verräterverein allen Ernstes an, dass ausgerechnet der aufrechte Konservative Stadtkewitz sich zu den „Zielen und Werten der Christlichen Demokratischen Union“ bekenne, die diese Bande in den letzten Jahrzehnten aufgegeben hat!

Fraktionschef Henkel warf Stadkewitz vor, sich auf einem „politischen Irrweg“ zu befinden. „Eine Ideologie, die Menschen herabsetzt oder einer Gruppe wie den Muslimen insgesamt und undifferenziert grundsätzlich unterstellt, sie seien zu einem toleranten Miteinander nicht bereit oder in der Lage, hat mit den allgemeinen akzeptierten Werten unserer Partei als auch unserer Gesellschaft nichts zu tun“, heißt es in dem Brief.

Ist das Bosheit, Dummheit oder Blindheit? Hier wird Offensichtliches, Unübersehbares geleugnet! Die Realität wird zur Fiktion erklärt, weil die Fiktion nicht zur Realität paßt! Das Erkennen und Beschreiben der Realität wird geächtet!
Nie haben Wilders oder Stadtkewitz Muslime oder Ausländer herabgesetzt! Nirgendwo auf der Welt erleben Nichtmuslime, die in einer muslimischen Mehrheitsgesellschaft leben müssen, Toleranz! Wie tief ist die CDU gesunken, dass sich ihre Fraktionsvorsitzenden in der Rolle der Wiederkäuer dumpfer linker Propaganda gefallen?

Lesen!

Nachtrag:

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Autor: Heinz | Abgelegt unter Leseempfehlung, Political Correctness, Der andere Rassismus, Ratiophobie, Left Trash, Germanyland
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19. Juli 2010

Dini goes Iman

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Das ist Iman, früher Nadine, von ihren Freundinnen liebevoll Dini genannt. Die Schule hat sie geschmissen, gelernt hat sie nix. Räumte Regale ein und lebte für Parties & Jungs. Bis ihr vor 4 oder 5 Jahren eine Mitbewohnerin vom Paradies erzählte, da wollte sie dann auch hin. Sie las im Koran, weinte vor Glück, und wusste: Das ist meines, da will ich hin, da will ich dazugehören, zur Umma. Die Schilderung der Entstehung des Menschen im Koran ist für sie ein hochwissenschaftlicher moderner Bericht.

Sie sprach das Glaubensbekenntnis und war Muslima. Sie fing an, fünf Mal am Tag zu beten, auf arabisch. Und ließ sich dann übersetzen, was sie da betete.

Ihre Plattensammlung brachte sie zum Müll. Bilder warf sie weg. Darstellungen von Lebewesen sind nicht erlaubt. Popmusik ist nicht erlaubt. Alkohol ist nicht erlaubt. Schweinefleisch und Wurst mit Blut sind nicht erlaubt. Sich dort aufhalten, wo so etwas verkauft wird, ist nicht erlaubt. Unverhüllt aus dem Haus gehen, ist nicht erlaubt.

Sie ist gegen Verbote, zum Beispiel wenn man ihr den Niqab verbieten würde. Dann will sie das Haus gar nicht mehr verlassen. Islam ist gut, weil es für alles Regeln gibt. Nur wer alles richtig macht, der kommt in das Paradies. Dini will alles richtig machen.

Heute arbeitet sie als Leichenwäscherin für ein muslimisches Bestattungsinstitut in Neukölln. Sie wäscht die toten Frauen, zieht ihnen das Totengewand über.

Dini sucht einen Mann. Muslim muss er sein, mit Vollbart und Nachthemd muss er herumlaufen. Sie sucht im Internet.

Iman sagt: Ich bin früher schon gerne aufgefallen.

Sie sagt auch, jetzt denkt sie, sie wird niemals den Schleier ablegen. “Aber wer weiß schon, was passiert?”

Quelle: Berliner Morgenpost

Autor: Gerd | Abgelegt unter Paläontologie, Islam in Deutschland, Islamkunde, Ratiophobie
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11. Juni 2010

ja ja, wenn wahrheit provoziert…

… dann reagieren einige (hey! wenigstens nur einige!) pinocchios und pinocchio-fans mit schmunzeln. nun gut, blöd dahergrinsen war schon immer ein anzeichen von gewissen mängeln, die sich bevorzugt im oberen fünftel des menschlichen körpers abspielen können. so what!

Sarrazin provoziert wieder: Einwanderer aus der Türkei, Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten machen seiner Meinung nach Deutschland dümmer …

Einige der Zuhörer reagierten mit Schmunzeln, erkennbare Unmutsäußerungen gab es nicht …

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Autor: Claudia | Abgelegt unter Gesunder Menschenverstand, Islam allg., Ratiophobie, Gesellschaft, Kulturelle Bereicherung, Germanyland
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15. Mai 2010

Deutschland, mir graut vor Dir …

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… jedenfalls, wenn diese Umfrage für Deutschland repräsentativ ist. Weniger als die Hälfte findet eine Beteiligung von Kommunisten an der Regierung “furchtbar”! Dabei gibt es keinen Qualitätsunterschied zwischen der LINKEn und der NPD! Es gibt keinen Qualitätsunterschied zwischen Nazis und Kommunisten! Es gibt keinen Qualitätsunterschied zwischen den Sympathiesanten der LINKEn und denen der NPD! Die Toten von Auschwitz, Buchenwald und Bergen-Belsen sind nicht toter, als die des Golodomor oder des Gulag, auch wenn die Ausrottungsindustrie der Nazis etwas perfider und entarteter erscheint als die der Kommunisten! Freiheit und Menschlichkeit wurden von der Gestapo und der Stasi gleichermaßen zerstört! Mit welchem Recht werden Kommunisten in Deutschlang von den Medien so betont neutral bis wohlwollend behandelt, während Gruppen rechts von der CDU medial geächtet oder verunglimpft werden?

Totalitäre Ideologien finden wieder Raum in Deutschland. Linker “Antizionismus” und mohammedanischer Judenhass sind als legitim erachtete Formen des Antisemitismus längst wieder gesellschaftsfähig! Dafür werden patriotische Bürger, die beispielsweise auf die vom Islam ausgehende Gefahr hizuweisen versuchen, reflexartig als “Nazis” verunglimpft, verfolgt und manchmal wirtschaftlich ruiniert und gesellschaftlich geächtet! Ja, man hat das Gefühl, aus der Geschichte gelernt zu haben und es besser zu machen als die Generationen vor uns, und wiederholt dabei vieles, was man früheren Generationen vorwarf!

Man kann nur hoffen, dass diese Umfrage nicht repräsentativ ist, andernfalls gehen in Deutschland bald wieder die Lichter aus!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Kommunismus, Ratiophobie, Left Trash, Germanyland
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23. April 2010

Linkssein - Folge von Wahrnehmungsstörungen oder Ausdruck von Bosheit?

Die “Neue Rheinische Zeitung“, kommunistisches Hetzblatt mit fast 170 Jahren Tradition, für die ab 1841 schon Karl Marx als Chefredakteur und später auch Friedrich Engels als Redakteur arbeiteten, berichtet heute über die von der Bürgerbewegung Pax Europa und vom “Rassistenblog PI” am 17.04.2010 veranstalteten Solidaritätsdemo für Geert Wilders in Berlin.
Mangels eigener “Qualitätsjournalisten” bedient man sich des Blog-Beitrags eines, unseren langjährigen Lesern als “Troll von Entenhausen” bekanten, Bloggers.

Die erste Hälfte des Beitrags widmet sich der Verunglimpfung der Demonstration und dem Lächerlichmachen der Teilnehmer. Dann versucht der Schreiber die Kurve zu kriegen und aus den “Islamophoben” eine ähnliche Bedrohung, wie die Nazis vor 90 Jahren zu konstruieren. Die Parallele zwischen beiden Bewegungen, wie sollte es im Hirn eines Dunkelroten auch anders sein, liegt in der Förderung durch “das Kapital”! Und damit kann der Autor endlich den Bogen zu seinem eigentlichen Anliegen schlagen: Den Juden!
Nachdem er anhand eines Kommentars von “mike hammer” bei PI scheinheilig die Instrumentalisierung der Juden zu beklagen vorgibt und dabei scheinbar übersieht, dass “mike hammer” Jude ist, überkommt es ihn und er erbricht einen Schwall faulig stinkender brauner Soße:

Diese Unterstützung Israels gibt es nur, weil Israel Muslime quält und tötet und gegen die Palästinenser einen Ausrottungskrieg führt. Wären die Israelis friedfertige und gute Nachbarn, würde gegen sie genauso gehetzt wie gegen Muslime. Dass die Juden noch nicht wieder offiziell auf der Agenda dieser Leute stehen, ist nur ein Momentum. Langfristig werden auch die Juden Opfer sein. Genau wie Homosexuelle, Sozialisten und jeder, dessen Nase ihnen nicht passt.

Fazit: Wenn man im politischen Kreis von den Nazis aus um knapp. 360° nach links wandert, dann kommt man bei den Kommunisten an! Diese beiden Gruppen trennt weniger voneinander, als CDU und CSU!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Ratiophobie, Kommunismus, Medienwelt, Left Trash, Germanyland, Islamkritik
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02. April 2010

Sudel-Ede’s Enkel bei KIKA

Die über die GEZ (Gesetzlich Erpessbare Zwangsabgabe) finanzierten öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Rundfunkanstalten übernehmen zunehmend die Aufgaben der früheren DDR-Sender. Diverse Sendungen haben inzwischen das Niveau des “DER SCHWARZE KANAL” erreicht, den zuletzt bis vor etwas mehr als zwanzig Jahren Karl Eduard von Schnitzler, auch “Sudel-Ede” genannt, moderierte. Immer Montags zur besten Sendezeit wurden für die Bürger der DDR die Misstände in der BRD den Errungenshaften in der sozialistischen DDR gegenübergestellt. Ich habe mir diese Sendungen früher gerne angesehen, weil Sudel-Ede oft unfreiwillig komischer war, als die Berufskomiker im “Westfernsehen”. Er trug plumpe Manipulationen so seriös vor, dass man darüber lachen mußte, was sich Leuten, die nie im Sozialismus gelebt haben, nicht sofort erschließen mag.

In letzter Zeit tauchen im “Westfernsehen” gehäuft Sendungen auf, die einem das Gefühl vermitteln, in der DDR zu leben. Sudel-Ede is back, mehrfach geklont und mit verschiedenen Gesichtern.

Das neuste Highlight sozialistischer Berichterstattung (ab Minute 2:15) klärt unsere Kleinen über Gute und Böse auf.

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Autor: Heinz | Abgelegt unter Kommunismus, Ratiophobie, Medienwelt, Left Trash
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23. Dezember 2009

Elitäres Kriechertum

Nachdem die Vorlesung von Prof. Etith Düsing an der Universität Köln am 7. Dezember massiv von Homosexisten und Linksextremisten gestört worden war, erhielt Frau Düsing nun Solidaritätsbekundungen aus der ganzen Welt. Aus der ganzen Welt ? Nein, die Universitätsleitung der Uni zu Köln leistet Widerstand und hat seit dem Vorfall nicht mehr mit Frau Düsing gesprochen!

Auf Nachfrage, wie denn die Universität seit ihrer Vorlesung reagiert habe, bestätigte Edith Düsing, daß sie seit Ende ihrer Vorlesung an der Kölner Universität weder vom Rektor noch vom Prodekan der Philosophischen Fakultät noch vom Direktor des Thomas-Institutes auch nur das geringste Zeichen eines Dankes oder wenigstens eines höflichen Bedauerns über den unglückseligen Verlauf der Veranstaltung entgegennehmen konnte. “Nein, bis heute leider nicht”, so Düsing.

Das ist das Holz, aus dem Bildungseliten geschnitzt sind: Das gleiche, wie bei der Machtergreifung der Nazis! Immer schön die Fahne nach den totalitären Strömungen im Zeitgeist ausrichten!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Political Correctness, Homos & Co., Leseempfehlung, Gesunder Menschenverstand, Christophobie, Ratiophobie, Gesellschaft
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13. November 2009

“Die Politiker gehören auf die Anklagebank”

sagt der ehemalige Generalinspekteur Kujat.

Ein bedrückendes Video über den Umgang mit unseren Soldaten.

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Militär, Afghanistan, Mittlerer & Naher Osten, Ratiophobie, Gesellschaft, Germanyland
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09. November 2009

Tante Charlie und die Nazis

Dank gebührt am heutigen Tage Charlotte Knobloch, die zu Erinnern hilft dass am 9. November ja auch noch andere Dinge passiert sind. Bislang hatte ich das doch glatt vergessen! Wer würde je auf die Idee kommen, bei Feierlichkeiten über den Mauerfall für die Gründe der Mauer, der deutschen Teilung zu fragen? Doch glücklicherweise ist es so, dass es Tante Charlie

bedauert, “dass in diesem Jahr das Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. November 1938 von der Freude über 20 Jahre Mauerfall überlagert wird”

Das ist es wohl, was Henryk M. Broder meinte. Wenn solche Pressemitteilungen heraus gegeben werden wird nicht vor dem Vergessen der Reichskristallnacht gewarnt, statt dessen muss der Zentralrat der Juden sich nur wieder wichtig machen.

Anlass für diese Aussage ist nicht nur die Geltungssucht von Charlotte Knobloch und einem ohne Moralkeule völlig bedeutungslosem Zentralrat der Juden, Anlass sind auch die “Nazischmierereien”  an der Dresdener Synagoge. Darüber wollte ich mich eigentlich selber äußern, doch Kewil und die Blaue Narzisse haben das mehr als ausreichend bereits gemacht.

Nur für den der keine Lust hat woanders nachzulesen: Die “Nazis” brüllen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Freitags “Allahu Akbar” oder aber am 1. Mai “A A Antikapitalista”…

Zum “Deutschen Schicksalstag” noch zwei interessante Artikel:  Warum der Schicksalstag keine Fügung des Schicksals war und warum der 9. November der eigentliche Deutsche Nationalfeiertag ist.

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Judeophobie, Ratiophobie, Gesunder Menschenverstand, Nachrichtenfälschung, Antisemitismus, Medienwelt, Left Trash, Kulturelle Bereicherung, Gesellschaft, Germanyland
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06. November 2009

Armer überforderter Nidal Malik Hasan

Ein Terroranschlag war es natürlich nicht…

Das berichten die deutschen Medien:

Süddeutsche Zeitung:

  • Sein Psychogramm lässt viele fragen, warum niemand die Signale der Überforderung beachtet hat.
  • Doch das Bild eines innerlich zerrissenen Mannes zeichnet sich ab, der anderen helfen sollte und offenkundig selbst Hilfe hätte gebrauchen können.

WELT:

  •  Andere berichten, seine Beurteilungen seien schlecht gewesen. Nasan Hasan, ein in Virginia als Anwalt lebender Cousin, sagt, ein Jurist habe dem Psychiater gesagt, einen vorzeitigen Ausstieg werde ihm die Armee wegen der hohen Ausbildungskosten nicht erlauben.
  • Laut einer Tante fühlte sich Nidal Hasan als Muslim von Kameraden diskriminiert. Nasan Hasan entschuldigte sich im Namen der Familie bei den Angehörigen der Opfer für die Bluttat. „Unsere Familie liebt Amerika. Wir sind stolz auf unser Land und traurig über die heutige Tragödie.“

Allerdings berichten sie auch:

SZ:

  •  Unter seinem Namen wurden auf einer Islamisten-Website im Internet Selbstmordattentäter verherrlicht, und das FBI hat ermittelt.
  • Er trug offenkundig mit Stolz die Uniform seines Landes und war doch gegen die Kriege Amerikas im Irak. Als Psychiater sollte er traumatisierte Opfer dieser Kriege behandeln, aber seine Kollegen schickten Patienten nicht gern zu ihm.
  • Ein praktizierender Muslim war er, seinem Arbeitgeber, der US-Armee, hat er davon allerdings nie etwas gesagt. [Ich dachte er seie gemobbt worden und habe daher ersucht entlassen zu werden?!]
  • Und er war ein Einzelgänger, oft schroff im Umgang und ohne Freunde und vergeblich auf der Suche nach einer Frau.
  • “Wenn ein Selbstmordattentäter hundert feindliche Soldaten töten kann, muss das als ein strategischer Sieg betrachtet werden.”
  • Tatsächlich hat der Major keinen Hehl daraus gemacht, dass er gegen die Kriege der US-Armee in den muslimischen Ländern Irak und Afghanistan ist. “Wir hätten da nie hingehen sollen”, habe ihm Hasan klipp und klar erklärt,
  • “Die Muslime sollten sich wehren und den Aggressor bekämpfen”, sei das Credo seines Kollegen gewesen.
  • Hasan habe gehofft, dass Präsident Barack Obama sofort die US-Truppen von beiden Kriegsschauplätzen abziehen würde. “Als sich jedoch die Dinge nicht so entwickelten, regte er sich immer mehr auf.”

WELT:

  • Er rief “Allahu Akbar” (Gott ist groß), hob seine Waffen und erschoss seine Kameraden auf der US- Militärbasis Fort Hood.
  • gilt als strenggläubiger Muslim.
  • Major Hasan hielt nichts von Frauen beim Militär oder bei der Polizei. Der unverheiratete Muslim machte einen weiten Bogen um seine weiblichen Kameraden in der US-Armee. Bei Feiern wollte er auf keinen Fall mit ihnen auf Fotos.
  • „Major Hasan“ […], habe ihm von seiner bevorstehenden Versetzung erzählt und von der Sorge, im Irak gegen muslimische Glaubensbrüder eingesetzt zu werden,
  • Nach Aussagen von Familienangehörigen wollte Hasan seit Jahren aus dem Armeedienst ausscheiden. Sowohl die Arbeit mit seelisch und körperlich verwundeten Kriegsheimkehrern wie auch die Aussicht, gegen seine Glaubensbrüder eingesetzt zu werden, ließen ihn am Dienst zweifeln.

Die anderen Medien berichten ähnlich.

Interessant ist hier zuerst einmal eines. Die  bekanntermaßen linke SZ berichtet bislang noch nicht von “Allahu Akbar”, vielleicht ändert das sich aber auch noch…

Zusammenfassend:

Er war in der tat verrückt. Er suchte eine Frau, hielt sich aber von Frauen fern.  Damit beweist er dass Frank A. Meyer recht hat mit “Islam macht dumm”. Er war zunächst Patriot, hat sich nach dem Tod seiner Eltern - die Mutter starb 2001, der Vater war schon verstorben - dem Islam zugewandt. 2001…
Dass er die Einsätze an sich ablehnte macht ihn nicht zu einem Terroristen, das tun viele andere auch. Dass seine Kollegen niemandem zu ihm schicken wollten zeigt, dass er zumindest auffällig war, in welcher Hinsicht auch immer… Dass er die religiöse Kleidung trägt zeigt nur seinen tiefen Glauben, was ihn nach unserem Koranverständnis sehr wohl zu einem Verdächtigten macht, aber nicht in allgemeiner Auffassung.

Er wollte nicht gegen Moslems kämpfen, sah seine Loyalität also offensichtlich mehr bei dem Islam als bei der US Army. Eventuell - es wird mehr als nur ihn mit dem Namen geben - verteidigte er Selbstmordattentäter, auf jeden Fall aber war er gegen die Einsätze in Irak und Afghanistan und sagte die Muslime sollten sich gegenüber den US Unterdrückern erheben.
Schließlich schießt er auf seine eigenen Kameraden, eine bewusste Tat unmittelbar vor seiner Verschiffung nach Übersee, um Menschen zu töten die seiner Meinung nach genau das tun was er hasst: Muslime unterdrücken, in Irak und Afghanistan sein, mit Frauen verkehren.

Dabei ruft er “Allahu Akbar”, wie jeder gute Terrorist.
Alles klar, das ist kein terroristischer Angriff, liebe Presseleute! Ich meine, vielleicht hat er ja auch eine Brieftasche an sich genommen, dann war es gar nur ein Raubmord? Wie Henryk M. Broder mal so schön sagte: “Da heißt es immer es sei noch nicht klar ob ein krimineller oder terroristischer Hintergrund vorliegt. Als ob es nicht auch kriminelle Terroranschläge geben könne”.
Was bitteschön unterscheided Nidal Malik Hasan von einem anderen Terroristen? Auch diese sind meist relgiös, mit ihrem Leben unzufrieden, sexuell häufig frustriert, hassen die “US-Unterdrücker” und wollen sie nicht in Afghanistan und Irak haben.

Es ist völlig irrelevant, was noch rauskommt. Ob er einsam, frustriert oder schizophren war. Wer Amerika hasst, seiner Islam gegenüber loylaer ist als seinem Land um dann beim Versuch so viele wie möglich zu töten “Allahu Akbar” brüllt ist ein Terrorist, sonst nichts! Von mir aus ein einsamer und mißverstandener und trauriger und an sich ganz knuddeliger… aber dennoch ein Terrorist!

Ach, und jetzt stellen wir uns einmal vor, er wäre ein Deutscher mit zahlreichen Hinweisen auf Rechtsextremismus und vor seinem Massaker hätte er “Heil Hitler” gebrüllt. Ob es dann immer noch ein unverstandener, verwirrter Täter wäre?

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Mittlerer & Naher Osten, Kommentare, Gesunder Menschenverstand, Islam allg., Political Correctness, Militär, Endsieg (Dār al-Islām), Ratiophobie, Kulturelle Bereicherung, Left Trash, Medienwelt, Lug & Betrug, Antiamerikanismus, USA
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