Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
25. Februar 2010

Gaddafi ruft Heiligen Krieg gegen die Schweiz aus


„Lasst uns kämpfen gegen die Schweiz, den Zionismus und ausländische Aggression“, sagte Gaddafi und fügte hinzu: „Das ist kein Terrorismus“, im Gegensatz zu den Aktionen der El Kaida, die er „eine Art Verbrechen und Geisteskrankheit“ bezeichnete. Es gebe einen großen Unterschied zwischen Terrorismus und dem Heiligen Krieg, der das Recht auf bewaffneten Kampf einschließe, sagte er. Der Kampf gegen die Schweiz müsse mit allen Mitteln geführt werden.

lesen…

Ist Terrorismus nicht “Kampf mit allen Mitteln”? Gaddafis Rumgeprotze zeugt nur von Eifersucht gegenüber Bin Laden!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Nahost-Konflikt, Afrika, Islam allg., Mittlerer & Naher Osten, Wüste(n) Länder
0 Kommentare  . .

13. November 2009

Islamist erschießt Christin

Open Doors berichtete schon Anfang Oktober:

In Somalia verfolgen radikale Islamisten Christen. Für ehemalige Muslime ist nicht nur das Bekenntnis zu Jesus Christus gefährlich. Auch die Weitergabe des Evangeliums kann sie das Leben kosten.

Ende September wurde Mariam Muhina Hussein im Süden des ostafrikanischen Landes brutal ermordet. An einem Sonntag erhielt die 46-jährige Leiterin einer Untergrundgemeinde in Lower Juba Besuch von der Ehefrau eines muslimischen Scheichs. Im Auftrag ihres Mannes, Scheich Arbow, erschlich sie sich das Vertrauen der Christin und täuschte Interesse am Christentum vor.

Doch sie sollte nur herausfinden, ob Mariam Bibeln besitzt. Die Christin sprach mit der Frau über das Evangelium und las ihr aus der Bibel vor. Sie zögerte allerdings, als Frau Arbow von ihr eine Bibel haben wollte.

Am nächsten Tag besuchte sie der Scheich selbst. Auch er tat freundlich und gab vor, etwas in der Bibel nachlesen zu wollen. Da Mariam zuvor seine Frau kennengelernt hatte, soll sie ihm eine Bibel gegeben haben. Daraufhin eröffnete ihr der Mann, dass er nach Christen suche, die den „Islam schänden“. Er zog eine Waffe und schoss drei Mal auf Mariam. Sie war sofort tot.

Was die Christin nicht wusste: Scheich Arbow ist ein führender Islamist, der zur radikal-islamischen Al-Shabaab Miliz gehört. Mehrere Morde an Christen - darunter die Enthauptung von zwei Kindern - gehen auf das Konto der Gruppe, die dem Terrornetzwerk Al-Kaida nahe steht. Die Miliz kontrolliert Teile des Südens von Somalia.

Islamisten haben natürlich nichts mit dem Islam zu tun.
Islamisten haben den Koran falsch verstanden.
Islamisten sind auch nur Moslems.
Islamisten sind authentische Moslems!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam allg., Wüste(n) Länder, Religion
10 Kommentare  . .

24. Juni 2009

Ich hatt’ einen Kameraden..

Einen bessern findst du nit.

Nach dem Tod von drei weiteren deutschen Soldaten bei Gefechten nahe Kundus führt die Politik eine Debatte über die Bezeichung des Afghanistan-Einsatzes und die Strategie der Bundeswehr.

Unser Verteidigungsminister weigert sich standhaft, den Afghanistaneinsatz als Krieg zu bezeichnen, denn das würde ihn noch unpopulärer machen. Dass demzufolge die Gefallen meist nur als Getötet bezeichnet werden ist klar. Dass man hierbei den Soldaten das ihnen zueigene Recht verweigert, ihr Opfer - das größte nur mögliche - wenigstens durch ein besonderes Wort zu würdigen ist abscheulich und eines Verteidigungsministers unwürdig.
Immerhin etwas: Der Wehrbeauftragte der Bundeswehr weiß was sich gehört:

Der Wehrbeauftragte der Bundeswehr, Reinhold Robbe, kritisierte indes, in der deutschen Öffentlichkeit werde “noch immer verdrängt” wird, dass die Bundeswehr am Hindukusch Krieg führe.Wenn die Soldaten selbst davon sprächen, dass sie sich im Krieg befänden, könne er dem nicht widersprechen, sagte Robbe, ebenfalls in der ARD.

Dass es eines linken Politikers benötigt, weil die “Konservativen” es nicht machen, um den Soldaten gegenüber wenigstens einmal ehrlich zu sein ist schon bezeichnend!

Ich will jetzt gar nicht davon Anfangen, dass bis auf zwei Vorfälle, den jetzt und den ersten, ALLE anderen Opfer noch leben könnten, würde man das Ganze als Krieg anerkennen. Dann hätten die Soldaten nämlich nicht in ungepanzerten Geländewagen oder Bussen auf die Selbstmordattentäter warten müssen, dann wären sie in adäquat gepanzerten Fahrzeugen unterwegs gewesen. Würde man jedoch Schützenpanzerwagen und Kampfpanzer nach Afghanistan verlegen, wäre es schwierig weiter von Friedensmission oder ähnlichem Unsinn zu reden.
Ja noch nicht einmal Panzerhaubitzen haben die Soldaten da unten. Fast täglich werden inzwischen ihre Feldlager mit Raketen oder Mörsern beschossen… - ohne dass eine Antwort erfolgen würde. Mit Hilfe von Counter-Battery-Radargeräten könnten die Abschussorte direkt nach dem Abschuss ermittelt werden und die Haubitzen dank ihrer Schnelligkeit, Genauigkeit und Feuerkraft unmittelbar zurückfeuern. Dabei wäre die Chance jedesmal gar nicht schlecht, dass auch ein paar Terroristen getroffen würden.
Aber selbstverständlich ist so etwas nur im Krieg nötig, daher können die Taliban ruhig weiter merken dass die deutschen Soldaten nur Opfer sind und sich kaum wehren. Nicht umsonst spricht bereits die militärische Führung in Afghanistan man erwarte eine drastische Verstärkung der Kampfhandlungen, da die Taliban den deutschen Sektor als den “weichen Sektor” in Afghanistan erkannt haben…

Achtung!

Update:
Inzwischen haben der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr General Harald Kujat und der Vorsitzende des Bundeswehrverbands Oberstleutnant Kirsch meine Ausführungen bestätigt:

“Wenn man die Absicht hätte, unseren Soldaten bestimmte Waffensystem vorzuenthalten, die nach Krieg aussehen, weil man nicht möchte, dass es nach Krieg aussieht, dann würde ich das schon für ziemlich fatal halten”, sagte Kujat der in Halle erscheinenden “Mitteldeutschen Zeitung”.
Bestimmte Systeme wie Drohnen zur Aufklärung würden nicht oder nicht rechtzeitig beschafft. Andere System wie Tornados mit Bordwaffen oder die Panzerhaubitze 2000 seien verfügbar, würden aber nicht eingesetzt. “Es gibt Defizite bei der Beschaffung”, klagte Kujat. “Und das, was eingesetzt werden könnte, wird nicht hingebracht - offenkundig, weil man sagt: Das sieht nach Krieg aus.”
Wegen der zunehmenden Angriffe auf deutsche Soldaten in Afghanistan forderte auch der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbands, Ulrich Kirsch, eine andere Ausrüstung der Bundeswehr. Dazu gehörten Artilleriegeschütze sowie Schützen- und Kampfpanzer, sagte er der “Passauer Neuen Presse”. Kirsch warnte vor der perfiden Vorgehensweise des Gegners, der “sogar unsere Sanitätskräfte unter Beschuss” nehme.

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Mittlerer & Naher Osten, Militär, Afghanistan, Kommentare, Medienwelt, Papa Staat, Gesellschaft, Wüste(n) Länder, Germanyland
4 Kommentare  . .

07. Mai 2009

Bloß keine alte Jungfer

soll aus unserer Tochter werden, dachten sich zwei liebende Eltern im Land des Propheten:

Riad - Auf die Frage eines Journalisten der Zeitung “al Watan”, warum sie den Ehevertrag unterschrieben hat, antwortete die kleine Amina: “Meine Mutter hat mir gesagt, dass er (der Bräutigam) mit mir zum Lebensmittelladen gehen wird, um mir dort alles zu kaufen, was ich will.” Außerdem habe sie nicht gewollt, dass ihr Vater böse wird.

Dieser ist dem Bericht zufolge absolut davon überzeugt, die richtige Entscheidung für seine Tochter getroffen zu haben. Er habe sie so früh verheiratet, “damit sie keine alte Jungfer wird”. Mit den vier jüngeren Schwestern von Amina wolle er genauso verfahren, sobald sie in ihrem Alter sind, zitiert ihn das Blatt.

Vorbildlich!

Und auch der Ehemann hält sich an Koran 33:21: Wahrlich, ihr habt an dem Gesandten Allahs ein schönes Vorbild für jeden, der auf Allah und den Letzten Tag hofft und Allahs häufig gedenkt.

Zwar hatte die Mutter laut “al Watan” wenigstens noch zwei Jahre warten wollen, bis die Ehe vollzogen wird, doch der 26-jährige Bräutigam lehnte das ab. Die Hochzeitsfeier, bei der es auch zum Geschlechtsverkehr zwischen dem Mädchen und ihrem Ehemann kommen soll, wird demnach in zwei Monaten stattfinden.

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Mittlerer & Naher Osten, Islamkunde, Wüste(n) Länder
9 Kommentare  . .

05. April 2009

Und es bewegt sich doch!

Nachdem Claudia vor kurzem auf das neue Familiengesetz in Afghanistan hingewiesen hat, glaube ich meinen Augen kaum zu trauen: Die Bundesregierung und Politiker in den notwendigen Positionen betätigen sich endlich einmal imperialistisch, indem sie sagen: “Geld schafft an!”

Unter dem Druck westlicher Verbündeter hat der afghanische Präsident Hamid Karsai einer Überprüfung hochumstrittener Pläne für ein neues Ehegesetz zugestimmt, das die Rechte schiitischer Frauen verletzt. […]

Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul erklärte bei einem Besuch in Pakistan, die internationale Gemeinschaft werde der Regierung Karsais dieses Gesetz nicht durchgehen lassen.Wir werden alles dafür tun, dass dieses Gesetz nicht Wirklichkeit wird. Es verletzt die Frauen- und Menschenrechte”, sagte die Ministerin. Deutschland, das viel für den zivilen Wiederaufbau in Afghanistan leiste, habe das Recht und die Verpflichtung, Sorge zu tragen, dass die Menschenrechte in Afghanistan respektiert werden.

Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Günther Nooke, forderte wegen des Gesetzes Kürzungen der Entwicklungshilfe für das Land. “Wenn solche Gesetze durchkommen, müssen wir unser Veto einlegen“, sagte der CDU-Politiker “Spiegel Online”. Das funktioniere “nur über Geld”. Nooke warf der Regierung in Kabul vor, mit dem Gesetz Versprechen zur Einhaltung von Menschenrechten zu brechen

Angesichts dieser vollmundigen und deutlichen Worte stellte sich mir natürlich die Frage, wieso man erst eingreift wenn es um die sexuelle Kontrolle der Männer über ihre Frauen geht - und nicht wenn es um Steinigungen, Todesstrafen für Apostaten und Islam-Kritiker geht. Dazu habe ich mal ein paar Fragen an die Politiker gesandt und erwarte gespannt die Antworten.

Um eine Enttarnung meiner Person via google zu verhindern, kann ich diese jedoch erst nach der Antwort einstellen.

Auch von der NATO gibt es positives zu berichten: Auch  wenn sich die Türkei zunächst gegen Rasmussen sträubte und damit zeigte daß ihr der Islam wichtiger als das Bündnis zu sein schien, wurde sie am Ende doch umgestimmt und der sympathische Däne ist künftig der Generalsekretär des Bündnisses.

Ob die nun doch erfolgte Zustimmung der Türkei erkauft werden mußte oder nicht wird sich vielleicht irgendwann, vielleicht auch nie zeigen - nichts desto trotz ist das Ergebnis zufriedenstellend.

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Mittlerer & Naher Osten, Afghanistan, Kommentare, Wüste(n) Länder, Türkei, Religion, Islamkritik
2 Kommentare  . .

10. März 2009

Let’s have had a Party!

Falls Ihnen mal eine Party im Plattenbau zu laut erscheint, Sie das Klackern der Stöckelschuhe der weiblichen Gäste nebenan in Ihren süßen Träumen stört, Sie sowieso einen Brass auf Ihren Nachbarn haben und darüber hinaus ein Fan kultureller Bereicherung sind, melden Sie doch einfach solche Vorfälle künftig an Claudia Roth und den nächstgelegenen Moscheeverein. Da wird Ihnen bestimmt zuverlässiger geholfen, als wenn Sie unsere lahme Polente bestellen, die erstmal nur zu beschwichtigen versucht.

4 Monate Freiheitsentzug und 200 Peitschenhiebe für die Organisation einer Gesangsfeier mit Männern und Frauen

Laut Bericht von okaz.com ist westlich von Mekka in Saudi-Arabien vor kurzem eine Feier organisiert worden, auf der auch gesungen wurde. Den Anwohnern in der Nähe soll aufgefallen sein, dass sowohl männliche als auch weibliche Stimmen aus dem Festsaal zu hören waren. Man befürchtete, es werde dort eine Feier stattfinden, bei der Männer und Frauen zusammen feierten. Zunächst meldeten die Anwohner diese Vermutung der Sittenpolizei. Als die zuständige Polizei den erwähnten Saal betrat, fand sie tatsächlich Männer und Frauen bei einer Feier mit Gesang vor. Infolge dessen befahl die Polizei den sofortigen Abbruch der Feier. Der Besitzer der betroffenen Örtlichkeit beschwerte sich über diese polizeiliche Anordnung. Die Situation eskalierte zu einem Streit zwischen ihm und der Sittenpolizei, worauf er eine Anzeige erhielt.

Der Richter, Scheich Muhammad al-Fa’im, verurteilte den Besitzer der vermieteten Örtlichkeit zu einer Freiheitsstrafe von 4 Monaten und 200 Peitschenhieben. Als Begründung für die Strafe wird die Organisation einer Feier mit Gesang angegeben, bei der Männer wie Frauen anwesend waren [die in Saudi-Arabien übliche strenge Geschlechtertrennung also missachtete] sowie die Behinderung der Arbeit der Polizei.

Sie lachen und sagen sich, sowas wird’s bei uns nie geben? Täuschen Sie sich nicht! In Nachbarländern, die oft genug Vorbild für uns Deutsche waren, ist man bereits auf dem besten Weg dorthin.

Beispiel:

Gender Apartheid Dutch Style

According to the newspaper, 50 of the 590 seats had been reserved for women who object to sitting beside a man due to their Islamic faith. As an extra ’service’, the orthodox ladies may sit in the first rows of the balcony.

Von den europäischen Ländern des Kontinents übertreffen inzwischen Belgien und die Niederlande die bekannten britischen Verhältnisse: Antwerpen verfügt über einen bekennenden islamistischen Bürgermeister und in Rotterdam wird soeben die Geschlechtertrennung wieder eingeführt, die abgeschafft zu haben das frühere Europa einmal stolz war.

Auch nicht schlecht:

Muslim Councillor Tells Rotterdammer: ‘Shut Up, Minority’

ROTTERDAM, 17/01/08 - Labour (PvdA) politician Bouchra Ismaili has reviled a citizen of Rotterdam in an e-mail. The man was told that as a member of the white minority in his district, he should not complain about the Islamic organisation Hizb ut-Tahrir.

Ismaili, who has Moroccan nationality, is a council member for PvdA in the Rotterdam district council of Charlois. “You are the immigrants here!!!”, she wrote to the white man who drew her attention by e-mail to statements by the controversial Muslim organisation Hizb ut-Tahrir. Ismali also wrote in her e-mail reply to the man: ‘Drop dead,’ and ‘convert to Islam,’ Algemeen Dagblad reported yesterday.

Ismaili has had her knuckles rapped by vice-party leader of the PvdA district council party in Charlois, Marco van Dijck. But he has not asked her to resign from the council.

Ismaili says she sent the e-mail in a burst of anger. “I do not want to justify it, but as a Muslim politician, I have for years been harassed by mail from extreme right figures. Normally speaking, I throw them away unread. When I saw the mail at home, something broke in me. All the more because I had heard someone that day say that all Moroccans should be dead. For me, this was the last straw.”

Jos Parbleu, the man that received the e-mail from Ismaili, sent hundreds of local politicians an e-mail with statements by Okay Pala of Hizb ut-Tahrir. He is concerned about the rise of this movement, which is monitored by the AIVD secret service. The e-mail from Ismaili that he got back “shows the frightfully disastrous situation in which our country has landed!”, he said in the newspaper.

Muslimische Stadträtin schreibt einem Rotterdammer: “Halt den Mund, Minderheit!”

Die Labour-Politikerin (PvdA) Bouchra Ismaili beileidigte in einer E-Mail einen Rotterdammer Bürger. Dem Mann wurde mitgeteilt, er sollte sich als Mitglied der weißen Minderheit in seinem Satdtbezirk nicht über die islamische Organisation Hizb ut-Tahrir beschweren.

Ismaili, die die marokkanische Staatsangehörigkeit besitzt, ist Stadträtin für die PvdA im Rotterdammer Bezirk Charlois. “Sie sind die Immigranten hier!!!”, schrieb sie dem weißen Mann, der sie in einer E-Mail auf Äusserungen der umstrittenen muslimischen Organisation Hizb ut-Tahrir aufmerksam machte. Ismali schrieb dem Mann in ihrer Antwort weiter: “Verrecke” und “tritt zum Islam über”, wie das Algemeen Dagblad gestern berichtete.

Ismaili wurde daraufhin von Marco van Dijck, dem Bezirks-Vizevorsitzenden der PvdA in Charlois, gerügt, aber nicht zum Rücktritt aufgefordert.

Ismaili sagt, sie habe die E-Mail in einem Wutanfall abgeschickt. “Ich möchte das [mein Verhalten] nicht rechtfertigen, aber als muslimische Politikerin wurde ich jahrelang mit Mails von extrem rechten Typen belästigt. Normalerweise lösche ich diese ungelesen. Als ich jedoch diese E-Mail zu Hause las, explodierte ich. Vor allem deswegen, weil ich an diesem Tag jemanden sagen hörte, alle Marokkaner sollten sterben. Das brachte bei mir das Fass zum Überlaufen.”

Jos Parbleu, der Ismailis E-Mail erhielt, sandte bereits hunderten Lokalpolitikern eine Mail mit Äusserungen von Okay Pala, dem Leiter der holländischen Hizb ut-Tahrir. Er ist besorgt über den Aufschwung, den diese Bewegung erhält, die unter Beobachtung des Geheimdienstes AIVD steht. Die ihn erreichte E-Mail von Ismaili “zeigt die erschreckend katastrophale Situation, in die sich unser Land manövriert hat”, sagte er der Zeitung.

Apropos Holland, seine weißen Männer und der politisch korrekte, feminazistische sowie multi-kulturelle Irrsinn: Niederlande: Weißer Polizeichef tabu

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Niederlande, Der andere Rassismus, Wüste(n) Länder, Kulturelle Bereicherung, Islamkritik
9 Kommentare  . .

10. März 2009

Sagte das Mädchen: ich bin fast noch Jungfrau, nur moderat schwanger …*

Sie sterben einfach nicht aus, die Besserwisser aus dem Westen, die dermaßen realitätsresitent sind, dass es einem angst und bange werden muss. Vor allem dann, wenn solche Dummbatzen ausgerechnet an den Schalthebeln der Macht sitzen, wie in unserem Fall der zweite schwarze US-Präsident nach Bill Clinton! Solchen Leuten muss man fast schon zwangsläufig unterstellen, dass sie nicht sehen und hören wollen, ganz nach dem Motto: “Können hätt’ ich schon gekönnt, nur wollen hab’ ich mich nicht getraut.” Das sind die Arten von Typen, die ihre eigenen Nationen und Werte grob fahrlässig, ja teilweise bewusst, verramschen und an den Feind verkaufen. In Zeiten, als man noch ehrlich miteinander umging, nannte man solche Gestalten, wenn ich mich recht erinnere, Verräter. Und man entledigte sich ihrer schnellstmöglich. Im günstigsten Fall waren es inkompetente oder schlicht dumme Menschen; dann hat man sie aus Gründen des Selbstschutzes ihrer Positionen, Ämter und Pöstchen enthoben. Aber heute, in Zeiten politischer Korrektheiten und versuchter allgemeiner Volksverblödung, jubelt eine nicht geringe Anzahl naiver oder erfolgreich verblödeter oder PC-infizierter (oder alles zusammen) Lemminge solchen Gestalten nicht nur zu, sondern verehrt sie beinahe abgöttisch. — Eine absolut verrückte und kranke Welt!

Führer (oder solche, die es gerne wären), die Realitäten nicht erkennen (wollen), die in einer Kriegssituation zu beständigen Fehleinschätzungen neigen und deshalb Fehlentscheidungen treffen, sind nicht einfach nur bedauernswert schlecht, sie sind brandgefährlich! Denn sie spielen letztlich nicht nur mit dem Leben ihrer Soldaten, sondern mit dem Überleben ihrer Nationen. — Das betrifft nicht allein Obama, denn auch Europa wird mehrheitlich von demselben Typus inkompetenter und selbstverräterischer Politiker beherrscht. Bei Obama ist’s jedoch deswegen besonders drastisch, weil er als Führer- und Erlöserfigur nicht nur Amerikas auftritt, und als solcher auch von dem eben angesprochenen Politikerschlag in Europa angesehen wird. Im Grunde liegt um uns also eine doppelte Würgeschlinge, aus der es wohl so schnell kein Entrinnen gibt.

Nichtsdestotrotz wollen wir wenigstens die Realtiäten dokumentieren, zu deren Anerkenntnis Obama und Konsorten nicht bereit sind:

Angebot abgelehnt: Taliban wollen nicht mit Obama reden

Ein Sprecher der Taliban hat das Angebot des US-Präsidenten zurückgewiesen, Gespräche mit gemäßigten Taliban in Afghanistan zu führen. Das Angebot sei sinnlos, denn “es gibt keine gemäßigten Taliban in Afghanistan“.

[…] Es gebe “nur eine Taliban-Bewegung” und diese sei nicht zu Verhandlungen bereit. […] Gespräche mit der afghanischen Regierung oder gar den Amerikanern könne es nur geben, wenn diese zuerst die Bedingungen der Taliban erfüllten. […]

PM Erdogan: The Term “Moderate Islam” Is Ugly And Offensive; There Is No Moderate Islam; Islam Is Islam

Speaking at Kanal D TV’s Arena program, PM Erdogan commented on the term “moderate Islam”, often used in the West to describe AKP and said, ‘These descriptions are very ugly, it is offensive and an insult to our religion. There is no moderate or immoderate Islam. Islam is Islam and that’s it.”

Source: Milliyet, Turkey, August 21, 2007

(Das Wichtigste daraus auf Deutsch: Erdogan: Die Bezeichnung “moderater Islam” ist abstoßend und beleidigend; es gibt keinen moderaten Islam; Islam ist Islam. (Punkt!)

“Es gibt keinen modernen Islam”

(Interview mit der exil-iranischen Publizistin Nasrin Amirsedghi)

[…] Islam ist Islam, wie er im Iran oder Saudi-Arabien praktiziert wird. Wo der Islam nicht nach der Sha­ria ausgeübt wird, ist er im Kern nicht mehr islamisch. Es kann keine moderne Variante dieser Religion geben. Modern ist nur, dass das wahre Gesicht des Islam durch die Digitalisierung und weltumspannende Informationswege aus den Kämmerchen der Orientalisten herausgetreten ist und sein Bild das Fußvolk erreicht hat. Zu hof­fen ist nur auf eine beschleunigte Aufklärung. […]

Die Linken haben ein gespaltenes Verhältnis zu den eigenen, jahrelang erkämpften europäischen Errungenschaften, die Individualismus, Pluralismus, Presse- und Meinungsfreiheit, Demokratie und Menschenrechte beinhalten. Der Totalitarismus fasziniert sie. […]

Wir alle hier hoffen darauf, dass die Vernunft irgendwann mal wieder siegt. Aber wie Sie sehen, sind wir Einzelidioten. Der Kampf ist nicht einfach und wird nicht mit Waffengleichheit geführt. […]

Wie bewerten Sie die wachsende islamkritische Bewegung in Deutschland, etwa entsprechende Blogs oder Initiativen gegen Moscheebauten?

Ich begrüße das sehr. Das gibt den Menschen die Möglichkeit, Informationen zu erhalten, die man in den etablierten Medien nicht findet. Der Widerstand gegen die Islamisierung wird dadurch sichtbarer. Man muss nur sehr aufpassen, nicht in anderes, falsches Fahrwasser zu geraten und dort zu versinken.

* Kommentar von Berliner Kindl im Wadi-Blog-Beitrag “Moderate Mörder

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Islamkunde, Wüste(n) Länder, USA
2 Kommentare  . .

09. März 2009

Auge um Auge + 20.000 Ocken extra

“Wir haben alle besiegt, bis auf diese Frauen”, jammerte einmal der iranische Ex-Präsident Akbar Haschemi Rafsandschani, der im Gegensatz zum Achmachmirdenjihad unter den üblichen verdächtigen Kreisen als “gemäßigt konservativ” galt.

Ja, ja, diese armen Mohamachos; können einem richtig leid tun. Und dabei bemühen die sich doch so redlich, unter anderem auf diese Weise:

Nach der Scharia, so sagt Ameneh Bahrami, “sind zwei Augen einer Frau nur eins eines Mannes wert”.

Nun wissen wir ja alle, dass die Scharia mit dem Islam ebensowenig zu tun hat, wie bin Laden und seine Truppe. (Und Islam heißt Frieden, jawoll!)

Für alle Zweifler: Dass die Scharia tatsächlich nichts mit dem Islam zu tun haben kann (zumindest die iranische Form der Scharia, weswegen die — mehrheitlich schiitischen — Muslime im Iran übrigens allesamt keine echten Muslime sind), erkennen wir problemlos, wenn wir uns die islamischen Propagandaseiten im Westen unter dem Aspekt der “Stellung der Frau im Islam” ansehen. Exemplarisch und stellvertretend für unzählige weitere Nebelkerzen sei auf die Website des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) verwiesen, allein schon deswegen, weil der ZMD von sich behauptet, eine Dachorganisation verschiedenster islamischer Richtungen, also auch der Schiiten (Iran) und Sunniten zu sein. Ja, und was lesen wir da? Na klar, alles bestens im Islam! Juble, o Muslima, und jauchze!:

Der Islam kennt keine Diskriminierung und Abstufung aufgrund des Geschlechts. […]

Aus diesem Hadith wird abgeleitet, dass Männer und Frauen gleichwertig sind und in allen Bereichen gleich behandelt werden müssen […] In den Bereichen, in denen eine unterschiedliche Behandlung gesondert von Allah oder seinen Gesandten Muhammad (Friede sei mit ihm) vorgeschrieben wurde, liegen Begründungen vor, die einleuchtend sind und meist aus den unterschiedlichen physischen Eigenschaften der Geschlechter resultieren (der Mann gebärt keine Kinder) […]

Es gibt unzählige Beispiele aus den Regeln des Islam, die zeigen, dass die Frau nicht benachteiligt, sondern sogar teilweise bevorzugt wird. […]

Also wir lernen: Alles paletti in Islamistan. Vorbildliche Frauenrechte und einwandfreier Umgang mit dem holden Geschlecht. Von wegen Diskriminierung und Unterdrückung von Frauen in Ländern wie Iran, Afghanistan, Saudi-Arabien, Jemen und wo sonst noch dem Mohammed gehuldigt wird! In S-A dürfen sie Auto fahren, in Afghanistan Schulen besuchen, im Jemen ohne männliche Begleitung aus dem Haus und im Iran — sind weibliche Körperteile genausoviel wert wie männliche. Das muss also eine islamophobe, zionistisch-amerikanische Agentin sein, diese Ameneh Bahrami, mit ihrer verleumderischen Behauptung, dass nach der Scharia die Frau weniger wert sei als der Mann! Wäre ich toller Aja oder irgendein anderer einflussreicher Grufti Mufti im Iran, ich würde diese Dame bei der Einreise in den Iran abfangen und einer heimischen Kranfirma als Testdummy zur Erprobung der Belastbarkeit von Drahtseilen zur Verfügung stellen.

(BTW: Lesen Sie ruhig mal den Bericht hinter dem Link im ersten Zitat bzgl. Frau Bahrami. Ist ein echter eye-opener …)

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Islamkunde, Wüste(n) Länder
8 Kommentare  . .

08. März 2009

Pseudo-Messias und falsch verstandene Feindesliebe

Nein, über den Schuh-Werfer auf Achmachmirdendschihad schreibt die deutsche Presse bisher nix. Wäre ja auch zu Bush-friendly.

Aber dafür wird vermeldet, dass der schwarze amerikanische Messias, also der Anti-Bush schlechthin, alles richtig macht, weil er sogar mit pakistanisch-afghanisch-islamischen Terroristen — in Mainstream-Medien und bei verblödeten amerikanischen “Democrats” gerne als “gemäßigte Kräfte” oder “gemäßigte Taliban” — oder noch geiler: als “reuige” Taliban” dargestellt — in einen “Dialog” treten möchte. Und warum? Weil die feige Sau — wie alle Demokraten vor ihm — niemals davon ausgehen mag, dass Kriege (nur dann) gewonnen werden können, wenn sie denn mit entsprechender Härte und Konsequenz geführt werden. Aber wie schon bei seinen Vorbildern und Vorgängern Carter und Clinton mangelt es auch dem zum “Weltenretter” hochstilierten Barack Hussein an Rückgrat, Weitsicht und Realitätsbezug.

Lass linke Socken regieren, und du kannst heute hundertprozentig sicher sein, dass sie vor Feinden einknicken und sie verniedlichen/verharmlosen. Bis es irgendwann zu spät ist! (Und dann wollen sie’s nicht gewesen sein, wetten?)

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Militär, Aus dem Irrenhaus, Wüste(n) Länder, Left Trash, USA
18 Kommentare  . .

07. März 2009

Journalist wirft Schuh auf Faschistenführer

Nein, ich wärme hier bestimmt nicht den Schuhwurf gegen Präsident Bush auf. Diesmal hat es den Richtigen erwischt: Mahmud Achmadinedschad, den iranischen Holocaustleugner und Steinzeitideologen. Ob die deutsche Presse wohl ein Wort drüber verlieren wird?

Autor: Sir Winston (IM des Staatsschutzes) | Abgelegt unter Wüste(n) Länder
9 Kommentare  . .













kostenloser Counter