Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
02. September 2010

CDU hinter den Kulissen

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Autor: Heinz | Abgelegt unter Humor, Satire
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30. August 2010

Stelenfelds Wandlungen

2010: Denkmal für die ermordeten Juden Europas
2015: Denkmal für die ermordeten Juden, Sinti, Roma und Muslime
2020: Denkmal für die ermordeten Muslime, Sinti, Roma und Juden
2025: Denkmal für die ermordeten Muslime
2030: Denkmal für die ermordeten Muslime mit besonderem Gedenken an die Palästinenser
2035: Denkmal für die ermordeten Palästinenser
2040: Denkmal für den Genozid an den Palästinensern durch die Juden

Autor: Gerd | Abgelegt unter Satire
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26. August 2010

Erfolgreiche Ehetherapie

Vom Westen weitgehend unbeachtet entwickelte der Islam eine sehr erfolgreiche Ehetherapie.  Sie erfordert nur eine einzige Sitzung von maximal 60 Minuten Dauer.  Es gibt Einzel-, Paar- und Gruppentherapien.  Beteiligt sind jeweils 20 bis 100 Therapeuten.  Benötigt werden nur ein paar einfache Naturerzeugnisse.  Die Erfolgsquote beträgt 100 Prozent!

Muslime stellen etwa 60 Prozent der Gefängnisinsassen, obwohl ihr Bevölkerungsanteil nur bei 3% liegt.  Da stimmt doch etwas nicht!  Umgekehrt sind nur ca. 35 Prozent der Inhaftierten Einheimische, obwohl deren Anteil an der  Bevölkerung satte 80 Prozent beträgt.  Wir brauchen also eine Quotenregelung, die dafür sorgt, dass die Anteile der Inhaftierten jeder Bevölkerungsgruppe genau ihrem Anteil an der Gesamtpopulation entspricht.  Das erfordert ein kultursensibles Vorgehen bei kulturspezifischen Taten.  Im Klartext: Wir schicken einen so genannten “Ehrenmörder” wieder nach Hause.  Sein Knastplatz bekommt dann ein Einheimischer, der, sagen wir mal, in der U-Bahn mit abgelaufenem Ticket erwischt wurde.

Soweit der Vorschlag von unserer Integrationsbeauftragten Schmödkte-Diebold-Seibel.  Ich fand diese Idee klasse, wenn auch ausbaufähig.  Habe sie darauf aufmerksam gemacht, dass es noch viel mehr Betätigungsfelder für ihre Quotenregelung gibt.  So sind zum Beispiel nur 15 Prozent der Knastinsasssen Frauen.

Autor: Gerd | Abgelegt unter Satire
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24. August 2010

Kenn dein Limit!

Kenn dein Limit
Die Blondine (2. von rechts) kriegt noch die Kurve, aber die anderen …

Autor: Gerd | Abgelegt unter Satire
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23. August 2010

Am Ende eines langen Arbeitstages …

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… erschöpft vom Sitzen gegen Rechts, geht unser Volksvertreter in den verdienten Feierabend. Um wen es sich handelt, wird der informierte Leser auch aus dieser Perspektive sofort erraten.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Satire
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14. August 2010

Komorowski für “Germanisches Kulturzentrum” in Auschwitz

Polens Präsident Bronisław Maria Karol Komorowski hat sich erstmals in die hitzige Debatte um den geplanten Bau eines “Germanischen Kulturzentrums” eingeschaltet und den Befürwortern den Rücken gestärkt. Er vertrete die Auffassung, dass arische Deutsche wie alle anderen Menschen in Polen das Recht hätten, ihre Kultur und Brauchtum zu pflegen, sagte Komorowski. Dazu zähle auch das Recht, auf einem Privatgrundstück in Auschwitz ein Kulturzentrum und einen Ort zur Huldigung Goths zu errichten. Unweit der Stelle, an der die Nazis einst das Konzentrationslager Auschwitz betrieben, soll das germanische Kulturzentrum “Barbarossa” entstehen, in dem es auch einen Andachtsraum geben soll. Die Auschwitzer Behörden hatten das umstrittenen Projekt kürzlich genehmigt. Zahlreiche Polen, darunter prominente konservative Politiker, lehnen den Bau jedoch vehement ab.

Quelle

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam allg., Endsieg (Dār al-Islām), Satire
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13. August 2010

How to survive Ramadan

Stellen Sie Ihre multikulturelle Kompetenz unter Beweis!  Mit ein paar einfachen Regeln geht das ganz leicht:

Wenn Ihnen an Ihrer körperlichen Unversehrtheit gelegen ist, dann nehmen Sie bitte keine Speisen oder Getränke in der Öffentlichkeit zu sich!  Das gilt als unsensibel. Verlassen sich nicht darauf, dass keine muslimischen Mitbürger in der Nähe sind.  Die Frauen erkennt man leicht an ihren Hirnwindeln, aber die Männer sehen bisweilen ganz normal aus.

Wenn Sie einer Muslimin begegnen, die nicht fastet, dann stecken Sie ihr diskret eine Packung o.b. zu.  Die Arme darf nicht mitmachen, weil sie unrein ist.

Falls Sie während des Ramadans einen Kindergeburtstag feiern und mit einschlägigen Besuchern rechnen müssen, dann prüfen Sie diese besser auf eventuell vorhandene Geschlechtsreife.  Merke: Jeder/jede geschlechtsreife Muslim/Muslimin ist zum Fasten verpflichtet, unreife nicht.  Den Kids zur Überprüfung die Hose runterziehen, war zwar zu Zeiten des Propheten üblich, kommt heute aber nicht mehr so gut.  Achten Sie bei Mädchen ab dem Alter von neun auf Eheringe!

Bringen Sie ein bisschen Humor in den Alltag des strengen Fastens.  Rufen Sie um 17 Uhr laut “Sonnenuntergang, Sonnenuntergang!” und amüsieren Sie sich dann, wie alle Muslime wie wild nach Hause rennen, um sich die Wampe vollzuhauen.

Und wenn es Ihrem muslimischen Arbeitskollegen morgens wieder einmal kotzübel ist, weil er sich beim Frühstück hemmungslos den Magen überladen hat, dann halten Sie ihm diskret ein Eimerchen vor die Futterlucke, damit er sich erleichtern kann.

Viele Muslime kennen ihre eigene Religion nicht so genau.  Sie können sich bei denen beliebt machen, indem Sie ihnen Nachhilfe erteilen.   Nehmen Sie Muslimen im Drogerie-Markt Zahnpasta und -bürste aus dem Einkaufswagen.  Eine Zahnpflege während des Fastenmonats gilt als makruh (verpönt), weil man dabei Wasser, Zahnpasta oder nahrhafte Kariesbakterien verschlucken kann.

Gleiches gilt für Arzneimittel.  Sollten Sie in einer Apotheke arbeiten, dann händigen Sie unseren Mitbürgern auf keinen Fall Medikamente aus, die geschluckt werden müssen. Empfehlen Sie in akuten Fällen statt dessen fettfreie Salben, die garantiert nicht einziehen.

Und wenn Sie Muslimen begegnen, die frisch rasiert sind, nach Parfüm duften und mit lauter Stimme aus dem Koran zitieren, dann suchen Sie besser rasch das Weite, denn das könnten Kollegen von Mohamed Atta (September 1, 1968 - September 11, 2001) sein.

Autor: Gerd | Abgelegt unter Satire
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13. August 2010

Modernes Heldentum

Beherzte Bürger haben gestern vormittag durch entschlossenes Eingreifen womöglich eine Straftat verhindert.  In Gubbelgaube an der Würm wurde der bekannte Rechtspopulist Jasper V. gegen neun Uhr am Betreten eines öffentlichen Nahverkehrsmittels gehindert.  Der V. , der als Ratsherr für die “Bürger Gubbelgaube” im Stadtrat sitzt, hätte möglicherweise den Tramfahrer der Linie 2 rechtsradikal indoktrinieren können, mutmasst Sönke M., der sich dem Rechtspopulisten zusammen mit anderen Mitbürgern mutig in den Weg stellte.  Zudem hätte der V. durch seine Anwesenheit Fahrtgäste mit Migrationshintergrund zu unüberlegten Aktionen provozieren können.  Deswegen haben Sönke M. und seine Mitstreiter eine rechtsradikale Straftat verhindert.  Dafür werden sie, wie von der Bürgermeisterei zu erfahren war, die Städtische Tapferkeitsmedaille in Silber erhalten.

PS:  “Kein Jude kann deutscher Volksgenosse sein”.  Das sagte wann wer?  Wissen wir alle dank Geschichtsunterricht.

“Kein Türke kann Deutscher sein”.   Das sagte wann wer?  Vor kurzem eine 11-jährige Dummbiene.  Natürlich sagen 11-jährige Dummbienen viel dummes Zeugs, aber der Spruch ist ja nicht auf ihrem Mist gewachsen, denn hat sie von Abba oder Amma oder vom Imam oder vom Koranschullehrer oder vom Hodscha.

Autor: Gerd | Abgelegt unter Innere Sicherheit, Realsatire, Satire
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05. August 2010

Hurra! Berliner Bestattungsrecht geändert

Breaking news: Der rote-rote Senat von Berlin (Hauptstadt der DDR) hat das Bestattungsrecht dahingehend geändert, dass nunmehr hingeschiedene Stadtindianer auf ihren Stahleseln sitzend beerdigt werden können, mit dem Gesicht nach Moskau. Zudem dürfen die Stahlesel unmittelbar vor dem Begräbnis auf dem Friedhof erschossen werden. Das neue Gesetz fördert die Integration von Stadtindianern. Hugh!

Autor: Gerd | Abgelegt unter Satire
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27. Juli 2010

Barbies für Barbaren, pardon: Gläubige

Islamische Barbies zur Förderung der Tugend und zur Verhinderung der Sünde. Für das spielerische Kennenlernen der korrekten Bräuche und Gesetze.


Barbie normal und Fulla

Bild 1: Rechts: Fulla, die islamisch korrekte Barbie mit Standard-Verhüllung (nicht entkleidbar). Links: Eine Hure.


Die dekadente West-Barbie hat Ken, ihren boyfriend. Das kommt für Fulla natürlich nicht in Frage. Ihr von Allah beigesellt ist Mahmoud, ihr islamischer Ehemann.


Ali-Ken mit Rauschebart und tollem Tagesnachthemd

Bild 2: Mahmoud, der Islam-Ken mit Rauschebart und tollem Tagesnachthemd.

Für die noch stärker rechtgeleiteten Rechtgeleiteten gibt es auch eine vollverhüllte Barbie.


Barbie mit Burka

Bild 3: Extrem-Barby mit Burkha.

Des weiteren erhältlich: Eine Barbie ohne Unterleib. Mit ihr kann man klasse Steinigung spielen (passende Steinchen in kindgerechter Größe werden mitgeliefert).


Barbie zum Steinigen

Bild 4: Nur-Oberleib-Barby zum Steinigen.


Natürlich gibt es auch mehrere Kens zur Auswahl.


Ali-Ken als Dieb von Bagdad

Bild 5: Abu, der Dieb von Bagdad (mit abnehmbaren Händen und Füßen).


Und natürlich wollen wir die schiitische Minderheit nicht vergessen. Mit Farshid kann man klasse das Aschura-Fest feiern. Schneidet man ihm in die Stirn, dann sieht er rot! (Rasierklingen liegen bei.)


Ali-Ken als schiitischer Märtyrer

Bild 6: Farshid, der Schiiten-Ken: Mit echtem Blut!

Autor: Gerd | Abgelegt unter Islam allg., Islamkunde, Satire, Islamkritik
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