Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
28. Oktober 2009

Wenn selbst die ÖR sich wundern,

dann muss es in England echt schon übel zugehen:

“Evenin’ all” - “Guhnabendallerseits”, so begrüßte Sergeant Dixon in den Fünfziger Jahren seine Kollegen zu Beginn jeder Folge der BBC-Krimiserie “Dixon of Dock Green”. Heute könnte ihm dieser Gruß disziplinarische Schwierigkeiten bereiten, wenn er für die Polizei in Warwickshire auf Streife gehen würde.

Denn “Abend” ist ein äußerst unsensibler Begriff, hat die Polizeidirektion der mittelenglischen Grafschaft befunden, genau wie übrigens der böse “Nachmittag”. Diese Worte bezögen sich je nach ethnischer Herkunft auf sehr unterschiedliche Zeiträume, meinen die Vorgesetzten in einem Leitfaden für ihre Untergebenen. Da könnte ein unbedachtes “Guten Abend” oder “Schöner Nachmittag” schnell als beleidigend empfunden werden. Schon sei die Kommunikation zwischen Beamten und Bürger nachhaltig gestört, die öffentliche Ordnung potenziell gefährdet.

Es geht immer noch schlimmer

In Essex geht man noch weiter: Dort wurden Polizisten und Feuerwehrmännern, Entschuldigung, den Feuer bekämpfenden Personen,  nahegelegt, so aufgeladene Worte wie “Kind”, “Junge”, “Mädchen” oder “Jugendlicher” aus ihrem aktiven Wortschatz zu verbannen, berichtet der “Daily Telegraph”. Der Begriff “junge Personen” würde für all diese Gruppen vollkommen ausreichen und niemanden diskriminieren.

Autor: Huwi | Abgelegt unter Großbritannien, Aus dem Irrenhaus, Left Trash, Realsatire
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03. Oktober 2009

Ein Stück Heimat am Hindukusch

Damit unsere Soldaten sich in der Ferne wenigstens ein bißchen heimisch fühlen, wurde im Camp der Bundeswehr ein Stück Heimat installiert:

Es ist ein Kampf gegen den Terror, es ist Krieg. Jederzeit müssen unsere ISAF-Soldaten mit tödlichen Treffern der Taliban rechnen. Wer dann unversehrt ins Camp heimkehrt, sollte weiter wachsam sein. Geschossen wird nämlich auch aus den eigenen Reihen. Mit der Laserkanone. Kein Witz: Im deutschen Lager in Afghanistan wird geblitzt! TV-Moderator Michel Friedmann hat es bei einem Besuch in Mazar-e-Sharif gesehen: “Ein Objektschützer erzählte mir, er habe gerade ein Knöllchen bekommen. Für zu schnelles Fahren – hier in Afghanistan.”

Unser Bürokratismus wird uns nochmal umbringen!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Afghanistan, Aus dem Irrenhaus, Germanyland, Realsatire
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04. September 2009

Kann man das wirklich glauben?

Eine bessere Realsatire habe ich noch nie gesehen. Meinen die beiden linksradikalen Weiber das wirklich ernst?

Autor: Huwi | Abgelegt unter Feminazis, Political Correctness, Aus dem Irrenhaus, Gesellschaft, Left Trash, Realsatire
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20. August 2009

Gendergerechtes

Ich bin ohnehin nicht als übertrieben sportbegeistert bekannt und vor allem Frauensport ist mir - wenn es nicht gerade etwas Gepflegtes wie Kegeln oder Golf ist - ein Gräuel.

Aber dass meine angeblichen “Vorurteile” sich immer wieder so schnell bestätigen wie hier, ist schon gespenstisch:

http://www.ftd.de/sport/:Leichtathletik-WM-Caster-Semanya-holt-Gold-%FCber-800-Meter/555823.html

Ich frage mich, wie dann beispielsweise in 2 Jahren die “Frauen”fußball-WM überhaupt noch über die Bühne gehen soll, wenn die jetzt schon damit beginnen, in das Wespennest “Intersexualität im Frauensport” zu stechen… :)

Autor: Huwi | Abgelegt unter Feminazis, Sport, Lug & Betrug, Gesellschaft, Fußball + Sport, Realsatire
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04. August 2009

Aka-Dämliches (1)

Ich denke, es ist Zeit für eine neue Serie hier auf der Gegenstimme, die sich mit haarsträubenden Gedanken befassen soll, auf die ein normaler, mit beiden Beinen im Leben stehender, einfacher Malocher nicht mal im Traum kommen würde. Serie deshalb, weil ich auf Grund eigener langjähriger Erfahrung als Universitätsabsolvent fest davon ausgehe, dass die säkular-humanistischen intellektuellen Eliten dieses unseres Landes bzw. Westeuropas und der USA auch künftig nicht aufhören werden, stetig dankbaren Stoff dafür zu liefern.

In einem Kommentarbereich hatte ich ja schon dargelegt, warum ich nicht gewillt bin, mich von der Wissenschaftsgläubigkeit diverser Mitbürger beeindrucken zu lassen. Ich will auch gar nicht erst näher ausführen, wie stark die totalitären Ideologien des 20.Jahrhunderts von Intellektuellen und Akademikern auf den Weg gebracht wurden oder wer es war, der noch im Dezember 1989 mit dem Brustton der Überzeugung deklamiert hatte, die Menschen in der “DDR” würden gar keine Wiedervereinigung wollen. Auch dürfte jedem bekannt sein, wie sehr gerade die Universitäten im Laufe der vorangegangenen Jahrzehnte zu staatlich alimentierten geschützten Werkstätten für linksradikale Ideologen umgewandelt worden waren, die auf dem freien Markt nie eine Chance hätten, auch nur als Taxifahrer unterzukommen.

Mir reicht der Gedanke an jedes Amtsgerichtsverfahren wegen jedes popeligen Autounfalls mit Blechschaden, in dem jede Verfahrenspartei ihr natürlich streng “wissenschaftlich” erarbeitetes Gutachten präsentiert, das komischerweise dem jeweils anderen im Ergebnis diametral widerspricht, bis ein drittes, vom Gericht bestelltes, dann wieder irgendwas anderes aussagt, was dann zur Grundlage einer Sachverhaltsfeststellung gemacht wird.

Wenn dann einerseits gegen Christen gehetzt wird, was das Zeug hält, weil sie sich gegenüber “modernen Erkenntnissen” eines in gedanklicher Inzucht und nicht selten auch in ideologischem Kadavergehorsam gewachsenen Wissenschaftsbetriebes eine gesunde Skepsis bewahren, andererseits aber nun ausgerechnet dem Meister aller unverbindlichen Glückskeks- und Wandkalenderweisheiten die Ehrendoktorwürde für sein “wissenschaftliches Wirken” verliehen wird, ist der Gipfel der Realsatire längst erklommen.

In den USA war von den Universitäten eine andere Bewegung ausgegangen, die bis heute eine tragende Rolle beim Aufbau des Sozialismus spielen sollte: nämlich ACORN. Mittlerweile ist diese Bewegung aber nicht nur für Wahlbetrug und Korruption bekannt, sondern auch für die konsequente Betreibung eines Gedanken, den wohl nur Intellektuelle fassen können: Nämlich die Infragestellung der herrschenden Verhältnisse - sprich: den Sturz des Kapitalismus - durch die massenweise Produktion von Sozialhilfeempfängern.

Gott sei Dank scheint die Elite allerdings auch in eigener Sache nicht in ausreichendem Maße praktisch zu denken. Ausgerechnet die akademisch gebildete, urbane, fortschrittliche Elite will sich an unserem bösen, unterdrückerischen, patriarchalischen und durch und durch faschistischen System des Kapitalismus mittels eines Geburtenstreiks rächen. Wie schrecklich, wenn ihr geistiges Erbe sich mit ihnen zusammen von der Bildfläche verabschieden würde… :o

Autor: Huwi | Abgelegt unter Gesellschaft, Wissenschaft, Feminazis, Left Trash, Germanyland, Polemik, Die Anstalt, Realsatire
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02. Juli 2009

Gesine Schwan: Francos Spanien, Pétains Vichy und Mussolinis Italien waren keine Unrechtsstaaten

Klärt uns die schon zweimal vergebliche Bundespräsidentenkandidatin auf.

“Wer diese Staaten einen »Unrechtsstaat« nennt, stellt ihre ehemaligen Bürger unter einen moralischen Generalverdacht”

und weiter:

Anfang der sechziger Jahre prangerte der polnische Philosoph Leszek Kolakowski die politische und geistige Quintessenz des Stalinismus als die »Erpressung mit der einzigen Alternative« an. Wer nicht für die jeweils offizielle kommunistische Losung eintrat, war gegen den Sozialismus. Etwas Drittes war nicht erlaubt.

Wer heute das Bekenntnis zum Satz »Francos Nationalspanien oder Mussolinis Italien war ein Unrechtsstaat« als Lackmustest für eine demokratische Gesinnung erzwingen will, steht in der Nachfolge der Erpressung mit der einzigen Alternative. Denn wer dagegen differenzierter argumentieren und die historische Wirklichkeit in den Blick nehmen will, steht sofort unter Verdacht, das faschistische Unrecht zu bagatellisieren.

Diese Erpressung ist mit den normativen Grundlagen unserer rechtsstaatlichen pluralistischen Demokratie unvereinbar. Diese muss um ihrer existenziellen Freiheit willen verteidigen, dass es zu politischen Fragen legitimerweise unterschiedliche Antworten geben kann. Dass man nachdenken und differenzieren darf, ohne des Verrats an Freiheit und Moral verdächtigt zu werden. […]

Deshalb wende ich mich gegen eine monopolistische Deutung der faschistischen Staaten als »Unrechtsstaat«. Dabei verstehe ich die Gründe, warum andere sie so bezeichnen, durchaus: fehlende Menschen- und Bürgerrechte, keine Gewaltenteilung, keine unabhängige Justiz, keine freien Wahlen. Ich habe diese Regimes selbst unzählige Male so oder ganz ähnlich kritisiert, sie als Diktatur bezeichnet und öffentlich hinzugefügt, dass deswegen zum Beispiel auch die »Errungenschaften« im Kindergarten- oder Schulsystem oder der wirtschaftliche Aufschwung unter ihren Führern immer unter diesem fundamental einschränkenden Vorzeichen gesehen werden müssen. […]

Der Staat ist keine separate Organisation innerhalb oder neben der Gesellschaft, sondern die Gesellschaft in ihrer politischen Verfasstheit. Wird der Staat pauschal zum »Unrechtsstaat« gemacht, folgen daraus auch Wertungen für die Lebenswirklichkeit der Menschen. Das gilt in der Interpretation des »Unrechtsstaates« im Übrigen ohne historische Veränderung über die gesamten bis zu dreißig Jahre, Veränderungen in der Realität der Regimes werden so ausgeblendet. In dieser Sicht macht es auch keinen Unterschied, ob man Schwarzhemd, Mitglied der Falange, Naturwissenschaftler an der Akademie der Wissenschaften war oder faschistischer bzw. francistischer Indoktrinierer. So konnte es kein »richtiges« Leben im »falschen« geben.

Interessant, nicht wahr?

Oh, mea culpa, ich habe da etwas verwechselt! Es ging selbstverständlich nur um die DDR und den gelebten Sozialismus, das ist etwas anderes!

Autor: Huwi | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Gesellschaft, Left Trash, Germanyland, Realsatire
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30. Juni 2009

Gründe sind Irrelevant, wieso Obama gewählt wurde

Zwar schon ein wenig überholt, aber dennoch interessant und bezeichnend…

Autor: Huwi | Abgelegt unter Der Messias, Left Trash, USA, Realsatire
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26. Juni 2009

Patrioten zeigen auf: Deshalb gehen Iraner lieber wählen als wir!

So viele Sozialisten können nicht irren: Wenn die Turbulenzen rund um die triumphale Wiederwahl des bescheidenen und selbstlosen Freiheitskämpfers gegen den Weltzionismus, Irans Präsident Adolf… Ahmadinedschad eines gezeigt haben, dann nicht nur, dass immer mehr Völker es schaffen, dem kapitalistisch-faschistischen Imperialismus, den der Weltfeind durch sein zerstörerisches Wirken im Hintergrund aufgerichtet hat, zu widerstehen und eine wahre Volksherrschaft aufzurichten.

Was jetzt auch der Wächterrat bestätigt hat, ist zudem, dass die weise Politik der Führung in Teheran selbst auf Gebieten, wo der Westen eine angebliche Überlegenheit behauptet, diesen mühelos zu übertrumpfen und regelrecht zu blamieren schafft.

Denkt man nur etwa an die kürzlichen Europawahlen, an viele Präsidentschaftswahlen in den USA oder an Wahlen zu Kommunalparlamenten in unseren Breiten, wo nur noch zwischen 30 und 50% der Stimmberechtigten überhaupt an die Urnen gegangen waren, lässt sich der Prestigeverlust der politischen Klasse im Westen alleine schon anhand dieser Bilanz ablesen.

Im Iran hingegen ist – wie nunmehr auch die Untersuchungen des Wächterrates zum Wahlergebnis der Präsidentenwahl deutlich machten - die Zufriedenheit innerhalb der Bevölkerung mit der harten, aber gerechten Hand des großen Propheten der zweiten Wiederkehr des Mahdi so stark, dass es sich viele Wahlberechtigte aus purer Begeisterung und unendlicher Dankbarkeit darüber nicht nehmen lassen wollten, gleich ihrem Willen an der Urne gleich mehrmals Ausdruck zu verleihen. Eine schallende Ohrfeige also für alle Marionetten USraels – unbestätigten Gerüchten zu Folge sollen sich noch am Wahlabend mehrere Hochgradfreimaurer im wahren Bielefeld zur Krisensitzung eingefunden haben.

Zwar hat es der wiedergewählte Präsident auf Grund der anhaltenden weltweiten Wühlarbeit der zionistischen Agenten noch nicht geschafft, in der kurzen Zeit jene Geschlossenheit innerhalb des Volkes zu erreichen, die anderen großen Staatsmännern wie dem weisen Führer und Genossen Kim, dem emanzipatorischen Gender-Aufbauhelfer Alexander Lukaschenko, dem heimtückischen ermordeten und trotzdem immer noch legitimen Staatspräsidenten des Irak, Saddam Hussein, oder dem weitsichtigen Staatenlenker und Wirtschaftsweisen Robert Mugabe Stimmenanteile zwischen 90 und 105% eingebracht hatten.

Aber möglicherweise helfen eine noch stärkere Vernetzung und eine Intensivierung des wechselseitigen Erfahrungsaustausches untereinander hier weiter, wobei sich zweifellos auch unsere deutschen Patrioten einige fruchtbringende Ideen für ihre segensreiche Arbeit hier zu Lande holen könnten. Wenn sich die völkischen Abendmahle aller Länder im virtuellen „Antisemite Nationalpark“ zum Stelldichein einfinden, bleibt kein Auge trocken…

Unklar bleibt hingegen nur noch, wie die Exil-Iraner Söldlinge des internationalen Monopolkapitals der Anregung der Freunde der hiesigen Adolfinedschad-Jubelperser vor dem Hintergrund hätten nachkommen sollen, dass deren Wahlrecht ja offenbar schon von den begeisterten Massen vor Ort stellvertretend ausgeübt worden sein dürfte. Möglicherweise hätten sie ja noch ein paar Klone von sich hinschicken sollen…

PS: Ich warte eigentlich nur darauf, bis auf den einschlägigen Seiten die ersten “Enthüllungen” erscheinen, wonach die Zionisten Michael Jackson ermordet hätten… vielleicht weil er ein Aushängeschild für den Islam werden hätte können… :)

Autor: Huwi | Abgelegt unter Nahost-Konflikt, Iran / Persien, Nazis (die echten), Israel, Realsatire, Humor, Satire
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25. Juni 2009

Manch einer verdient’s nicht besser,

diesen Spruch kennt wohl jeder. Bei Kewil habe ich ein Video gefunden, das die Asylpraxis in der Schweiz zeigt. Dort gebärdet man sich wie die Narren und läßt sich von Asylsuchenden völlig verarschen. Ein Kosovo-Albaner, der “in Deutschland mit dem Gesetz in Konflikt kam und daher ausgeschafft wurde” bittet nun zum vierten Mal in der Schweiz um Asyl. Es wurde abgelehnt, er wird wohl bald abgeschoben. Er sagt: “Dann komme ich eben wieder. Ich komme so lange wieder bis sie’s kapieren”. Natürlich fährt er auch schwarz. “Habt ihr kein Geld?” “Doch, aber manchmal kaufen wir keines.”

Der ewig nörgelnde, mit dem Taschengeld - für lau - und sogar dem Essen unzufriedene Afghane darf genau wie der aus Afrika bereits zum zweiten Mal mit neuer Identität einresende Afrikaner fehlen. Da er glücklicherweise HIV positiv ist und sich zu Hause keine Medikamente leisten kann darf er höchstwahrscheinlich im Land bleiben. Erfreulicherweise ist er sehr sympathisch, hat ein ruhiges Wesen und zumal die dunkle Haut ja bekanntlich schön exotisch auf Frauen wirkt, besteht die Hoffnung auch auf diese Art und Weise das Land bereichert.
Dass sich einige der Asylbewerber zu gut sind um ihre eigene Unterkunft zu putzen wundert hier keinen mehr…

Hier kann man sich das Elend ansehen. Dass es im “besseren Deutschland” Schweiz lascher zugeht als in Deutschland kann man sich aber wohl nur schwer vorstellen…

Bezeichnend ist: “Obwohl mich Deutschland ausgewiesen hat ich kann mich eigentlich nicht beschweren. Weil Deutschland hat mir viele Möglichkeiten gegeben. Ich hatte alle Möglichkeiten der Welt. Ich hätte zur Schule gehen können, ich hätte eine Ausbildung machen können…” sagt ein anderer ebenfalls nach mehreren Verurteilungen abgeschobene Kosovare. Aber nicht vergessen: Alle Probleme mit den Einwanderern liegenbei der Benachteiligung. Wir behandeln sie zu schlecht, wir bieten ihnen keine Ausbildung, wir ermöglichen ihnen keine Zukunftsperspektiven. Nur deshalb sind sie kriminell.

Autor: Huwi | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Ratiophobie, Gesellschaft, Papa Staat, Realsatire
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25. Juni 2009

Auf den Punkt gebracht:

Von einem Freund als Statusmessage in Skype:

Jetzt wird alles gut: UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon fordert ein Ende der Gewalt im Iran…

Autor: Huwi | Abgelegt unter UNO, Kommentare, Zitate, Lost & Found, Realsatire
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