08.
Februar
2010
Den Islam wegen seiner schwerwiegenden Folgen abzulehnen ist kein Rassismus, keine Ausländer- oder Fremdenfeindlichkeit. Es ist die vernünftige Ausgrenzung einer hässlichen und verfassungsfeindlichen Ideologie samt ihrer Überbringer. Und Widerstand gegen Verfassungsfeinde ist eben auch eines dieser für uns unersetzlichen Rechte.
C.M. Münster, Februar 2010
Autor: Heinz | Abgelegt unter Zitate, Islamkritik
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10.
Dezember
2009
Die Klimaforschung ist zur Hure der Politik verkommen.
Prof. Dr. Gerhard Kramm, Dipl.-Phys., University of Alaska, Fairbanks, AK, USA in einem höchst interessanten Blogeintrag: “Was, wenn es keinen Treibhauseffekt gibt?”
Autor: Huwi | Abgelegt unter Lug & Betrug, Zitate, Umwelt- & Weltenrettung
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21.
Oktober
2009
Henryk M. Broder will für das Amt des Präsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland kandidieren. Dazu gab er an:
Auch wolle er sich um gute Beziehungen zu den Moslems in Deutschland bemühen, die für eine strikte Trennung von Staat und Religion eintreten.
Ist das seine Art zu sagen, dass er sicht NICHT um gute Beziehungen zu den Moslems in Deutschland bemühen wird? Warum wohl? 
Autor: Heinz | Abgelegt unter Zitate
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15.
Oktober
2009
zwar thematisch nicht passend, doch zeigt es den Weitblick des Mannes, dessen Namen sich mein geschätzter Mitautor Sir Winston als Pseudonym zugelegt hat:
Let us learn our lessons. Never, never, never believe any war will be smooth and easy, or that anyone who embarks on the strange voyage can measure the tides and hurricanes he will encounter. The Statesman who yields to war fever must realise that once the signal is given, he is no longer the master of policy but the slave of unforeseeable and uncontrollable events. Antiquated War Offices, weak, incompetent or arrogant Commanders, untrustworthy allies, hostile neutrals, malignant Fortune, ugly surprises, awful miscalculations - all take their seats at the Council Board on the morrow of a declaration of war. Always remember, however sure you are that you can easily win, that there would not be a war if the other man did not think he also had a chance.
Winston Churchill: My Early Life: A Roving Commission. New York: Charles Scribner’s Sons, 1930.
Autor: Huwi | Abgelegt unter Geschichte, Militär, Dies & Das, Zitate
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24.
September
2009
Politiker sind wie Windeln. Viele müssen von Zeit zu Zeit aus dem gleichen Grund gewechselt werden.
Aus “Tropico 3″
Autor: Huwi | Abgelegt unter Zitate, Humor
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27.
Juli
2009
Gefunden bei Spirit of Entebbe:
Arbeiter- und Mauernstaat
So einfach, so einleuchtend, so treffend!
Autor: Huwi | Abgelegt unter Zitate
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25.
Juni
2009
Von einem Freund als Statusmessage in Skype:
Jetzt wird alles gut: UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon fordert ein Ende der Gewalt im Iran…
Autor: Huwi | Abgelegt unter UNO, Kommentare, Zitate, Lost & Found, Realsatire
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05.
Juni
2009
In Zeiten wo der amerikanische Präsident einen Kniefall nach dem anderen vor dem Islam hinlegt, lohnt es manchmal ein wenig zurückzublicken, als Politik im Westen nicht nur darin bestand vor anderen “Kulturen” anstandslos zu kuschen. Nachfolgend Churchills Antwort auf die Forderung des saudischen Königs Ibn Saud, nicht zu trinken und zu rauchen:
“I was the host and I said that if it was his religion that made him say such things, my religion prescribed as an absolute sacred ritual smoking cigars and drinking alcohol before, after and if need be during, all meals and the intervals between them.”
Ich muss sagen, ich finde Churchill in diesem Fall recht unhöflich, aber irgendwie trotzdem eine erfrischende Anekdote. Heutzutage wohl nicht mehr vorstellbar, daß jemand so unsensibel auf islamische Befindlichkeiten reagiert.
Autor: Sir Winston | Abgelegt unter Zitate
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30.
Mai
2009
die wachsende Macht der Linken ist nicht nur eine Gefahr für das Bürgertum, sondern für die Funktionstüchtigkeit der deutschen Staatlichkeit an sich. Denn wenn deren Klientelpolitik der Umverteilung von produktiv zu unproduktiv, deren Mentalität von Anspruchs- statt Leistungsdenken und deren Vorstellungen von einem umfassenden Leistungsstaat sich weiter durchsetzen, dann steht uns nicht nur früher oder später der Staatsinfarkt durch Finanzbankrott bevor, sondern auch das Ende einer der zentralen Errungenschaften, der modernen Staatlichkeit: nämlich, eingezwängt zwischen eine alles Private lähmende, immer weiter steigende Besteuerung einerseits und den sozialistischen Zugriff des „fürsorglichen“ Staates auf immer mehr Bereiche unseres Lebens andererseits, das Ende der bürgerlichen Freiheit.
Ferdinand Fürst von Bismarck
Autor: Huwi | Abgelegt unter Gesellschaft, Zitate
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14.
Mai
2009
Dabei geht es nicht nur um die Trittbrettfahrer der Geschichte, die aus jedem Unglück ihren persönlichen Gewinn zu ziehen verstehen, nicht um die blinden Passagiere, die das Kommando an Bord übernehmen wollen, sobald das Schiff den Hafen verlassen hat, wie die Erben der DDR-Diktatur, die in der Bundesrepublik längst mitreden und mitregieren, es geht um eine Form der kulturellen Hegemonie, die sich flächendeckend breitgemacht hat, ein Perpetuum mobile, das seine Energie aus der Wechselwirkung von Grössenwahn und Impotenz bezieht. Denn die Linke ist grössenwahnsinnig und impotent zugleich. Sie will die ganze Welt verändern, wird aber mit ein paar Migranten mit Kriminalitätshintergrund vor der eigenen Tür nicht fertig. Sie möchte alle Ressourcen gerecht verteilen, achtet dabei vor allem darauf, dass sie bei der Umverteilung nicht zu kurz kommt. Sie nimmt sich gerne der vielen Opfer des Kapitalismus an, die sie zum eigenen Vorteil noch einmal viktimisiert.
Henryk M. Broder
Autor: Huwi | Abgelegt unter Zitate
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