Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Barack Obama and his wife said yesterday that the public is tired of hearing about Jeremiah Wright. Well, if that's true, it took us 30 to 40 days to get sick and tired of this lunatic. By contrast, Barack Obama was listening to this clown for 20 years and didn't get tired of it."
09. Mai 2008

Schein und Wirklichkeit

Den von Michael in unserem temporären Zitatkasten eingestellten Spruch von Rush Limbaugh zu Obama und seinem “Pastor” Wright finde ich zu wertvoll, als dass er irgendwann verschwindet und hier nicht mehr nachlesbar wäre. Deshalb sei er in diesem Post nochmal erwähnt und hervorgehoben:

Barack Obama and his wife said yesterday that the public is tired of hearing about Jeremiah Wright. Well, if that’s true, it took us 30 to 40 days to get sick and tired of this lunatic. By contrast, Barack Obama was listening to this clown for 20 years and didn’t get tired of it.

Barack Obama und seine Frau meinten gestern, dass die Öffentlichkeit mittlerweile genug habe von Jeremiah Wright. Nun ja, wenn dem so ist, brauchten wir nur 30 bis 40 Tage, um von diesem Irren die Schnauze voll zu haben. Zum Vergleich: Barack Obama hörte diesem Hanswurst konsequenzlos 20 Jahre lang zu.

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Der andere Rassismus, Ratiophobie, Zitate, Left Trash, USA
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30. April 2008

Zitat der Woche (24 + 25)

Der Islam ist eine untolerante Religion. Es heißt im Koran unter anderem: „Tötet die Ungläubigen“. In dieser Aussage steckt nicht viel Interpretationsspielraum. Es gibt keinen guten Islam, es gibt höchstens gute Muslime, die nichts auf diese intoleranten Regeln ihrer Religion geben.

Die [niederländische] Regierung verhält sich wie echte Dhimmis es tun. Ein Dhimmi ist ein Nicht-Muslim in der islamischen Gesellschaft. Er unterwirft sich den islamischen Regeln und der muslimischen Mehrheit. Dhimmis werden von Muslimen für dumme Esel gehalten. Unsere Politiker benehmen sich genauso wie Dhimmis in der islamischen Gesellschaft. Sie haben Angst vor Muslimen und gewalttätigen Reaktion. Zum Beispiel: Der holländische Botschafter wurde im Iran ins Außenministerium einbestellt, als Fitna herauskam. Jüngst war eine Demonstration im Iran, während der der Mord an Theo van Gogh glorifiziert wurde. Glauben Sie, der holländische Außenminister hier hätte den iranischen Botschafter einbestellt? Im Leben nicht.

(Der niederländische Ex-Muslim Ehsan Jami in einem Cicero-Interview; Hervorhebungen von mir, JK)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Islamkunde, Kulturelle Bereicherung, Religion, Zitate, Islamkritik
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24. April 2008

Zitat der Woche (23)

“Soziale Gerechtigkeit” ist die Maske des Neids, “Teamfähigkeit” ist die Maske des Hasses auf die Ehrgeizigen und Erfolgreichen, “Dialog der Kulturen” ist die Maske der geistigen Kapitulation. Überhaupt: Das was man Political Correctness nennt, ist die aktuelle Rhetorik des Antichristen.

(Prof. Norbert Bolz in einem Focus-Interview)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Lug & Betrug, Gesellschaft, Zitate, Left Trash, Analysen
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18. April 2008

Die unbestreitbaren Wahrheiten des Lebens

Rush Limbaugh - ich gehe davon aus, dass er unseren Lesern inzwischen bekannt ist - setzte sich vor langer Zeit aus purer Langeweile an seinen Schreibtisch und verfasste eine Liste die er später “35 Undeniable Truths of Life” nannte. Hier ist eine kleine Auswahl:

2: The vast majority of the rich in this country did not inherit their wealth; they earned it. They are the country’s achievers, producers, and job creators.

6: The Earth’s eco-system is not fragile.

8: The most beautiful thing about a tree is what you do with it after you cut it down.

11: Abstinence prevents sexually transmitted diseases and pregnancy - every time it’s tried.

14: There’s a simple way to solve the crime problem: obey the law; punish those who do not.

15: If you commit a crime, you are guilty.

18: I am not arrogant.

20: There is a God.

22: Morality is not defined by individual choice.

24: Feminism was established as to allow unattractive women easier access to the mainstream of society.

29: Liberals measure compassion by how many people are given welfare. Conservatives measure compassion by how many people no longer need it.

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Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter Gesellschaft, Zitate, Sonstiges, USA
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08. April 2008

Zitat der Woche (22)

Mein Glaube hilft mir zu verstehen, dass äussere Umstände nicht mein Glück bestimmen.

(Denzel Washington in Reader’s Digest)

Konkreter:

“Ich lese jeden Tag in der Bibel”, sagte der 53-Jährige in einem Interview mit dem Magazin Reader’s Digest (April-Ausgabe). Er sei ein “positiv denkender Mensch”, für den die Bibel der “Bestseller Nummer eins” ist. Der Glaube ist ihm deshalb wichtiger als alle Berühmtheit: “Die entscheidende Sache für mich, mein Verhältnis zu Gott, lässt mich bescheiden bleiben. Mein Glaube hilft mir zu verstehen, dass äußere Umstände nicht mein Glück bestimmen.”

Oder (.rtf):

RD: Wie überwinden Sie schwierige Zeiten?
Washington: Man muss Vertrauen haben. Disziplin ist auch wichtig. Man muss daran arbeiten. Gerade heute habe ich gelesen: Eines Tages musst du mit Gott gehen, obwohl du nicht verstehst, wo er dich hinführt. [Lacht] Also versuche es nicht allein.
RD: Was bedeutet das für Sie?
Washington: Dass Er alles im Griff hat. Mein Glaube hilft mir zu verstehen, dass äußere Umstände nicht mein Glück bestimmen.

Punktlandung. Äussere Umstände resp. irgendeine herbeigesehnte Veränderung derselben sind niemals Basis und Grundvoraussetzung für Glück oder Glücklichsein eines gläubigen Christen. Die Grundlage und Ursache für echtes, tiefstes Glück, ja für allerhöchste Glückseligkeit, findet er in Christus allein, nicht in der Welt mit ihren vergänglichen und nutzlosen Moden, Trends, Ideologien, Systemen und Spinnereien. Auch nicht in den selbsterdachten und — schlimmstenfalls — selbstgemachten. Wer Gott, seinen Vater in Christus Jesus, wirklich kennen- und Sein geistgehauchtes Wort als größten Schatz des Kosmos liebengelernt hat, weiß, dass ER wirklich alles im Griff hat. Jeden größten und kleinsten äusseren Umstand. Und er weiß vor allem — auch aus eigener Erfahrung –, dass alle äusseren Umstände letzten Endes sogar nichts weiter sind als bewusst von Gott eingesetzte und genutzte Werkzeuge zur Ausschmelzung des allergrößten Glücks, denn “wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach Seinem Vorsatz berufen sind.”

Und deshalb spricht aus scheinheiligen Heuchlern vom Schlage eines Lafontaine nichts als Lüge, wenn sie propagieren: “Ein Sozialist muss nicht Christ sein, aber ein Christ muss Sozialist sein.”

Ein wahrhaft gläubiger Christ (nicht der religiöse oder christlich angehauchte Namensträger) muss, ja kann geradezu niemals Sozialist aka Weltverbesserer sein, sondern immer nur eines: ein Kind Gottes, und damit ein von vornherein jeglichen äusseren Umständen entrissener, grundglücklicher Mensch. Der beste Beleg dafür sind im Übrigen die immer dort besonders stark wachsenden glaubenden Gemeinden, wo die äusseren Umstände für einen Christen die vorstellbar oder unvorstellbar schlimmsten sind: in der Verfolgung, der Verfolgung und Unterdrückung bis in den Tod.

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Christen & Kirche, Zitate
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20. März 2008

Die Kunst des Zitierens

Der Koran enthält nur eine verworrene Menge Träumereien. Wahrlich, er (Mohammed) hat ihn erdichtet, denn er ist ja ein Dichter. (Sure 21,5, “Die Propheten”)

Wie wahr! Wie ehrlich! Endlich das Eingeständnis!

Mich erinnert das an eine Kopftuch-Trulla (Typ “zugehängte Legehenne”), die während einer Diskussion über die Unterdrückung der Frau im Islam ihren überraschten Zuhörern mit unverhülltem Triumph ein Bibel-Zitat an die Köpfe warf, ach was, um die Ohren schlug: “Der Körper der Frau gehört nicht ihr, sondern ihrem Mann.” Also: Bibel ist auch nicht besser. Das war ein klasse Trick aus der hehren Kunst des Zitierens, den niemand bemerkte, denn keiner von denen kannte seine Bibel. Allerdings fehlte hier mehr als die Hälfte, denn Paulus sagt (sinngemäß): “Der Leib der Frau gehört ihm und sein Leib gehört ihr.” (1. Brief des Paulus an die Korinther, 7,4) Denn: sie sind EIN Fleisch. Und das ist doch eigentlich was anderes …

Vom Islam lernen, heißt zitieren lernen.

Nachtrag: Die Anhänger Mohammeds dichten immer noch gerne. Zwar ist dabei noch kein zweiter “Heiliger Koran” herausgekommen, sondern nur folgendes:

Wir haben unser Leben dafür gelassen, dieses Land wieder aufzubauen. Müssen sie uns verbrennen, wenn die Arbeit erledigt ist?”

Dies im Türkenblatt “Hürriyet“, in Anspielung auf den Brand in Ludwigshafen.

Vom Islam lernen, heißt nicht nur lügen lernen, sondern auch dichten lernen.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Zitate, Humor
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18. März 2008

Zitat der Woche (21)

An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1. Man muß nur die Nerven haben, das minus 1 auszuhalten.

(André Kostolany)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Wirtschaft & Finanzen, Zitate
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13. März 2008

Rhetorische Frage

Oder ging es den Klägern, also den Eltern des Jungen, weniger um dessen Glauben, als um die Eroberung öffentlichen Raums in Deutschland für einen fundamentalistischen Islam?

Fürwahr eine rhetorische Fragestellung.

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Fremde Betten, Zitate, Innere Sicherheit, Islamkritik
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06. März 2008

Zitat der Woche (20)

Niemand hat die Absicht in Hessen eine Mauer zu bauen!

(Lesermeinung zum FAZ-Kommentar “Die Kapitulation der SPD“)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Zitate, Left Trash, Germanyland
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21. Februar 2008

Zitat der Woche (19)

Ein Journalist fragte mich in der Bundeskonferenz, was ich denn meinte, an Werten in der Erziehung mitzugeben. Ich sagte, Gottvertrauen und die Zehn Gebote … Da kam Heiterkeit auf. Mich hat das Gelächter verletzt. — Vor jeder anderen Religion gibt es in den Medien mehr Respekt als vor dem Christentum. Was wird für ein Bohai gemacht bei Buddhisten, welche Vorsicht gibt es in den Medien bei Juden und welche Angst (sic!) bei Muslimen. Aber über die Kirche und [den] christlichen Glauben lächelt der aufgeklärte Medienvertreter offenbar gern in Deutschland.

(Margot Käßmann, hannoveranische Landesbischöfin, beim Publizistenempfang der Ev. Medienakademie in Berlin)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Religion, Christen & Kirche, Zitate
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