Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Isn't it interesting that Barack Obama claims to be a uniter, yet he doesn't give an inch on his ideological views?"
29. Februar 2008

Islam, erklärt

Prolog:
1. Keine andere Hass-Ideologie der Welt hat solche Horror-Monster (z.B. Sarkawi) hervorgebracht wie der Islam.
2. Ziemlich genau 100 Prozent aller gegenwärtig aktiven Terroristen sind Mohammedaner.
3. Wir haben den Feind im Land; er kam als Bittsteller und liefert zum Dank Bomben.

Das sind Gründe genug, sich mit dem Islam zu befassen. Viele denken, der Islam sei eine Art ‘Contergan’-Christentum, habe Ähnlichkeiten zum Judentum (das er bestohlen hat) oder zum Christentum (das er verachtet). Dem ist nicht so. Der Islam ist eine einzigartige Hass-Ideologie, begründet zu dem Zweck, die persönlichen Ziele des Gründers (Machtstreben, sexuelle Befriedigung, Reichtum, Rache an Feinden) voranzutreiben, mit den Mitteln von Terror, von Mord und Totschlag, durch Unterwerfung der Menschheit, egal ob “Gläubige” oder “Ungläubige”‘. Bereits die allerersten “Offenbarungen” dienen diesem Ziel, wie wir anhand von Beispielen sehen werden. Wir werden auch sehen, wie der “Prophet” seine mangelhaften “Prophezeiungen” bzw. seine eigenen Verstöße gegen die Regeln früherer “Prophezeiungen” mit Hilfe neuer, passender “Offenbarungen” wieder ausbügelt. [weiterlesen …]

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Lost & Found, Islamkritik
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27. Februar 2008

Der Islam und die Zahnbürste

Eine Studie im baden-württembergischen Rems-Murr-Kreis ergab, dass ausländische Schüler häufiger Karies hatten als ihre deutschen Klassenkameraden. In der Altergruppe der elf- bis 13-Jährigen hatten 69 Prozent der türkischen Kinder behandlungsbedürftige Zähne, während dies nur bei 27 Prozent der deutschen der Fall war.

Woran liegt’s?
In den türkischen Familien wird die Zahnbürste etwas anders benutzt als in deutschen Haushalten.

Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß. (Sure 4, 34)

Dazu bemerkt Fatih Yildiz, der Vorsitzende der Islamischen Hochschulgemeinde Hamburg, die laut Verfassungsschutz der Mili Görüs-Bewegung zuzurechnen ist: Es sei missverständlich formuliert, da das Schlagen der Frauen nur symbolisch gemeint sei, beispielsweise mit einer Zahnbürste auf den Handrücken der Frau. Oh Fathi!

Der Türke verwendet die Zahnbürste zum Züchtigen der Gattin, nicht zum Zähneputzen! Deswegen faulen den türkischen Kids die Zähne weg!

PS: Meine Google-Suche ging nach: “zahnbürste ehefrau schlagen”. Was kriege ich?
Eine Seite mit folgenden Google-Anzeigen:

“Moslemische Frau Heiraten”
“Heirat im Islam”
“Ehefrau”
“Zahnbürste Lamellen”

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Lost & Found, Islamkritik
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31. Januar 2008

Ein Rippchen, freaky dellen und ganz viel Käse

Eine Rezensur, äh Quatsch, eine Zensur bzw. Rasur, nein, auch Quatsch, eine Besprechung

Meyne Güte, es ist sein erstes Buch – und schon so gut, kaum zu fassen. Doch das ist kein Wunder, denn der Autor hat vorher schon fleißig geübt.

“Und ich soll dir dabei helfen, mich umzubringen?”
“Ja.”
“Lustig muss es sein?”
“Wenn es keine Umstände macht.”
Zärtlich nahm mein Rippchen mein unrasiertes Gesicht in ihre Hände.
“Leck mich am Arsch!”
“Davon stirbt man aber nicht. Du jedenfalls nicht.”

Michael Meyn ruft: „Vegas, Schnuckie!“ und beantwortet mit seiner kleinen Sammlung köstlich skurriler Humoresken lebenswichtige Fragen als da sind: „Wie wird man mit einem ‚Geilen Pärchen’ fertig, das plötzlich und unaufgefordert seine Geschlechtsteile aus dem Bildschirm des häuslichen PC hängt?“ „Oder warum kackt der Amerikaner am liebsten auf der Arbeit?“

Der Autor hat ein unglaubliches Gespür für komische Alltagssituationen, die unweigerlich in das Groteske abzugleiten drohen. Die vorgelegten Geschichten enden regelmäßig im Chaos, am Ende der Welt oder mit der Vergraulung sämtlicher Freunde. Sein eigentliches Markenzeichen aber ist die feine Selbstironie, zu der nur jemand fähig ist, dem das Schicksal schon die eine oder andere Backpfeife erteilt hat. Nur wer sich selbst auf den Arm beziehungsweise die Palme nehmen kann, hat das Recht, sich über andere lustig zu machen.


Vor dieser schonungslosen Selbstverulkung ist noch nicht einmal seine Herzallerliebste sicher, die er, ganz ohne kulinarische Hintergedanken zu hegen, als sein ‚Rippchen’ bezeichnet. Sagte ich ‚ganz ohne kulinarische Hintergedanken’? Das ist natürlich falsch, denn eine der vielen guten Eigenschaften des Rippchens ist die, dass sie phantastisch kochen kann (Stilrichtung Gelsenkirchener Barock) und ihr Meisterwerk, die German freaky dellen, munden sogar den verrückten amerikanischen Nachbarn der beiden, die sich damit stopfen lassen wie Mastgänse, während der Autor verzweifelt bemüht ist, seine tägliche Ration an Rotwein und Käse vor überraschend einfallenden Gästen aus ‚Good Old Germany’ in Sicherheit zu bringen.

Ja, und warum kackt der Ami vorzugsweise auf der Arbeit? Die Lösung soll hier nicht verraten werden, aber sie ist verblüffend einleuchtend – wie alles, wenn man es erst einmal richtig verstanden hat.

Wenn Originalität von Stil und Thema wirklich Garanten für Verkaufserfolge sind, dann muss dieser kleine Band ein Bestseller werden. Kauft, Leute kauft dieses Buch, ihr macht damit einen Menschen glücklich, der es verdient hat bekannt zu werden, oder sogar zwei, wenn ihr nicht nur kauft, sondern auch lest.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Meyn's World, Lost & Found
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