Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Barack Obama and his wife said yesterday that the public is tired of hearing about Jeremiah Wright. Well, if that's true, it took us 30 to 40 days to get sick and tired of this lunatic. By contrast, Barack Obama was listening to this clown for 20 years and didn't get tired of it."
09. Mai 2008

In die EU damit!

Via IDEA:

Türkei: Evangelischer Pastor entgeht Anschlag

A n k a r a (idea) – In der Türkei ist ein evangelischer Pastor einem Anschlag entgangen. Am 6. Mai versuchten drei bewaffnete Männer, den Leiter der charismatischen Kurtulus-Gemeinde in Ankara, Ihsan Özbek (Ankara), zu töten.

Nach Angaben der Gemeinde fuhren die Unbekannten vor das Gemeindehaus, schwenkten Gewehre und bedrohten die Anwesenden. Als sie hörten, dass Özbek nicht da war, ließen sie ihm ausrichten, dass sie ihn beim nächsten Mal beseitigen würden. Die Männer konnten sich entfernen, bevor die alarmierte Polizei eintraf. Aus unbekannten Gründen versagte die am Zentrum installierte Überwachungskamera, so dass die Bewaffneten nicht identifiziert werden konnten. In den vergangenen Wochen waren auch Gemeinden in Antalya, Samsun und Adana bedroht worden. Zum Verband der Kurtulus-Gemeinden, dessen Vorsitzender Özbek ist, gehört auch die Gemeinde im osttürkischen Malatya. Dort waren am 18. April 2007 drei Christen zu Tode gefoltert worden, darunter der Deutsche Tilmann Geske. Nach der Ermordung übte Özbek öffentlich scharfe Kritik an der türkischen Religionspolitik. Die seit Jahren ausgestreute Saat der Intoleranz, des Rassismus und der Christenfeindlichkeit sei aufgegangen, sagte er im Fernsehen. Christen würden als potentielle Kriminelle und Verräter präsentiert. Daher sei davon auszugehen, dass die Morde von Malatya nicht die letzten gewesen seien. Der Pastor war bis Ende letzten Jahres Vorsitzender des Vereins protestantischer Freikirchen in der Türkei. Er ist auch Mitarbeiter des evangelikalen Martin-Bucer-Seminars (Bonn), das seit Herbst 2006 ein Studienzentrum in Ankara unterhält. Von den 72 Millionen Einwohnern der Türkei sind über 95 Prozent Muslime. Etwa 4.000 der rund 120.000 Christen gehören zu evangelikalen Gemeinden.

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Christophobie, Christen & Kirche, Türkei, EU, Islamkritik
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24. März 2008

Die EU: Islamophil, sozialistisch und undemokratisch

Erinnern wir uns an den Skandal um Haider: Nach dem Wahlergebnis für Haider und der FPÖ, einer konservativen Partei, die nationale Interessen vertritt und beispielsweise strikt gegen den Türkeibeitritt und für straffere Zuwanderungsgesetze eintritt, wurde Österreich als Bedrohung der europäischen Demokratie gesehen und mit Sanktionen belegt.

Die Befürworter erklären, dass Europa eine “Wertegemeinschaft” (Bundesaußenminister Joschka Fischer) sei, die sich deutlich von den “beleidigenden, fremdenfeindlichen und rassistischen Äußerungen Jörg Haiders” (Europaparlament-Präsidentin Nicole Fontaine) abgrenzen müsse. Es gehe den EU-Staaten um “klare Signale, eine Art symbolische Politik” (der außenpolitische Repräsentant der EU, Javier Solana).

Als Strafe für den eigenwilligen Staat wurden Sanktionen verhängt, wobei man allerdings nicht auf Österreichs Nettozahlungen an die EU in der Höhe von 1 Mrd. Euro verzichtete.

Die gegen Österreich verhängten Sanktionen sind in der Geschichte des europäischen Integrationsprozesses ohne Beispiel. Europaweit werden nicht nur wissenschaftliche Kontakte abgebrochen, Austauschprogramme beendet, Städte- und Schulpartnerschaften auf Eis gelegt und Kulturboykotte auferlegt. Auch auf politischer und diplomatischer Ebene wird Österreich isoliert. Zum einen will man österreichische Bewerber um internationale Ämter nicht mehr fördern. Hinzu kommt, dass EU-weit diplomatische Beziehungen eingefroren und bilaterale Kontakte abgebrochen werden. Auf Regierungskonferenzen und in EU-Ratssitzungen kommen Vertreter der übrigen Länder verspätet zu Sitzungen, um Österreichs Regierende nicht begrüßen zu müssen.

Diese recht vielfältigen Formen der politischen und diplomatischen Quarantäne bedürfen einer Legitimationsgrundlage. Diese sei, tönt der einhellige Chor, in den so genannten europäischen “Grundwerten” zu finden. Prinzipien der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit, des Menschenrechtsschutzes und der Gleichheit seien gefährdet. Fast ein Drittel der österreichischen Wähler, so lautet der flugs in Verurteilung umschlagende Verdacht, hätte am 3. Oktober letzten Jahres mit “Haiders” Partei eine politische Gruppe ins Parlament berufen, die diese Werte zu untergraben helfe.(…)

Die Tatsache, dass die Sanktionen gegen Österreich das Ergebnis eines Willensbildungsprozesses gewesen sind, der unter Ausschluss der Öffentlichkeit erfolgte, lässt stark an den rechtsstaatlichen Idealen zweifeln, auf welche sich die 14 EU-Vertreter berufen. Weiterhin wurde Österreich das Recht auf ein faires Verfahren vorenthalten, indem den Landesvertretern keine Gelegenheit zur Stellungnahme, geschweige denn eine Verteidigung gewährt wurde.  Quelle

Was die EU damals inszenierte sollte wohl ein Vorgeschmack auf ihre weitere Marschrichtung geben:

Vizepräsident der EU-Kommission, Franco Frattini appellierte: “Gerade in den genannten Ländern müssen wir besser werden im Kampf gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit - bei der Prävention wie bei der Reaktion.” Neonazis seien “ein Krebsgeschwür für demokratische Länder wie Deutschland”, sagte der Kommissar. “Sie sind eine wirkliche Bedrohung unserer Demokratie.”

Damit mag er recht haben, allerdings geht eine weitaus größere Bedrohung von Islamisten und Kommunisten aus. Die werden aber auch zukünftig weiterhin hofiert, denn offensichtlich sind sie schon Teil der europäischen Agenda.

Mit Kommunisten hat die EU keine Berührungsschwierigkeiten, keine Forderung nach Verboten oder Sanktionen gab es, als im Februar dieses Jahres eine Kommunist die Wahlen in Zypern gewann:

Athen - Der Kommunist Dimitris Christofias ist neuer Präsident Zyperns. Der 61-jährige Generalsekretär der kommunistischen „Wiederaufbaupartei des werktätigen Volkes“ (Akel) gewann am Sonntag in der Stichwahl mit rund 54 Prozent der Stimmen gegen den Konservativen Ioannis Kassoulidis (59). Der frühere Außenminister und derzeitige EU-Abgeordneten Kassoulidis erreichte 46 Prozent. Quelle

Im Gegenteil, man erhofft sich von diesem Musterrepräsentanten europäischer Demokratie, das Ende der Krise mit den türkischen Besetzern:

Zypern ist geteilt, seit die Türkei im Sommer 1974 den Inselnorden militärisch besetzte. Christofias will zu den Zyperntürken „Brücken bauen“. Bald will er mit dem türkischen Volksgruppenchef Mehmet Ali Talat zusammentreffen. Talat hat bereits erklärt, „mit gutem Willen und Vertrauen“ sei die Zypernfrage innerhalb eines Jahres lösbar.

Aber auch gegenüber Islamisten zeigt sich die EU sehr freundlich gestimmt:

Gegen die türkische Regierungspartei AKP liegt ein Verbotsantrag vor.(…)

Der ehemalige türkische Generalstaatsanwalt Vural Savas hält den Kampf der Kemalisten für aussichtslos – weil es zu spät ist. Für ihn will die AKP die Herrschaft des Islam in der Türkei durchsetzen. Nach seiner Meinung ist die Republik im bisherigen Sinne nach dem Sommer 2008 zu Ende. (…)
Savas: Ich habe die Refah-Partei schließen lassen, weil sie die Scharia anstrebte. Dann ihre Nachfolgepartei Fazilet, aus demselben Grund. Erdogan war ein bedeutender Name in diesen Kreisen. Er hat 25 Jahre lang versucht, zu beweisen, dass der Laizismus nicht mit dem Islam vereinbar ist. Er war ein Wortführer gegen die EU. Weil er immer wieder scheiterte, verfolgt er mit der AKP nun eine neue Strategie, setzt auf die Unterstützung des Westens und geht Kompromisse ein. Er sagte einmal, er würde sich notfalls als Papst verkleiden, um das System zu zerstören. Quelle

EU- no thanx

Nach diesem lobenswerten Vorstoß gegen die schariaverliebte Islamistenpartei Erdogans, intervenierte eine empörte EU:

Die Europäische Union sieht den Antrag des Generalstaatsanwaltes kritisch. In einer am Montag in Brüssel veröffentlichten Erklärung der slowenischen EU-Ratspräsidentschaft heißt es: “Die Gewaltenteilung zwischen Exekutive und Rechtsprechung ist ein fundamentales Prinzip demokratischer Gesellschaften und muss respektiert werden.” Die EU hoffe, dass die Angelegenheit - unter Berücksichtigung des Votums der türkischen Wähler - nach demokratischen Prinzipien geregelt werde.

Die deutsche Regierung erklärte, das Vorgehen des Generalstaatsanwaltes richte sich gegen den Willen des türkischen Volkes. Die AKP sei aus freien, fairen Wahlen als stärkste Partei hervorgegangen. Quelle

Seltsam kommt einem das schon vor, vorallem wenn man bedenkt wie wenig der „Wille des Volkes“ in Bezug auf Österreich respektiert wurde.

Hier wird deutlich: Linksextreme und Islamisten sind in der EU herzlich willkommen. Passt auch schön zur neuen alten EU-Verfassung, die im Kern ein sozialistisches demokratiefeindliches Machwerk ist, das demnächst auch von Deutschland unter Ausschluss und ohne Mitspracherecht der Wähler ratifiziert wird.

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Autor: Gallina Scripsit | Abgelegt unter Gesellschaft, Politik allg., Papa Staat, Türkei, EU
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17. März 2008

Ich dachte eigentlich, nach Deutschland gekommen zu sein

Als ich 1972 nach Deutschland einwanderte, dachte ich eigentlich, nach Deutschland gekommen zu sein. Nun muss ich feststellen, dass ich mich zunehmend in der Türkei befinde. Da wollte ich aus guten Gründen gar nicht hin. Nicht alle Immigranten sind Türken, und ich wehre mich mit Nachdruck dagegen, von türkischen Politikern zwangsvereinnahmt zu werden. Mein höchster Repräsentant ist Horst Köhler und meine politische Führerin ist Angela Merkel, und ich lege großen Wert darauf, dass dies so bleibt.

Leserbrief eines Bundesbürgers mit nichtislamischem und nichttürkischem Migrationshintergrund in der heutigen FAZ zum Titelbild der FAZ vom 13.03.:

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Germanyland, Türkei
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02. März 2008

“Freie” Forschung in politisch korrekten Landen

Über wen wird dies gesagt?

Ihre Forschungsergebnisse galten schon während ihres Soziologiestudiums an der Universität Hamburg vielen als unbequem. Als sie feststellte, einige türkische Jugendliche aus Hamburg-Wilhelmsburg wiesen mit ihren deutschfeindlichen Äußerungen ähnliche Charakteristika wie Neonazis auf, sagte ein Professor, wenn sie das wiederhole, könne sie ihre Promotion vergessen.

Guckst du …

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Türkei, Analysen, Innere Sicherheit
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02. März 2008

Quotentürken

Kolat von der Türkischen Gemeinde hat das Wort “Integration” aus seinem Sprachschatz entfernt und durch “Teilhabe” ersetzt. Er meint jedoch “Landnahme” oder “Okkupation”.

Denn er fordert eine Quote von 10 Prozent aller Stellen im öffentlichen Dienst für seine Schäfchen. Berechtigt? Deutschland hat ca. 82 oder 83 Millionen Einwohner, darunter 1,7 Millionen Türken. Dazu kommen etwa 500.000 Ex-Türken, welche die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen haben, ergo keine Türken mehr sind, sondern Deutsche. Und Kolats Verein heißt eben “Türkische Gemeinde” und nicht “Gemeinde der Ex-Türken” oder “Deutsche Gemeinde”. Nun sind aber 1,7 von 83 Millionen, wie jeder leicht nachrechnen kann, nur schlappe 2 Prozent. Kolat verlangt also allen Ernstes eine 5-fache Bevorzugung seiner Lämmlein bzw. noch mehr, denn etliche seiner Schützlinge sind wegen diverser Vorstrafen für den öffentlichen Dienst ungeeignet, sprechen die Landessprache nicht oder nur unzureichend oder haben unappetitliche Hobbys wie jener Türke, der im Groß-Gerauer Raum mehrfach in einem Stall einbrach, um die dort befindlichen Schafe zu sodomieren. Falls die Bundesregierung auf die Kolat’schen Forderungen eingehen sollte, müssten die Stellen für die 10 Prozent Quotentürken erst geschaffen werden. Aber wie wir unsere Regierung kennen, macht sie das bestimmt sehr gerne.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Türkei, Innere Sicherheit
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16. Februar 2008

Assi- hier, Assi- dort …

Ach? Sowas kann das SPD-Blatt “Frankfurter Rundschau” auch? Wunder gibt es (scheinbar) immer wieder …

Osman hat eine Vision. “Der türkische Premierminister Erdogan kommt nach Diyarbakir, hält dort vor Hunderttausenden noch einmal seine Kölner Rede und ersetzt ‚Türken’ durch ‚Kurden’ - der Beifall wäre noch größer als in der Kölnarena”, glaubt Osman, ein Kurde, der seit über 20 Jahren im Exil in Athen lebt.

Dieser Traum wird sich kaum erfüllen. Die Türken in Deutschland warnt Erdogan vor Assimilierung, diesem “Verbrechen gegen die Menschlichkeit”. Von den zwölf Millionen Kurden in der Türkei dagegen wird sie erwartet. Die Türkei sei “Europas Vorreiter in Sachen Zwangsassimilierung”, sagt Tilman Zülch, der Generalsekretär der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). [und weiter geht’s …]

(Hervorhebungen von mir)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Türkei, EU
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15. Februar 2008

Antwort eines Scheiß-Deutschen auf Erdogan

Türkisch ist eine komische Sprache. ‚Integration’ heißt dort ‚Assimilation’ und gilt als Verbrechen. Für ‚Kabelbrand’ haben sie die malerische Umschreibung ‚schwarze Haare mit Sommersprossen’. Das spielt auf verbrannte Leitungen und Funkenflug an. Ja, diese Orientalen! Nicht immer leicht zu verstehen.

Bei seiner Rede in Köln konnte ihr Chef ‚den Duft anatolischer Erde riechen’. Damit wollte er sagen: Es stinkt hier dermaßen nach vergammeltem Döner und dem Schweiß von zugehängten Legehennen, dass ich mich wie zuhause fühle. Und während er noch redet, steigt die Anzahl der Türken in Deutschland von zwei Millionen auf drei Millionen. Diese bringen uns ‚nichts als Freundschaft, Liebe und Frieden’. Doch das wollen wir nicht. Die Deutschen sind ein barbarisches Volk und stehen nun mal mehr auf Feindschaft, Hass und Krieg. Und mit der vielgerühmten ‚anatolischen Sensibilität’ können wir schon gar nichts anfangen. Wir bevorzugen heile Knochen und eine intakte Schädelkalotte.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Türkei, Innere Sicherheit, Satire
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09. Februar 2008

Einwanderung: Millionenfacher Vertragsbruch

Jeder Immigrant ist gleichzeitig ein Emigrant, denn er verlässt ein Land, um in ein anderes überzusiedeln. Zwischen den drei beteiligten Parteien – abgebendes Land, aufnehmendes Land und Migrant – wird ein schriftloser Vertrag abgeschlossen, bei dessen Einhaltung alle profitieren können und aus dem sich überdies für jeden Rechte und Pflichten ergeben.

[weiterlesen …]

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Türkei, Innere Sicherheit
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09. Februar 2008

Schlecht gebrieft

Meines Wissens war Kewil der erste, der auf marode Stromkabel als Ursache für den Brand in Ludwigshafen hingewiesen hat.

Es sieht so, als wollten die Türken mit aller Gewalt Deutschen die Schuld am Brand in die Schuhe schieben. Zwei kleine Mägdelein wurden präsentiert, nach deren Aussage ein “Deutscher” beim Zündeln im Treppenhaus beobachtet worden sein. Um ihn als möglichst “deutsch” erscheinen zu lassen, wurde den Mägdelein beigebracht zu sagen, der Mann habe “Sommersprossen” gehabt. Nur leider wussten die Kleinen auf Nachfrage nicht zu erklären, was “Sommersprossen” überhaupt sind! (Kaum ein Türke hat welche, höchstens mal ein rothaariger.)

Außerdem ist der Brand im Keller ausgebrochen und die Kellertür war verschlossen! Brandursache sind vermutlich marode Kabel im Keller. Verantwortlich ist also der türkische Besitzer!

Siehe bei SpON

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Türkei, Innere Sicherheit
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09. Februar 2008

Das perverse Paar

Nein, was hier abgeht, das ist kein Krieg, das ist ein Geschlechtsakt: Der Westen, besonders Deutschland, ist der tolerante, feminine Partner, während der Orient, besonders die Türken, der aggressive, maskuline Partner ist, der kraftvoll in uns eindringt. Deswegen stöhnen ja manche Deutsche schon so lüstern beim Bau jeder Moschee.

Man kann auch sagen, mit Deutschen und Türken haben sich zwei perverse Völker getroffen, die sich ideal ergänzen. Oder wie heißt es noch: Das Christentum ist eine Religion für Masochisten und der Islam eine für Sadisten.

Gastbeitrag von Ralfigirl

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Autor: Gast | Abgelegt unter Türkei, Islamkritik
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