Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Barack Obama and his wife said yesterday that the public is tired of hearing about Jeremiah Wright. Well, if that's true, it took us 30 to 40 days to get sick and tired of this lunatic. By contrast, Barack Obama was listening to this clown for 20 years and didn't get tired of it."
In Deutschland wird’s niemanden interessieren. Wenn sich aber Newt Gingrich - ein Mann, den ich sehr schätze - mit Bitch of the House Nancy Pelosi auf ein Sofa setzt und zum Kampf gegen den Klimawandel aufruft, wird mir ganz anders. Weltweit warnen immer mehr Wissenschaftler, dass es sich beim Thema Global Warming um den größten Schwindel aller Zeiten handelt. Doch reihenweise knicken sie ein, die angeblichen Neocons. Dank Bush muss ich 2012 spiralförmige Glühbirnen in meine Lampen schrauben, und welche Autos ich fahren darf, will er mir auch vorschreiben. Die Erde zu retten gehört zu McCains Wahlversprechen. Da ich davon ausgehe, dass er der nächste Präsident sein wird, bin ich natürlich schon freudig gespannt, welche weiteren Verbote und Auflagen auf mich zukommen werden. Und nun Gingrich. Er war mein Traumkandidat für 2008 gewesen …
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Eine interessante Idee hat eine Firma aus Georgia entwickelt: Man verwendet genetisch manipulierte Bakterien, die besonders schnell und effizient in der Lage sind, praktisch jegliche Biomasse in eine zur Energiegewinnung nutzbare Form zu verwandeln. Andere Verfahren zu diesem Zweck existieren zwar bereits. Allerdings wird derzeit in erster Linie der erkennbar absurde Weg beschritten, auf landwirtschaftlich nutzbaren Flächen statt Lebensmitteln Pflanzen ausschließlich zur Energiegewinnung anzubauen - mit der voraussehbaren, und ja auch bereits eintretenden Folge weltweit steigender und insbesondere ärmere Regionen belastender Nahrungsmittelpreise (treffender Kommentar dazu vom renommierten Wissenschaftler Dr. Tim Ball).
Die Forschung des amerikanischen Unternehmens konzentrierte sich daher von vornherein darauf, ohnehin entstehende biologische “Abfälle” nicht nur der Nahrungsmittelproduktion zu verwerten. Und im Gegensatz zu der Erzeugung von Bioethanol kann man nunmehr Treibstoff gewinnen, welcher sich ohne Modifikation an bestehenden Motoren verwenden läßt. Würde man die gesamte in den USA verfügbare Biomasse in dieser Form verwerten, so könne man bis zu zwei Dritteln des jährlichen Ölverbrauches decken.
In absehbarer Zeit soll eine erste Anlage in Betrieb gehen. Von den Massenmedien wurde die Entwicklung bisher allerdings weitgehend ignoriert. Wenig überraschend natürlich, verkaufen sich doch Panikmache und Weltuntergangsszenarien offenbar nach wie vor besser. Dabei beweist die beschriebene Idee gerade eines wieder sehr deutlich: Freie Forschung und Wissenschaft, vor allem in der von Anhängern der Church of Global Warming so naiv dämonisierten westlich geprägten Welt, werden auch für das Problem der zukünftigen Energieversorgung Lösungen finden, die ebenfalls den schwächeren Ländern zugute kommen werden - allerdings gilt dies natürlich nur, wenn man sie denn läßt, anstatt sie mit ideologisch geprägtem Aktionismus abzuwürgen oder durch ein linksgrün dominiertes Bildungssystem immer weiter zu schwächen.
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Nun wäre das zusammen mit der ungewöhnlichen Kälte in anderen Ländern und dem ersten Schnee in Bagdad seit Menschengedenken ein guter Einstieg für einen Eintrag über die kritische Haltung einiger Amerikaner zur globalen Erwärmung. Aber das ist ein arg kontroverses Thema für dieses bescheidene Blog, das wir daher erst anpacken werden, wenn die Hölle zufriert.
… berichtet uns das immer wieder lesenswerte Blog USA Erklärt.
Gallup hat soeben erstaunliche Ergebnisse aus seiner aktuellen Umweltumfrage veröffentlicht, die zwischen dem 6. und 9. März 2008 telefonisch mit 1012 Erwachsenen in Amerika durchgeführt wurde.
Wohlan! In dieser Meinungsumfrage (”Ich lese Ihnen eine Liste von Umweltproblemen vor. Bitte sagen Sie mir zu jedem Punkt, ob er ihnen persönlich große Sorgen macht, Sie darüber einigermaßen besorgt oder kaum besorgt sind oder sich darüber keine Sorgen machen”) kommt das Thema “Treibhauseffekt/Globale Erwärmung” gerade mal auf den bedauernswerten 9. Platz bei 12 angebotenen Problemthemen. Wesentlich interessanter dabei ist jedoch die Tatsache, dass bei den zehn gleichlautenden Themen der Umfragen 2007 und 2008 der Anteil derer gesunken ist, die angeben, sie machten sich darüber große Sorgen.
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Das Welt-Ernährungsprogramm ist möglicherweise dazu gezwungen, seine Lebensmittelhilfe zu rationieren. Der Hauptgrund: Steigende Lebensmittelpreise, die durch den Anbau von Biosprit verursacht werden. Es könnten also demnächst Menschen hungern, damit unsere Autos vegetarisch ernährt werden. Und das im Namen des sogenannten Klimaschutzes. Der soll ja unter anderem sicherstellen, dass in 100 Jahren keine Hungersnöte infolge von Klimaveränderungen drohen. Um die hypothetischen Armen von Morgen zu retten, lässt man die konkreten Armen von heute verhungern. Analog zu der Aussage “Die Wahrheit ist das erste Opfer im Krieg”, können wir wohl mit Fug und Recht behaupten: “Der Verstand ist das erste Opfer des Klimaschutzes”. Aber leider eben nicht nur der.
Gutmenschen, Linke und andere Zeitgeistgeschädigte neigen aus unerfindlichen Gründen dazu, neben dem Kampf für soziale Gerechtigkeit auch jeden Tag die Welt zu retten, zumindestens die Umwelt. Das ist natürlich eine noble Sache, ist es doch oberstes Gebot, die Umwelt vor Gebrauch, Abnutzung oder Flecken zu bewahren um sie einerseits kommenden Generationen - von denen wir sie nur geliehen haben - zu erhalten, andererseits sie jenen zurückzugeben, für die sie eigentlich bestimmt war. Also dem Chiemseekrokodil, der Waldohreule und dem Wachtelkönig. Der Mensch gilt diesen Idealisten ja nur als Unfall der Evolution und kann seine Existenz nur dadurch wieder gutmachen, dass er seinen ökologischen Fussabdruck auf Schuhgrösse 22 reduziert und sich auf die Bäume zurückentwickelt. Zugegeben, es gibt auch einige Kämpfer für bedrohte Völker, aber wer nicht gerade Zwergeskimo, Palästinenser oder Taliban ist, bleibt von diesen Leuten ziemlich unbeachtet und muss seinen Daseinskampf gegen Steuereintreiber, Kulturbereicherer und andere Bedrohungen ohne Hilfe durchstehen.
Und dann gibt es - vereinzelt - Stimmen, die ganz anders klingen. Leute, die vernünftige Überlegungen anstellen, in denen keine Windräder vorkommen und die dem Menschen Priorität einräumen. Jesse Ausubel, zum Beispiel. Hier, das Interview.
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Die Erde ist im Klimakterium. Ihr wird abwechselnd kalt und heiß. Momentan ist ihr heiß. Das hat Folgen. Folgen bisher ungeahnten Ausmaßes. Die dramatischsten Auswirkungen des Erdklimakteriums spielen sich mittlerweile sogar für jedermann sichtbar in Mitteleuropa ab: die Eisbären (Ursus maritimus) nuckeln, äh, schmelzen! In Berlin ging’s los, danach folgte Nürnberg. Nürnberg? — Na gut, Stuttgart hatte sich noch klammheimlich dazwischengemogelt, traute sich aber erst nicht, die schwäb’sche Katastrophe zuzugeben.
Doch jetzt der Hammer: der Ursus maritimus schmilzt nicht nur zum Ursus liquatae, nein, anderenorts wird mit großer Sorge beobachtet, dass die ersten Exemplare aufgrund der globalen Hitzewelle braun werden (Ursus arctos). Sie welken! Und noch woanders wurde sogar bereits das nächste Stadium des Verrottungsprozesses entdeckt: schwarze Bären (Ursus humus maior). Diese armen Kreaturen kompostieren quasi bei lebendigem Leibe.
Aber die alles überragende dramatische Konsequenz des Klimakteriums von Mutter Erde will der Kanzlerin Lieblingsdramaturge Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber, seines Zeichens Leiter des Potsdam Institute for Climate Impact Research, auf seiner letztmonatigen Forschungsreise durch den Zoo der grönländischen Hauptstadt Nuuk entdeckt haben, nämlich das aktuelle Endstadium der Kompostierung des Eisbären: das Faultier (Choloepus didactylus). — Schellnhuber nannte den Eisbären in diesem speziellen kompostiven Evolutionsprozess so, weil er auf den ersten Blick nicht mehr an einen Bären erinnert, was natürlich Blödsinn ist, wenn wir davon ausgehen, dass mittlerweile erste Gemengeentwicklungen in der Gattung der Eisbären stattfinden, also bei einzelnen Tieren die Schmelze mit dem Welkprozess resp. der Kompostierung zusammenfällt (Ursus liquare et putrescere).
Wir leben, wie Sie, meine lieben Leser, sehen, in spannenden Zeiten. Ganz neue Forschungsgebiete und ungeahnte evolutionäre Entwicklungen tun sich vor unser aller Augen auf. Seien wir dankbar dafür und freuen wir uns darob, dass wir heute die Ehre haben, Entwicklungsstufen biologischen Lebens, die früher millionen und milliarden von Jahren verschlangen, auf den Zeitraum einer Menschengeneration verkürzt verfolgen zu dürfen. Welch ein Quell der Erkenntnis hat sich damit unserem hehren menschlichen Geist eröffnet! Jubilate, Homo erectus … äh … sapiens … äh … sapiens sapiens!
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Die größte Bedrohung der Freiheit, argumentiert der tschechische Präsident Václav Klaus, gehe heute nicht mehr vom Sozialismus aus, sondern vom “Environmentalismus”. So benennt er eine ökologistische Weltanschauung, die darauf abziele, schlechthin alles zu ändern: “den Menschen, sein Verhalten, die Gesellschaftsordnung, das Wertesystem”. Der Environmentalismus gebärde sich wissenschaftlich, sei in seinem Kern aber metaphysisch. Er führe alles Unheil der Welt auf den Homo sapiens zurück, den angeblichen “Verursacher einer permanenten ökologischen Katastrophe”. Statt Mensch und Natur in ihrer natürlichen evolutionären Entwicklung zu sehen, verabsolutiere er die Natur und erkläre sie zu einer unantastbaren Norm, deren Missachtung fatale Folgen hätte. Statt zu begreifen, dass technischer Fortschritt und zunehmender Wohlstand die Lösung von Umweltproblemen ermöglichten, blockiere er den Fortschritt. Der Preis dafür sei unermesslich hoch, und die größten Opfer würden den Ärmsten der Welt abverlangt werden. Dabei sei der beste Schutz der Entwicklungsländer gegen den Klimawandel ihre eigene wirtschaftliche Entwicklung. [weiterlesen …]
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