03.
Juni
2010
Es gibt Diskussionen um die Nationalhymne. Etliche der deutschen Spieler der Nationalelf wollen sie nicht singen.
Soviel Hingabe zur Schweigepflicht ehrt sie. Deswegen kriegen sie demnächst alle den Dr. med. ehrenhalber verliehen.
Bei Beckenbauer gab es das Problem schon mal. Da lag es aber daran, dass die Burschen den Text nicht kannten. Heute ist es eher so, dass sie kein Deutsch können.
Warum sollen wir uns einen Kopp drum machen? Kommentator O. Ditges aus NRW hat die definitive Antwort. Er schreibt auf Junge Freiheit:
Klar kann man verstehen, daß sie die deutsche Hymne nicht singen wollen, wenn ihr Herz in ihrer Heimat geblieben ist und sie sich nicht als Deutsche fühlen. Aber was um alles in der Welt machen sie dann in einem deutschen Nationalteam? Sind sie da dann nicht etwas deplaziert? Warum spielen sie nicht in den Teams ihrer Länder? (Die könnten das sicher gut brauchen) Warum spielen sie für Deutschland? Nur wegen des Geldes? Ziemlich arm.
Quelle: Deutsche Spieler weigern sich Nationalhymne zu singen, Junge Freiheit, 02.06.2010
Autor: Gerd | Abgelegt unter Sport, Humor
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12.
September
2009
Der Fall um die 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya aus Südafrika, die sich nach einem Geschlechtstest scheinbar als Zwitter herausgestellt hat, schlägt immer höhere Wellen. Jetzt droht Südafrika mit dem “dritten Weltkrieg” falls die Sportlerin von künftigen Wettkämfen ausgeschlossen wird!
Autor: Heinz | Abgelegt unter Afrika, Sport, Der andere Rassismus
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20.
August
2009
Ich bin ohnehin nicht als übertrieben sportbegeistert bekannt und vor allem Frauensport ist mir - wenn es nicht gerade etwas Gepflegtes wie Kegeln oder Golf ist - ein Gräuel.
Aber dass meine angeblichen “Vorurteile” sich immer wieder so schnell bestätigen wie hier, ist schon gespenstisch:
http://www.ftd.de/sport/:Leichtathletik-WM-Caster-Semanya-holt-Gold-%FCber-800-Meter/555823.html
Ich frage mich, wie dann beispielsweise in 2 Jahren die “Frauen”fußball-WM überhaupt noch über die Bühne gehen soll, wenn die jetzt schon damit beginnen, in das Wespennest “Intersexualität im Frauensport” zu stechen… 
Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Feminazis, Sport, Lug & Betrug, Gesellschaft, Fußball + Sport, Realsatire
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10.
März
2009

Herzlich willkommen in der gastfreundlichen Türkei — der größten Bereicherung Europas seit dem Abklingen der Pestepidemien im 18. Jahrhundert!
Jörg Berger, zuletzt Trainer bei Hansa Rostock, berichtet hier über seine Erfahrungen als Chefcoach beim Türkenverein Bursaspor im Jahr 2000. Ein eindrucksvolles Zeugnis über das wahre Wesen hinter dem vorgegaukelten Bild einer besonders gastfreundlichen und weltoffenen Nation. Dass Bergers Engagement nur kurz währte, wundert nicht, wenn man seinen Bericht liest. Auszüge:
[…] Meine Frau und meine Kinder mussten unter Polizeischutz aus dem Stadion geleitet werden. In der Kabine erwarteten mich schon drei der 19 Präsidenten: “Das ist zu gefährlich, verlassen Sie besser das Land.” Klar: Sie wollten mich loswerden, ohne mir eine Abfindung zahlen zu müssen. […]
Wenige Stunden später war schon mein Handy tot, am nächsten Morgen fehlte das Nummernschild am Wagen. Aber ich wollte mich nicht davonjagen lassen. Bei der nächsten Unterredung mit den 19 Präsidenten forderte ich auf Anraten meines Anwalts Christoph Schickhardt, dass man mir eine schriftliche Kündigung ausstellen solle.
“Warum?”, riefen sie. “Wir sind Ehrenmänner.” Das Gespräch zog sich über Stunden. Dass ich dabei so ruhig blieb, störte einen von den Clubbossen derartig, dass er plötzlich eine Pistole zog und sie auf den Tisch warf. “Das ist die Sprache, die wir sprechen”, schrie er. “Jetzt geht ja gar nichts mehr”, dachte ich und fuhr zu meinem Haus. Es war verwüstet.
Am Abend fuhr auch noch ein Bus mit Randalierern vor. “Berger, verlasse Bursa!”, sangen sie und rüttelten am Zaun. Tags darauf war dann ein neuer Trainer da. Der schlachtete erst mal eine Kuh im Mittelkreis. Ich hingegen wurde nicht mehr auf das Vereinsgelände gelassen. […]
Wolle mer se eroilosse? — Abe sische! Nur roi damit!
Autor: Jürgen | Abgelegt unter Sport, Kulturelle Bereicherung, Türkei
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02.
September
2008
Autor: Jürgen | Abgelegt unter Sport, Humor
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