18.
Juni
2008
Eine Interessante Untersuchung erreicht uns aus den Niederlanden. Nachdem vor einiger Zeit gemeldet wurde, daß Ausländer in qualifizierten Berufen dort höhere Gehälter bekommen als Niederländer (Furcht vor „Rassismus“-Klagen), wurde nun bekannt, daß es bereits in den Schulen eine Bevorzugung von Ausländern gibt in der Form geschönter Noten. In dem Zusammenhang wurde auch deutlich, daß die hierzulande geforderte Einheitsschule diese Fehlentwicklung offenbar verstärkt. Die niederländischen Schulen, die bereits in den unteren Klassen differenzieren und selektieren (Vorsicht, böses Wort!), können es sich demnach leisten, ihre Schüler realitätsnah zu benoten.
DE TELEGRAAF meldet am 17.06.2008:
Zu gute Noten für fleißige ausländische Schüler
Groningen – Ein fleißiger ausländischer Schüler erhält auf der Schule zu gute Noten. Der Unterschied zwischen Schulprüfung und zentraler Prüfungsnote ist bei ausländischen Schülern mindestens zweimal so groß wie bei inländischen.
Das sagen Wissenschaftler der Reichsuniversität Groningen. Oberschüler erreichen in der Schulprüfung durchschnittlich eine um 0,1 Punkte höhere Note als in der zentralen Prüfung. Bei ausländischen Schülern ist dieser Notenunterschied größer, durchschnittlich 0,2 bis 0,3 Punkte.
Die Wissenschaftler des Groninger Instituts für Unterrichtsuntersuchung (GION) stützen sich auf die Daten von 15.000 Schülern und auf die Prüfungsergebnisse bis 2006. Sie veröffentlichen die Studienergebnisse in der Juninummer der Zeitschrift DIDAKTIEF. Die Untersuchung wurde ausgeführt im Auftrag des wissenschaftlichen Dokumentations- und Studienzentrums des Justizministeriums.
„Dass es einen Unterschied gibt zwischen den Noten, gilt auch für inländische Schüler“, sagt Wissenschaftler Truus Harms. „Jedoch ist der Unterschied größer bei weniger guten und fleißigen Schülern. Wie sich herausstellte, sind das häufig ausländische Jugendliche.
Der Unterschied gilt für alle Schultypen, jedoch fallen vor allem die Noten für Türken und Marokkaner auf der havo und der vmbo (verschiedene Oberschularten) aus dem Rahmen.
Für alle Fächer zusammen beträgt die Kluft zwischen beiden Prüfungsnoten bei türkischen Schülern 0,6 Punkte und bei marokkanischen Schülern 0,4 Punkte mehr als bei ihren inländischen Klassenkameraden. In einigen Fächern (exakte Fächer, moderne Sprachen und Wirtschaftsfächer) betragen die Unterschiede für diese Schüler fast einen Punkt. Wie sich herausstellte, sind sich die Lehrer der größeren Unterschiede nicht bewußt.
Ausländische Schüler haben nach Meinung der Lehrer mehr Schwierigkeiten mit dem „sprachlichen“ Charakter der Fragen der zentralen Prüfung. Auffallend ist, daß Schulen mit wenig extra Notenunterschieden „strenge“ Schulen sind. Sie halten unbeirrt fest an einem bestimmten Niveau der Schulprüfungen und selektieren Schüler bereits in den niedrigsten Klassen.
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Autor: Gast | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Endsieg (Dār al-Islām), Religion, Islamkritik
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30.
April
2008
Der Islam ist eine untolerante Religion. Es heißt im Koran unter anderem: „Tötet die Ungläubigen“. In dieser Aussage steckt nicht viel Interpretationsspielraum. Es gibt keinen guten Islam, es gibt höchstens gute Muslime, die nichts auf diese intoleranten Regeln ihrer Religion geben.
Die [niederländische] Regierung verhält sich wie echte Dhimmis es tun. Ein Dhimmi ist ein Nicht-Muslim in der islamischen Gesellschaft. Er unterwirft sich den islamischen Regeln und der muslimischen Mehrheit. Dhimmis werden von Muslimen für dumme Esel gehalten. Unsere Politiker benehmen sich genauso wie Dhimmis in der islamischen Gesellschaft. Sie haben Angst vor Muslimen und gewalttätigen Reaktion. Zum Beispiel: Der holländische Botschafter wurde im Iran ins Außenministerium einbestellt, als Fitna herauskam. Jüngst war eine Demonstration im Iran, während der der Mord an Theo van Gogh glorifiziert wurde. Glauben Sie, der holländische Außenminister hier hätte den iranischen Botschafter einbestellt? Im Leben nicht.
(Der niederländische Ex-Muslim Ehsan Jami in einem Cicero-Interview; Hervorhebungen von mir, JK)
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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Islamkunde, Kulturelle Bereicherung, Religion, Zitate, Islamkritik
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11.
April
2008
Nein, es besteht absolut kein Grund zur Annahme, dass der Iran unfreundliche Absichten hegt. Was islamophobe Neocons bisher gegen dieses wunderbare Land vorgebracht haben ist lediglich ein Produkt ihrer imperialistischen Phantasien und von der Israel-Lobby gesteuert. Natürlich hat der Iran das Recht, so wie alle anderen Länder, Atomwaffen zu friedlichen Zwecken - etwa zur Selbstverteidigung gegen Israel und USA - zu entwickeln, seine kulturellen Eigenheiten zu pflegen - also untreue Ehefrauen zu steinigen und schwule Teenager zu hängen - und seine Freunde in der Region zu unterstützen. Hizbollah und Hamas; rein moralisch natürlich und unter Beachtung aller internationalen Regeln. Und jegliches Gerede, Iran wolle Israel an´s Leder, beruht auf Übersetzungsfehlern. Ist doch wohl unsere eigene Schuld, wenn unsere Journalisten kein Farsi können! Wenn man sich derartig idyllische Ansichten zurechtgezimmert hat kann jede dumme Kuh in den Iran fahren, jeder Möchtegern-Global Player kann seine dreckigen Geschäfte mit dem Islamofaschismus machen und jeder Idiot kann den den Dorftrottel, den sich Wächterrat und Pasdaran zum Frühstücksdirektor gekürt haben, für einen Staatsmann halten, seine Vernichtungsphantasien unter den Teppich kehren und an eine friedliche Zukunft und an den Osterhasen glauben. Und weiterhin hoffen, dass diese Raketen die Erforschung des Weltalls vorantreiben.
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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Wüste(n) Länder, Politik allg., Religion
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27.
Februar
2008
Super Programm für Kinder. Nein im Ernst, so etwas Krankes, Perverses. Ich könnte kotzen.
20min.ch hat freundlicherweise noch mehr Teile der Sendung übersetzt:
In der Sendung «Vorkämpfer von morgen» diskutieren die kleine Moderatorin Saraa Barhoum und der Hase Assud über die erfahrene «Demütigung» durch die Dänen, als die Zeitung «Jyllands Posten» die umstrittenen Mohammed-Karrikaturen des Künstlers Kurt Westergaard veröffentlichte.
Saraa heizt die Diskussion an: «Der Ruf des Propheten Mohammed soll mit unserem Blut wieder hergestellt werden». Assud und die kleinen Zuschauer stimmen zu: «Wir boykottieren weiterhin alle dänischen und israelischen Produkte», spricht eine junge Stimme am Telefon.
«Wieso hatten diese Dänen die Unverschämtheit, Allah zu beleidigen», fragt Saraa den Hasen. «Ich weiss es nicht», antwortet Assud, «vielleicht weil Araber und Muslime so ruhig sind, haben sie ihnen das angetan.» Saraa weiss es besser: «Sie haben es gemacht, weil die Westlichen einsahen, dass wir uns nicht von der Religion von Allah abbringen lassen. Sie haben auch eingesehen, dass wir Allahs Religion niemals verraten werden. Aber er wird den Ruf des Propheten wiederherstellen, er wird nicht zulassen, dass sie (die Dänen) das nochmals tun.» Assud bekräftigt Saraas Aussage: «Wenn sie es nochmals tun, werden wir sie töten. Ich werde sie beissen und fressen.» Dem Zeichner Westergaard, dessen Bild in der Sendung gezeigt wird, droht er: «Er ist ein Krimineller. Wir werden ihn töten, wir werden ihn umbringen.»
Die umstrittene Sendung hatte vor Assud andere polemische Figuren: Eine Mickey-Mouse-ähnliche Maus namens «Farfur» starb «live» im Studio, als sie von einem israelischen Soldaten erschossen wurde. Ähnliches Schicksal erlebte die Biene Najul: Sie starb eine Woche später, weil sie wegen der israelischen Blockade keine medizinische Versorgung erhalten hatte.
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Autor: hofmae | Abgelegt unter Religion, Israel, Islamkritik
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21.
Februar
2008
Ein Journalist fragte mich in der Bundeskonferenz, was ich denn meinte, an Werten in der Erziehung mitzugeben. Ich sagte, Gottvertrauen und die Zehn Gebote … Da kam Heiterkeit auf. Mich hat das Gelächter verletzt. — Vor jeder anderen Religion gibt es in den Medien mehr Respekt als vor dem Christentum. Was wird für ein Bohai gemacht bei Buddhisten, welche Vorsicht gibt es in den Medien bei Juden und welche Angst (sic!) bei Muslimen. Aber über die Kirche und [den] christlichen Glauben lächelt der aufgeklärte Medienvertreter offenbar gern in Deutschland.
(Margot Käßmann, hannoveranische Landesbischöfin, beim Publizistenempfang der Ev. Medienakademie in Berlin)
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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Religion, Christen & Kirche, Zitate
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03.
Februar
2008
Das niedliche Ferkel und sein Freund, der kleine Igel, nehmen das Judentum, das Christentum und den Islam unter die Lupe und kommen zum Schluss, dass alle drei nichts taugen.
Es geht um ein Bilderbuch mit dem Titel “Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel”, das Michael Schmidt-Salomon geschrieben und Helge Nyncke illustriert hat. Die deutsche Familienministerin Ursula von der Leyen will das Buch als ‘jugendgefährdend’ auf den Index setzen lassen und also verbieten. Sie ist der Meinung, das Buch sei vor allem antisemitisch, weil der Rabbiner Schläfenlocken trägt und den beiden kleinen Gottsucher den Zugang in seine Synagoge verwehrt.
Pikant dabei ist: Michael Schmidt-Salomon hat die Aktion “Wir haben abgeschworen!” für den Zentral der Ex-Muslime Deutschlands gestaltet und wurde dafür von der Islamischen Republik Iran als “zionistischer Agent” bezeichnet. Will die Frau Ministerin durch ein Verbot möglichen islamischen Protesten vorbeugen?
Ich bin generell kein Freund von Buchverboten, vor allem, wenn man sieht, was sonst so frei erhältlich ist, und möchte auch das Kleine Ferkel nicht verboten sehen, aber um dieses Werklein wäre es nicht unbedingt schade, nicht, weil es religionskritisch ist, sondern weil es falsche Informationen transportiert, wie diese, Nicht-Juden sei der Zugang zu Synagogen nicht gestattet und die Christen verzehrten beim Gottesdienst die Leiche ihres Erlösers.
Das falscheste aber am ganzen Buch ist es, die drei vermeintlich abrahamischen Lehren als gleichwertig zu behandeln und damit quasi auf gleiche Augenhöhe zu heben. Allein das würed ein Buchverbot fast schon rechtfertigen.
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Autor: Yaab | Abgelegt unter Religion
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