Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Barack Obama and his wife said yesterday that the public is tired of hearing about Jeremiah Wright. Well, if that's true, it took us 30 to 40 days to get sick and tired of this lunatic. By contrast, Barack Obama was listening to this clown for 20 years and didn't get tired of it."
03. Mai 2008

Stories aus der Zukunft

Der verlorene Sohn

Als es zum erstenmal geschah, kam er blutverschmiert nach Hause, weinte stundenlang und wollte sich von seinen Eltern trösten lassen. Doch die sagten ihm, dass er vielleicht selbst schuld sei und dass die Migranten es schwer hätten in unserem Land, weil sie arm sind und wir reich.

Als es zum zweitenmal passierte, hatten sie ihm ein Auge ausgeschlagen. Er sperrte sich in sein Zimmer ein und hörte stundenlang laute Musik. Die Eltern überlegten, was zu tun sein, berieten sich mit Freunden und zeigten ihn schließlich schweren Herzens an. Wegen Rassenhass.

Als es zum drittenmal passierte, blieb er tot auf der Straße liegen. Um seine Eltern zu ärgern und um die Migranten zu diskriminieren.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Realsatire
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02. Mai 2008

Stories aus der Zukunft

Der Assistent

Um den Studierenden ihre prekäre Lage an der Massenuniversität zu erleichtern, entschloss sich der Hochschul-Assistent E., der über ein besonders geräumiges Arbeitszimmer verfügte, dieses zu teilen und zusätzliche Schreibtische für studentische Arbeitsplätze einzustellen – ein Ansinnen, das freudig und zunächst auch dankbar aufgenommen wurde.

Nach einiger Zeit beschwerte sich eine Studentin darüber, dass E. Telefongespräche mit seiner Freundin führte. Dies sei entwürdigend für sie als Frau sowie eine Missachtung ihrer Person. Andere Studierende bemängelten, der Assistent rauche während der Arbeit und übe in den Schaffenspausen gelegentlich auf seiner akustischen Gitarre.

Diese Klagen wurden dem Dekan vorgelegt, der daraufhin den Assistenten aufforderte, sein Verhalten zu ändern. Doch der lehnte dies ab, kündigte seine Stellung und wanderte aus.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Realsatire
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24. April 2008

Ode an die FrEUde

Hätte es die grandioseste Institution nach der Reichsmusikkammer, die Europäische Union, schon Ende des 18./Anfang des 19. Jahrhunderts gegeben, Beethoven würde noch heute eine Stecknadel im Heuhaufen fallen hören.

Kommen nun die Pflichthinweise auf den Programmzetteln europäischer Orchester? Wäre doch schick: Zu Risiken und Nebenwirkungen des darzubietenden “Hörgenusses” fragen Sie Ihren Arzt, Apother oder am besten Ihre EU.

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Medizynisches, Papa Staat, EU, Realsatire, Satire
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11. April 2008

Schisma, der Film

Lange erwartet, ist jetzt endlich der Film “Schisma” im Internet zu sehen, über den im Vorfeld bereits heftig debattiert wurde. Der Autor, ein junger saudi-arabischer Blogger, zeigt darin erbarmungslos die Grausamkeiten des Christentums. “Wir verwenden nur original christliche Dokumente und unterlegen die brutalen Szenen mit Bibelzitaten. Diese widerliche ‘Religion’ soll für selbst sprechen”, meint er. Und dieses ist die Sprache des schockierenden Films:

Gezeigt wird unter anderem die Steinigung von zwei Ehebrecherinnen in Krakau, Polen, bei der die Menge von einem Priester mit hoch erhobenem Kruzifix angeleitet wird. Dazu werden Worte von Jesus Christus eingeblendet, wie er sagt: “Tötet sie!”

Sieben junge Armenier küssen eine Marienstatue, besteigen Flugzeuge und rasen in zwei Bürohochhäuser in Dubai, die sofort in Flammen aufgehen. Tausende sterben; sie verbrennen bei lebendigem Leibe oder stürzen sich verzweifelt in den Tod.

“Für Jesus Christus!” ruft ein bärtiger Pope, der einem mohammedanischen Gefangenen bei vollem Bewusstsein die Kehle durchschneidet. “Für Jesus Christus! Blut für Jesus! Tod dem Ungläubigen!” brüllen seine Jünger jubelnd, als der Gefangene sterbend zusammenbricht.

Die nächste Szene stammt aus dem Bible Belt der USA. Verurteilte Homosexuelle werden aus dem Gericht geführt und an Baukränen aufgehängt. So hat Jesus Christus es befohlen, so hat er es gewollt.

Auch die nächste Szene wird mit einem Christus-Wort unterlegt. Ein liechtensteiner Scharfrichter schneidet einem Dieb zuerst die rechte Hand, dann den linken Fuß ab. Dabei zitiert er Jesus Christus: “Dem Dieb und der Diebin schneidet die Hände ab!”

Der saudi-arabische Jungfilmer, der die Welt mit “Schisma” beglückte, hat von radikalen Christen etliche Todesdrohungen erhalten, wird rund um die Uhr von Leibwächtern bewacht und muss jeden Tag seinen Aufenthaltsort wechseln. Doch er lässt sich nicht einschüchtern. “Wir machen weiter”, sagte er zur Gegenstimme. “Wir werden nicht aufgeben!” Die Web-Szene wartet schon gespannt auf das nächste Werk, das ein marokkanischer Bruder angekündigt hat: es ist ein Film, der die Grausamkeiten eines Gaudama Buddha und eines Dalai Lama schonungslos anprangern wird.

In der christlichen Welt sorgte der Film verständlicherweise für Aufruhr. Saudi-arabische Flaggen wurden in mehreren Ländern verbrannt, die Botschafter wurden einbestellt. Eleven einer Oberschule in St. Gallen (Schweiz) äußerten spontan, sie würden dem Filmer den Kopf abschneiden, wenn sie ihn zu fassen bekämen, nachdem sie den Film zusammen mit ihrer Religionslehrerin angesehen hatten. Die Lehrerin lächelte …

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Realsatire
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03. April 2008

Über weibliche Kurven



Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: “Seid gütig zu den Frauen denn die Frau wurde aus einer krummen Rippe erschaffen, und wahrlich, die stärkste Krümmung der Rippe ist in ihrem Oberteil. Wenn du die Rippe geraderichten willst, brichst du sie und wenn du sie so lässt, bleibt sie immer krumm. Seid also gütig zu den Frauen!”

Sahih Al-Bucharyy Nr. 3331

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Islamkunde, Realsatire
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03. April 2008

Paradiesisches Manna, Vererbung auf islamisch sowie über die Schlechtigkeit der Juden



Anas, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: “Als ‘Abdullah Ibn Sallam von der Ankunft des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, in Al-Madina hörte, kam er zu ihm und sagte: »Ich werde dich über drei Dinge befragen, die niemand außer einem Propheten weiß: Was ist das erste Vorzeichen der Stunde [des Jüngsten Tages], was wird die erste Mahlzeit sein, die die Bewohner des Paradieses einnehmen werden, und wodurch ähnelt ein Kind seinem Vater, und wodurch ähnelt es seinen Onkeln mütterlicherseits?« Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: »Gabriel gab mir vor kurzem darüber Bescheid.« ‘Abdullah sagte darauf: »Dieser (Gabriel) ist unter allen Engeln ein Feind der Juden!« Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: »Was das erste Vorzeichen der Stunde angeht, so ist dies ein Feuer, das die Menschen von Osten nach Westen zusammentreiben wird. Was aber die erste Mahlzeit angeht, die die Bewohner des Paradieses einnehmen werden, so wird diese ein gutes Stück Fischleber sein. Was die Ähnlichkeit bei einem Kind angeht, so ist diese wie folgt zu begründen: Wenn der Mann mit der Frau Geschlechtsverkehr hat, und er mit seinem Höhepunkt ihr zuvorkommt, dann ist die Ähnlichkeit nach ihm wenn aber ihr Höhepunkt zuerst da ist, dann ist die Ähnlichkeit nach ihr.« ‘Abdullah sagte: »Ich bezeuge, dass du der Gesandte Allahs bist.« Und er fuhr gleich fort: »O Gesandter Allahs, die Juden sind wahrlich ein Volk der Lüge! Wenn sie von meinem Übertritt zum Islam erfahren, bevor du sie über mich befragst, dann werden sie über mich Lügen erzählen.« Kurz darauf kamen die Juden und ‘Abdullah ging ins Haus. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: »Was für ein Mensch unter euch ist ‘Abdullah Ibn Sallam?« Sie erwiderten: »Er ist der Gelehrteste und Sohn des Gelehrtesten unter uns. Er ist aber auch der Kundigste und Sohn des Kundigsten unter uns!« Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: »Was meint ihr, wenn er den Islam annähme?« Die Juden sagten: »Möge Allah ihn davor bewahren!« Da kam ‘Abdullah aus dem Haus und trat ihnen entgegen, indem er sagte: »Aschhadu alla ilaha illa-llah, wa ‘aschhadu anna Muhammad rasulu-llah (= Ich bezeuge, dass kein Gott da ist außer Allah, und ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist)« Die Juden entgegneten: »Er ist der Schlechteste unter uns und Sohn des Schlechtesten unter uns.« Und sie fuhren fort, übel von ihm zu sprechen.”

Sahih Al-Bucharyy Nr. 3329

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Islamkunde, Realsatire
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03. April 2008

Angst macht sau(!)dumm

Das beweist aktuell die holländisch-malaysische Firma Dutch Lady. Sie nämlich versucht sich derzeit mit folgender Verlautbarung bei ihren malaysisch-muslimischen Kunden einzuschleimen, um eventuelle wirtschaftliche Schäden wegen Wilders Film “Fitna” abzuwenden (welch Déjà-vu, gell Nestlé?) — wobei ihr die großartige Leistung gelingt, bereits im ersten Absatz Wilders zu bestätigen.

Was also schreiben die Blödleute von Dutch Lady? Guckst Du:

Like all right thinking persons, Dutch Lady Milk Industries Berhad wishes to strongly denounce and condemn the opinions and statements made in the film “Fitna” produced by the right wing Dutch politician Geert Wilders.

Wie alle aufrichtigen Menschen verurteilt und missbilligt Dutch Lady (Milch blabla) ausdrücklich die im vom rechtslastigen holländischen Politiker Geert Wilders produzierten Film “Fitna” gemachten Ansichten und Aussagen.

Ach ja? Also verurteilt und missbilligt Dutch Lady die Hasspredigten muslimischer Rechtgeleiteter und die Folgen daraus? Denn nichts anderes “produzierte” Geert Wilders, wie wir wissen. Er spiegelte nichts anderes wider als das, was genau dort, wo Dutch Lady meint Kohle machen zu müssen, tagtäglich geschieht.

Insofern: Nichts ist verachtenswerter als geldgeile Ignoranten, die mit solchen “Announcements”/Anzeigen ihren moralischen und ethischen Bankrott erklären. Es wird Zeit, solche Firmen im und aus dem (noch freien) Westen heraus zu boykottieren!

(Via Fakten — Fiktionen)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Libertophobie, Wirtschaft & Finanzen, Realsatire, Islamkritik
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28. März 2008

Vom Paläolithikum ins Mesolithikum

Da sage noch einer, im Steinzeitkommunismus gebe es keinen Fortschritt …

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Papa Staat, Left Trash, Realsatire
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19. März 2008

Lokale Erwärmung

Wie es Heidi Klum ohne Schalgewand bei 500 Grad Celsius mit 35 Muslimen im Kofferraum des vor der Islamkonferenz parkenden Wagens erging, bevor saudische Folkloreverbände sie zum getrennten deutschen Schwimmunterricht in die Botschaft geleiteten. (Wo bereits Bundesinnenwesir Schäuble wartete, sich mit dem Ersatzreifen der dritten Frau eines jungen Mannes Luft zufächernd.)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Wüste(n) Länder, Kulturelle Bereicherung, Realsatire, Satire, Islamkritik
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18. März 2008

Großes Kino

Auf den Punkt gebracht von Dirk Maxeiner:

Das Welt-Ernährungsprogramm ist möglicherweise dazu gezwungen, seine Lebensmittelhilfe zu rationieren. Der Hauptgrund: Steigende Lebensmittelpreise, die durch den Anbau von Biosprit verursacht werden. Es könnten also demnächst Menschen hungern, damit unsere Autos vegetarisch ernährt werden. Und das im Namen des sogenannten Klimaschutzes. Der soll ja unter anderem sicherstellen, dass in 100 Jahren keine Hungersnöte infolge von Klimaveränderungen drohen. Um die hypothetischen Armen von Morgen zu retten, lässt man die konkreten Armen von heute verhungern. Analog zu der Aussage “Die Wahrheit ist das erste Opfer im Krieg”, können wir wohl mit Fug und Recht behaupten: “Der Verstand ist das erste Opfer des Klimaschutzes”. Aber leider eben nicht nur der.

Update: “Biotreibstoff ist kriminell”

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Fremde Betten, Umwelt- & Weltenrettung, Realsatire
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