Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Isn't it interesting that Barack Obama claims to be a uniter, yet he doesn't give an inch on his ideological views?"
11. März 2008

Umweltschützer

Gutmenschen, Linke und andere Zeitgeistgeschädigte neigen aus unerfindlichen Gründen dazu, neben dem Kampf für soziale Gerechtigkeit auch jeden Tag die Welt zu retten, zumindestens die Umwelt. Das ist natürlich eine noble Sache, ist es doch oberstes Gebot, die Umwelt vor Gebrauch, Abnutzung oder Flecken zu bewahren um sie einerseits kommenden Generationen - von denen wir sie nur geliehen haben - zu erhalten, andererseits sie jenen zurückzugeben, für die sie eigentlich bestimmt war. Also dem Chiemseekrokodil, der Waldohreule und dem Wachtelkönig. Der Mensch gilt diesen Idealisten ja nur als Unfall der Evolution und kann seine Existenz nur dadurch wieder gutmachen, dass er seinen ökologischen Fussabdruck auf Schuhgrösse 22 reduziert und sich auf die Bäume zurückentwickelt. Zugegeben, es gibt auch einige Kämpfer für bedrohte Völker, aber wer nicht gerade Zwergeskimo, Palästinenser oder Taliban ist, bleibt von diesen Leuten ziemlich unbeachtet und muss seinen Daseinskampf gegen Steuereintreiber, Kulturbereicherer und andere Bedrohungen ohne Hilfe durchstehen.

Und dann gibt es - vereinzelt - Stimmen, die ganz anders klingen. Leute, die vernünftige Überlegungen anstellen, in denen keine Windräder vorkommen und die dem Menschen Priorität einräumen. Jesse Ausubel, zum Beispiel. Hier, das Interview.

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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Umwelt- & Weltenrettung, Satire
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06. März 2008

Komposti aus dem Eis

Die Erde ist im Klimakterium. Ihr wird abwechselnd kalt und heiß. Momentan ist ihr heiß. Das hat Folgen. Folgen bisher ungeahnten Ausmaßes. Die dramatischsten Auswirkungen des Erdklimakteriums spielen sich mittlerweile sogar für jedermann sichtbar in Mitteleuropa ab: die Eisbären (Ursus maritimus) nuckeln, äh, schmelzen! In Berlin ging’s los, danach folgte Nürnberg. Nürnberg? — Na gut, Stuttgart hatte sich noch klammheimlich dazwischengemogelt, traute sich aber erst nicht, die schwäb’sche Katastrophe zuzugeben.

Doch jetzt der Hammer: der Ursus maritimus schmilzt nicht nur zum Ursus liquatae, nein, anderenorts wird mit großer Sorge beobachtet, dass die ersten Exemplare aufgrund der globalen Hitzewelle braun werden (Ursus arctos). Sie welken! Und noch woanders wurde sogar bereits das nächste Stadium des Verrottungsprozesses entdeckt: schwarze Bären (Ursus humus maior). Diese armen Kreaturen kompostieren quasi bei lebendigem Leibe.

Aber die alles überragende dramatische Konsequenz des Klimakteriums von Mutter Erde will der Kanzlerin Lieblingsdramaturge Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber, seines Zeichens Leiter des Potsdam Institute for Climate Impact Research, auf seiner letztmonatigen Forschungsreise durch den Zoo der grönländischen Hauptstadt Nuuk entdeckt haben, nämlich das aktuelle Endstadium der Kompostierung des Eisbären: das Faultier (Choloepus didactylus). — Schellnhuber nannte den Eisbären in diesem speziellen kompostiven Evolutionsprozess so, weil er auf den ersten Blick nicht mehr an einen Bären erinnert, was natürlich Blödsinn ist, wenn wir davon ausgehen, dass mittlerweile erste Gemengeentwicklungen in der Gattung der Eisbären stattfinden, also bei einzelnen Tieren die Schmelze mit dem Welkprozess resp. der Kompostierung zusammenfällt (Ursus liquare et putrescere).

Wir leben, wie Sie, meine lieben Leser, sehen, in spannenden Zeiten. Ganz neue Forschungsgebiete und ungeahnte evolutionäre Entwicklungen tun sich vor unser aller Augen auf. Seien wir dankbar dafür und freuen wir uns darob, dass wir heute die Ehre haben, Entwicklungsstufen biologischen Lebens, die früher millionen und milliarden von Jahren verschlangen, auf den Zeitraum einer Menschengeneration verkürzt verfolgen zu dürfen. Welch ein Quell der Erkenntnis hat sich damit unserem hehren menschlichen Geist eröffnet! Jubilate, Homo erectus … äh … sapiens … äh … sapiens sapiens!

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Umwelt- & Weltenrettung, Satire
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05. März 2008

Der Witz des Tages

Humor ist hilfreich, Lachen befreit und ein guter Witz, so ein richtiger Brüller, macht manchmal das Leben schön. An kalten, grauen Tagen wie diesem, an dem es keine erfreulichen Themen gibt, an dem Chavez und Ypsilanti die Schlagzeilen bestimmen und das Bunteste noch die Kopftücher unserer Mitbürgerinnen mit Migrationshintergrund sind: Ein Witz, the Joke of the Day, der Lacher der Saison! Hier isser!

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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Israel, Satire
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28. Februar 2008

Oh, diese Yilmaz-Bande!

Ayshe trifft den garstigen Deutsch-Mann

Die Mutter war sehr böse auf Ayshe, weil sie die Schafsaugensuppe für das Abendbrot hatte anbrennen lassen. „Du schreckliches ungehorsames Mädchen! Die gute Schafsaugensuppe anbrennen lassen! Wenn du so weitermachst, dann kommt der garstige Deutsch-Mann und frisst dich auf!“

Jetzt war Ayshe aber neugierig. „Wie sieht er denn aus, der garstige Deutsch-Mann?“ fragte sie. [weiterlesen …]

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Satire
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26. Februar 2008

Allah, der Herr der Reime

Was viele nicht wissen: die Verse der Koran-Suren heißen nicht nur Verse, sondern sie sind auch welche. Und zwar deswegen, weil Allah seinen Kram dem Propheten in Form gereimter Prosa offenbarte. Das war klasse, denn so konnte sich der Prophet alles gut merken und am nächsten Tag seinem früheren Sklaven, späteren Adoptivsohn und noch späteren Lochschwager Zaid auf die Kamelhaut diktieren.

Leider geht bei Übersetzungen das Gereime leicht verloren und das ist auch der Grund, warum wir das Heilige Buch so schlecht verstehen können. Doch das muss nicht sein! Die Gegenstimme bringt erste Lösungsansätze und reimt entschlossen zurück. Da klingt doch alles gleich viel symphatischer, vor allem die knallharten Brutaloverse über das Hand- und Hauptabhacken.

Hier ein Kostpröbchen:

Fasst ihr den Dieb, egal ob Mann, Frau oder Kind
knipst ihm das Händchen ab geschwind.
Vor gaffender Meute, dann kapieren die Leute
das Klauen zu lassen.

Das ist doch allerliebst und gut zu behalten. Sehr schön auch der beliebte Prügel- oder Zahnbürstenvers aus der Sure „Die Weiber“:

Allah erschuf den Adam vor der Frau
drum ist sie nix wert, die arme Sau.
Zu gehorchen hat sie dem Mann, äh,
doch tut sie es nicht, dann kann er
sie dreifach bestrafen und nicht mehr beschlafen.
Und dies ist die Folge der notwendigen Strafen:
Als erstes verweigere Ohr und verweigere Sprech
ist sie danach nicht devot und nett
meide sie derbst im Ehebett
ist sie dann immer noch störrisch, die dumme Braut
dann schlage sie grün und schlage sie blau.

Ganz entzückend ist es auch immer wieder, diese herrlichen Verse aus süßem Kindermund zu vernehmen.



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Autor: Yaab | Abgelegt unter Satire, Islamkritik
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19. Februar 2008

Bad Boy!

Oktober 2008. Barack Hussein Obama ist Präsident der Vereinigten Staaten. In seiner neuen Heimat Dubai steckt der Ex-Popsänger und Weltstar Michael Jackson schwer in der Bredouille. Der Grund: er soll Geschlechtsverkehr mit Kindern gehabt haben, mit denen er nicht verheiratet war. Vor dem Sharia-Gericht hat Michael J. von Anfang an ganz schlecht Karten. Ständig fällt ihm seine neue künstliche Nase aus dem Gesicht und dann zählt seine Aussage nur halb, weil er immer in Frauenklamotten rumläuft, während die Aussage des Hauptklägers – ein achtjähriger Mann – für voll genommen wird. Michael drohen lebenslange Einzelhaft im berüchtigten Araber-Knast Ka’aba, Schleierentzug und Auftrittsverbot.

Dann eilt ihm Obama zur Hilfe, denn Michael J. ist immer noch Bürger der Vereinigten Staaten und außerdem ein ausgebleichter Neger wie der Mr President auch. Doch gleich bei seiner Ankunft wird Obama verhaftet, weil er als Kleinkind aus dem Islam ausgetreten ist. Man stellt ihn vor die Wahl: Entweder reumütige Rückkehr, 800 Peitschenhiebe und den Anschluss der USA an Dubai oder Rübe ab.

Wie wird er sich entscheiden?

Derweil lungert Obamas Stellvertreterin, Vice President Hillary Rodham Clinton, in Washington vor dem Roten Knopf herum und richtet ihre atomaren Sprengköpfe auf den arabischen Golf …

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Satire
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15. Februar 2008

Steinigung: gnädigste Tötungsart

Liebe Brüder und Schwestern!
Liebe Geschwister im Islam!

Hört nicht auf die Ungläubigen! Sie nennen es ‚Menschenrechte’ und ‚Humanität’, doch sie verstoßen gegen Allahs Gebot, das uns sein Gesandter, unser geliebter Prophet (SSV!), gelehrt hat! Sie nennen es grausam – doch nur Allah (WSV!) allein weiß, was für die Menschen gut ist! Er ist der Allmächtige und der Allerbarmer!

Alles, was Allah will, geschieht, und was er nicht will, das geschieht nicht. Und die Ungläubigen werden in der Hölle schmoren. Ein entsetzliches Lager!

Eine Schwester im Glauben hat schwer gesündigt, hat schwer gegen Allahs Gebote verstoßen, denn sie lag bei einem Mann, der nicht der ihre war! Doch sie hat ihre Tat bereut und bat das Gericht um eine gerechte Strafe. Ja, liebe Brüder und Schwestern, sie bat um eine gerechte Strafe, nicht um eine milde, wie es die Ungläubigen haben wollen, sie verlangte nicht irgendwelche ‚Menschenrechte’ oder um eine ‚human’ Behandlung, nein, sie wollte Allahs gerechte Strafe. Denn nur er allein weiß, was für Menschen gut ist.

Wir werden gleich das Urteil Allahs (WSV!) vollstrecken. Die Verurteilte bittet ausdrücklich darum, nicht zu große Steine zu verwenden, damit ihre Qualen möglichst lange dauern. Ja, sie will leiden und Schmerzen erdulden, ihre Knochen sollen einzeln zerschmettert werden, ihr Fleisch zermalmt und ihr Blut soll fließen, doch so, dass es möglichst lange dauert. So hat es der Allmächtige befohlen und als gehorsame Diener folgen wir ihm. Wenn ihr Leid, wenn ihre Qualen groß genug sind, dann vielleicht wird sich Allah (WSV!) ihrer erbarmen, ihr die Sünde verzeihen und sie in das Paradies einladen. Natürlich nur in die unterste Etage.

Das ist es, was die Sünderin hofft. Dass die Hölle ihr erspart bleibt. Dafür will sie büßen, dafür will sie leiden.

Also, liebe Brüder und Schwestern im Islam: Werft! Und möge Allah euch die Hand beim Werfen führen.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Humor, Satire, Islamkritik
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15. Februar 2008

Antwort eines Scheiß-Deutschen auf Erdogan

Türkisch ist eine komische Sprache. ‚Integration’ heißt dort ‚Assimilation’ und gilt als Verbrechen. Für ‚Kabelbrand’ haben sie die malerische Umschreibung ‚schwarze Haare mit Sommersprossen’. Das spielt auf verbrannte Leitungen und Funkenflug an. Ja, diese Orientalen! Nicht immer leicht zu verstehen.

Bei seiner Rede in Köln konnte ihr Chef ‚den Duft anatolischer Erde riechen’. Damit wollte er sagen: Es stinkt hier dermaßen nach vergammeltem Döner und dem Schweiß von zugehängten Legehennen, dass ich mich wie zuhause fühle. Und während er noch redet, steigt die Anzahl der Türken in Deutschland von zwei Millionen auf drei Millionen. Diese bringen uns ‚nichts als Freundschaft, Liebe und Frieden’. Doch das wollen wir nicht. Die Deutschen sind ein barbarisches Volk und stehen nun mal mehr auf Feindschaft, Hass und Krieg. Und mit der vielgerühmten ‚anatolischen Sensibilität’ können wir schon gar nichts anfangen. Wir bevorzugen heile Knochen und eine intakte Schädelkalotte.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Türkei, Innere Sicherheit, Satire
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14. Februar 2008

Kinderarmut

Der kleine, fast haarlose Kopf sieht verschwitzt aus. Läuse huschen zwischen den wenigen Haaren hin und her. Passanten streicheln dem Kleinen immer wieder mitleidig über die Halbglatze. Viele stecken zwei Euro in die Spendenbüchse mit der Aufschrift Soziale Gerechtigkeit. Artig bedankt sich der Wicht und hält jedem Spender einen Kugelschreiber hin. Auf dem Kugelschreiber steht: DIE LINKE. Der kleine Glubsch ist Gregor Gysi. [Glasauge sei wachsam]

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Satire
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07. Februar 2008

Im Gedenken an Henry II.

Die Erzbischöfe von Canterbury hatten immer schon ein gespanntes Verhältnis zur englischen Gerichtsbarkeit. Nicht nur Thomas Becket hatte seine Probleme mit dem Anspruch des zweiten Henry, “gefallene” Priester der königlichen Rechtsprechnung zu unterstellen, auch sein Nachfolger Rowan Williams hat krause Ideen zum britischen Rechtswesen. Er plädiert für die Einführung der Sharia in GB. Natürlich nur im begrenzten Rahmen der Zivilgerichte, etwa bei Ehe- oder Finanzstreitfällen, und auch dies nur, um die “soziale Kohäsion” zu verbessern. Sozusagen “Sharia-light” für Freiwillige, die sich aus Glaubensgründen nicht mit dem britischen Rechtssystem anfreunden können. Dies kann natürlich nur ein Anfang sein, die sprichwörtliche britische Political Correctness und 1,7 Millionen Muslime in GB werden zweifellos für einen Siegeszug des islamischen Rechts sorgen. Alles weitere regeln die Shariagerichte.

Bleibt noch die Frage nach dem Geisteszustand des anglikanischen Kirchenfürsten, nein, eigentlich erübrigt sie sich. In Jean Anouilhs Stück fragt Henry II. “Wer befreit mich von diesem lästigen Priester?” Damit ebnet er Thomas Becket den Weg in die Heiligkeit. Die englische Krone ist heutzutage weit zivilisierter. Es mag Leute geben, die das bedauern.

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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Polemik, Satire
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