Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Barack Obama and his wife said yesterday that the public is tired of hearing about Jeremiah Wright. Well, if that's true, it took us 30 to 40 days to get sick and tired of this lunatic. By contrast, Barack Obama was listening to this clown for 20 years and didn't get tired of it."
24. April 2008

Ode an die FrEUde

Hätte es die grandioseste Institution nach der Reichsmusikkammer, die Europäische Union, schon Ende des 18./Anfang des 19. Jahrhunderts gegeben, Beethoven würde noch heute eine Stecknadel im Heuhaufen fallen hören.

Kommen nun die Pflichthinweise auf den Programmzetteln europäischer Orchester? Wäre doch schick: Zu Risiken und Nebenwirkungen des darzubietenden “Hörgenusses” fragen Sie Ihren Arzt, Apother oder am besten Ihre EU.

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Medizynisches, Papa Staat, EU, Realsatire, Satire
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18. April 2008

Des Pudels Kern …

… traf diesmal im wahrsten Sinne der SWR, und damit ist’s quasi amtlich: “Rechts ist gut, links ist böse

(Thanks an Huwi für den Hinweis)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Satire
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11. April 2008

Dieser Mann …

beeindruckt mich immer mehr.

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Medienwelt, Libertophobie, Kulturelle Bereicherung, Fremde Betten, Satire, Islamkritik
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11. April 2008

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Satire
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24. März 2008

Hertha BSC ISC Berlin

Patrick Ebert, mäßig begabter Angreifer beim Fußballclub Hertha in Berlin (1 Tor in 22 Spielen, Kicker-Note 3,8) droht mit einem Übertritt zur Reli des Friedens. Mohammedanische Spieler stellen nicht nur den teuersten Balltreter aller Zeiten (Anelka), sondern erzielen schon in zartestem Alter hohe und höchste Preise auf dem Spielermarkt wie der Sportkamerad Özil (19 Jahre, 4,3 Millionen Euro) und sie revolutionieren den Fußball durch die Einführung neuer Techniken wie zum Beispiel Zidane, der das Kopfspiel ohne Ball völlig neu interpretierte, woraufhin er vorzeitig vom Acker durfte, die Dusche ganz für sich alleine hatte und von allen bedauert wurde. Muslim sein bringt einem Kicker viele Vorteile.



Vorteil 1: Man kriegt eine tolle Frau wie Sportkamerad Ribéry (Bayern Jihad München) oder sogar zwei wie Sportkamerad Mahdavikia (Eintracht Scharia Frankfurt). Gerade der Sportkamerad Ribéry ist ja durch den Fußball zu seiner Ehe gekommen. Der kriegte einst einen Brief von einer Verehrerin: “Cher Mössjö Franck, isch bin eine große Fän von dir, doch bevor du misch ‘eiraten kannst, musst du Müsliman werden. Deine Suleika. PS: Du darfst misch auch ‘auen, abär nur mit die Zahnbürst, compris?” So einen langen Brief hatte der chèr Franck in seinem ganzen Leben noch nicht bekommen und er musste ihn zehnmal lesen, um ihn auch nur ansatzweise zu verstehen. Es lag auch ein Bild bei von einer vollverschleierten Frau, die eine Sonnenbrille trug. Doch er fand sie wunderschön und weil ihm noch nie eine Avancen gemacht hatte, war der kleine hässliche Franzose sofort Feuer und Flamme für Suleika, trat zum Islam über, heiratete sie und wurde schließlich, inschallah, der Weltklassespieler Nummer eins. Vorteil 2: Man hat super Ausreden, um sich vorm Training zu drücken: “Hallo Trainer, ich kann heute nicht, muss in die Koranschule!” oder: “Tut mir echt leid, aber meine Frau wird gerade beschnitten!” Vorteil 3: Wer einen Judenhass hegt, kann ihn jetzt frei und legal ausleben, denn in der neuen Reli ist er nicht nur erlaubt, sondern sogar Pflicht. Vorteil 4: Wenn es gegen eine Mannschaft aus Israel geht, hat man frei und kann sein Handicap beim Muezzin-Ruf verbessern. Vorteil 5: Man kann eine klasse Show abziehen, indem man vor dem Anpfiff ein paar arabische Formeln murmelt und mit bombastischen Handgesten unterstreicht.

Doch das allerbeste: Die gegnerischen Verteidiger trauen sich nicht mehr zu grätschen, weil sie sonst Allahs Zorn bzw. den von Osama bin Ladin auf sich ziehen könnten. Von den Schiedsrichtern kommt weder gelb noch rot, sondern nur noch grün. Und wer von der Polizei beim Schlangenlinien fahren erwischt wird, kann sich locker rausreden. “Besoffen? Ich? Aber Herr Wachtmeister, Effendi, ich bin doch Müsliman, darf gar nicht trinken. Habe nur das Umtrippeln von Gegenspielern geübt.”

Nur zwei Probleme hat der sympathische Versager noch nicht lösen können: Welchem Verein soll er sich anschließen? Den Shiiten? Den Sunniten? Oder besser erst mal abwarten, wer im Irak gewinnt? Und welchen Namen soll er annehmen? Mohammed ist urst beliebt, hat aber den Nachteil, dass er dann keine Autogrammkarten mehr verteilen kann, ohne Randale zu provozieren – wegen dem Abbildungsverbot. Und vielleicht sollte er Patrick als Zweitnamen beibehalten. Zur Rückversicherung beim Lieben Gott und bei den Iren, falls er da mal spielen will oder muss.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Fußball + Sport, Satire
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19. März 2008

Lokale Erwärmung

Wie es Heidi Klum ohne Schalgewand bei 500 Grad Celsius mit 35 Muslimen im Kofferraum des vor der Islamkonferenz parkenden Wagens erging, bevor saudische Folkloreverbände sie zum getrennten deutschen Schwimmunterricht in die Botschaft geleiteten. (Wo bereits Bundesinnenwesir Schäuble wartete, sich mit dem Ersatzreifen der dritten Frau eines jungen Mannes Luft zufächernd.)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Wüste(n) Länder, Kulturelle Bereicherung, Realsatire, Satire, Islamkritik
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16. März 2008

War Mohammed schwul?

Bisher unveröffentlichte Ergebnisse von deutschen Sexualwissenschaftlern enthüllen Erkenntnisse über das Geschlechtsleben des Islam-Gründers Mohammed, die ebenso provokativ wie sensationell sind. Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. sex. Dr. mult.h.c. Detlev Ruckhaberle, Inhaber des Volker-Beck-Lehrstuhls, exklusiv für die Gegenstimme. Er referiert über das Thema: War Mohammed in Wirklichkeit stockschwul? [weiterlesen …]

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Autor: Gast | Abgelegt unter Satire
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15. März 2008

Stories aus der Zukunft

Heute: Die Mittelmeerunion

Aufgrund eines Exklusivvertrags mit der Türkei erfolgt die Versorgung der deutschen Bevölkerung ausschließlich mit Produkten aus diesem Land, was eine ungeheuere Teuerungsrate zur Folge hatte.

Deswegen gibt der durchschnittliche Bundesbürger rund 50 Prozent seines Einkommens für Ernährung aus, weitere 50 Prozent für die Miete und nach wie vor zirka 30 Prozent für die Krankenkasse. Weil er das mit seinem Lohn nicht bestreiten kann, geht er in Schwarzarbeit mehreren Nebenjobs nach. Dafür ist das Benzin spottbillig und Heizöl sogar kostenlos. Das ist auch gut so, denn die letzten Kernkraftwerke wurden als “unislamisch” erkannt und geschlossen. Der Grund: weder Atome noch ihre Spaltung werden von Allah erwähnt; also kann es sie gar nicht geben. Die Staatsquote beträgt 90 Prozent, wobei allerdings die besten Jobs für die Türken reserviert sind.

Wegen des allgemein üblich gewordenen Stromdiebstahls brennt in Deutschland alle fünf Minuten ein Wohnhaus ab. Feuerwehr gibt’s keine mehr, weil sich niemand bespucken lassen will. Wohnten Türken in dem brennenden Haus, werden anschließend Treibjagden auf Deutsche veranstaltet - wohnten nur Deutsche drin, dann ebenfalls.

Von den Fußballvereinen der Bundesliga haben nur Bayern München und Bayer Leverkusen überlebt, das jetzt aber Türkiyemspor Bayer heisst; und dies auch nur deswegen, weil Bayern München von dem Konvertiten Franck Ribery trainiert wird und Leverkusen auf sein Kreuz verzichtet hat. Dieses wird nun von anderen getragen. Inter Mailand, AC Rom, Barca und Real Madrid wurden verboten, weil sie sich weigerten, auf ihre christlich-brasilianischen Spieler zu verzichten. In der Mittelmeerunion-Liga machen Ankaraspor, Kayserispor, Denizlispor, Bursaspor, Salami Tunis und Bayern München die Meisterschaft unter sich aus.

Nachdem auch der Papst konvertiert ist, wird Rom zum jüngsten Heiligtum des Islams ausgerufen. Nach liberaler Auffassung ist nun wahlfrei, ob man in Richtung Mekka, Jerusalem oder Rom beten will. Aus deutscher Sicht ist das eh wurscht, weil alle auf der gleichen Linie liegen und es sowieso keine Kompasse mehr gibt, denn die hat der neue Außenminister Murad Kurnaz einkassiert und zur Unterstützung des Kampfes seiner talibanischen Brüder nach Afghanistan geschickt.

Als letztes Mitglied tritt die Islamische Republik der Palästinensischen Tugendwächter und Hüter der Heiligen Stätten in Jerusalem der Union bei; die überlebenden Juden fliehen.

Doch außer den USA nimmt nur noch Südafrika jüdische Flüchtlinge auf, weil man dort glaubt, die Juden wären reich und eine willkommene Beute für die südafrikanischen Straßenräuber und Mörder. Die lateinamerikanischen Länder und Australien lassen keine Israelis mehr ins Land, weil sie schon proppenvoll sind von europäischen Flüchtlingen. Als einziges Land ist Portugal nicht der Mittelmeerunion beigetreten und nennt sich nun “Hafen nach Amerika”. Von Lissabon und Porto aus brechen die letzten Linienschiffe auf in die Länder der Freiheit.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Realsatire, Satire
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13. März 2008

Frei Schnauze

Bildquelle

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Kulturelle Bereicherung, Satire
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13. März 2008

Folgeschäden nicht ausgeschlossen

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Y: “Ich werde nicht weichen!”

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Satire
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