Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
30. August 2010

Unemployment rates in the UK

„Ich bin kein Rassist“, sagt Sarrazin in der „Welt am Sonntag“. „In meinem Buch rede ich zudem nicht von Türken oder Arabern, sondern von muslimischen Migranten. Diese integrieren sich überall in Europa deutlich schlechter als andere Gruppen von Migranten. Die Ursachen dafür sind nicht ethnisch, sondern liegen offenbar in der Kultur des Islam. Vergleichen sie, wie groß die Integrationserfolge von Pakistani oder Indern in Großbritannien sind.“

Hier ist Zahlenmaterial zu dieser Feststellung, es stammt aus amtlichen britischen Statistiken:

Arbeitslosenquote der Männer nach ihren ethnischen Gruppen

Weiße Briten: 5%
Chinesen: 6%
Inder: 7%
Pakistanis: 14%
Bangladeschis: 18%

Ein klares Ergebnis, aber liegt es wirklich am Islam oder an der Ethnie?  Die Inder in UK sind zu etwa 13% Muslime, die Pakistani und Bangladeschis zu 92%.  Der Bericht gibt auch hierüber Auskunft.

Arbeitslosenquote der Männer nach ihrer ethno-religiösen Zugehörigkeit

Inder (Christen): 7%
Inder (Hindus): 6%
Inder (Muslime): 11%
Pakistani (Muslime): 16%
Bangladeschis (Muslime): 19%

andere Gruppen:

Schwarzafrikaner (Christen): 16% Arbeitslose
Schwarzafrikaner (Muslime): 28% Arbeitslose

weiße britische Christen: 5% Arbeitslose
weiße britische Juden: 4% Arbeitslose
weiße britische Muslime: 15% Arbeitslose

nicht-britische Weiße (Christen): 6% Arbeitslose
nicht-britische Weiße (Juden): 5% Arbeitslose
nicht-britische Weiße (Atheisten): 7% Arbeitslose
nicht-britische Weiße (Muslime): 19% Arbeitslose

sonstige Ethnien (Christen): 8% Arbeitslose
sonstige Ethnien (Muslime): 20% Arbeitslose

Das Ergebnis ist wohl eindeutig.  Die Ethnie spielt schon eine gewisse Rolle, aber ausschlaggebend für den Integrationserfolg innerhalb einer Ethnie (gemessen an der Arbeitslosenquote) ist ganz klar die religiöse Zugehörigkeit “Muslim” oder “Nicht-Muslim”.

Quelle: National Statistics, Focus on Ethnicity and Religion, 2006 Edition, Editors: Joy Dobbs, Hazel Green and Linda Zealey, http://www.statistics.gov.uk/downloads/theme_compendia/foer2006/FoER_Main.pdf

Autor: Gerd | Abgelegt unter Großbritannien, Islam allg.
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30. August 2010

Sarrazin und kein Ende

Sarrazin schreibt ein Buch.  Kolat  sagt: „Ich fordere die Bundesregierung auf, ein Verfahren zur Absetzung von Thilo Sarrazin als Bundesbank-Vorstand einzuleiten“.

Merkel gehorcht.

Das ist gelebte, aktive Integration.

Derweil tobt die Debatte weiter.  Weil viele auf ihn einschlagen, finden sich immer neue Kombattanten,  die ihm auch eine reinwürgen wollen.  Ihre Tricks sind bisweilen billig.  Betrachten wir die BZ, ein Käseblatt übler Sorte, aber viel gelesen.  Sie arbeiten sehr geschickt mit Halbwahrheiten, man könnte auch sagen: Mit Halblügen.

Sarrazin: Es gibt eine überdurchschnittliche Fertilität der muslimischen Migranten.
BZ-Expertin Nadja Milewski (Doktorandin): In der ersten Einwanderer-Generation haben tatsächlich 40% der Migrantinnen über 35 Jahre drei Kinder und mehr, in der zweiten nur noch 27% - mit sinkender Tendenz. Bei den deutschen Frauen sind es 19%. (Milewskis Deutung: Frauen der zweiten Migrantengeneration haben sich dem Geburtsverhalten von deutschen Frauen nahezu angepasst.)
Die Halblüge besteht darin, zu verschweigen, dass gewisse Einwanderergruppen durch Heiratsmigration ständig eine neue erste Generation produzieren.

Sarrazin:  In Berlin werden 20% aller Gewalttaten von nur 1.000 türkischen und arabischen jugendlichen Tätern begangen.
BZ-Experte Roman Reusch (früherer Berliner Oberstaatsanwalt): 80% aller Insensivtäter haben einen Migrationshintergrund. Davon entfallen 46% auf Araber und 33% auf Türken.
Die Halblüge: Diesmal keine möglich. Die Tatenlage ist zu erdrückend.

Sarrazin: Häufig heiraten Vettern und Cousinen.  Ganze Clans haben eine lange Tradition von Inzucht und entsprechend viele Behinderungen.
BZ-Experte Prof. Claus Bartram: Das Risiko vererbbarer Krankheiten steigt bei einer Ehe von Cousin und Cousine unwesentlich an (von etwa vier auf sieben Prozent).
Die Halblüge: Von 4 auf 7 ist fast eine Verdoppelung, und das soll unwesentlich sein?  Es verdoppeln sich ja auch Behandlungskosten und Leid der Betroffenen.  Zudem spricht Bartram von einer singulären Cousin-Cousinen-Ehe.  Bei bestimmten Migrantengruppen wird diese Art der Ehe aber bereits seit Jahrzehnten oder Jahrhunderten praktiziert, wodurch das Risiko entsprechend steigt.

Sarrazin: Bei keiner anderen Religion ist der Übergang zu Gewalt, Diktatur und Terrorismus so fließend.
BZ-Experte Prof. Udo Steinbach: Im Moment gibt es im Islam tatsächlich eine gewalttätige Phase, aber sie ist nur kurz in der 1.400-jährigen Geschichte.  So wie im Christentum mit seinen Kreuzzügen.
Die Halblüge:  Das eine war einmal, das andere ist - und zwar jetzt.  Ein kleiner, aber sehr wichtiger Unterschied zwischen Vergangenheit und Gegenwart, den Steinbach offenbar nicht begreift.  Zweitens: Wenn eingestanden wird, dass sich der Islam gerade in einer gewalttätigen Epoche befindet, warum müssen wir dann soviele Muslime (mit entsprechendem Gewalttätigkeitspotential) in unsere Länder lassen?

Sarrazin: Ein großer Teil der Hartz-IV-Kinder erbt die intellektuelle Ausstattung der Eltern und wird zweitens durch deren Bildungsferne benachteiligt.
BZ-Experte Prof. Jens Asendorpf: Es herrscht ein Gleichgewicht zwischen genetischem Einfluss und äußeren Faktoren. Intelligenz ist zu 50% vererbt.
Die Halblüge: Die eine Hälfte der Dummheit vieler Hartz-IV-Kinder kommt von den elterlichen Genen.  Die zweite Hälfte steuern Bildungsferne und Bildungsfeindlichkeit der selben Eltern bei.  Mach 100% Dummheit.

Sarrazin: Deutsche Schüler werden immer dümmer.
BZ-Experte Prof. Jens Asendorpf:Deutschland verdummt nicht, tatsächlich werden die Leute immer intelligenter.
Die Halblüge: Bezogen auf die deutsche Gesamtbevölkerung und den Zeitraum 1950-2000 mag das ja stimmen.  Sarrazin sprach aber von den Jungen.  Und laut Zentralverband des Deutschen Handwerks sind 25% der Schulabgänger nicht ausbildungsfähig.  Das ist entscheidend für die Zukunft - nicht die hohe Intelligenz von Pensionären.

Autor: Gerd | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Islamkritik
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26. August 2010

Segregation ist Integration

Sie bauen Moscheen, sie haben ihre eigenen Kindergärten, wollen eigene Schulen, haben ihre eigenen Läden, tragen andere Kleidung und eine eigene Gerichtsbarkeit ist schon angedacht (offiziell) bzw. klammheimlich realisiert (und inoffiziell geduldet).

Das alles dient der Integration.

Ein kurzer Blick in die Geschichte könnte uns eines Besseren belehren.

Die Emanzipation der Juden in Europa war ein langer schmerzhafter Prozess, der viele Jahrhunderte dauerte.

Er wurde von beiden Seiten erschwert.  Zum Teil gab es Kleidungsvorschriften für Juden, die von außen kamen, teilweise grenzten sich die Juden selbst durch die von ihnen gewählte Kleidung von der Mehrheitsgesellschaft ab.  Einige Berufe (zum Beispiel öffentliche Ämter) blieben den Juden lange Zeit verwehrt.  Andererseits reüssierten  sie in Berufen, die Christen damals verboten waren.  Geld verleihen gegen Zinsen war nach der gültigen kirchlichen Lesart nicht erlaubt.  Doch die Juden durften das (sie lasen aus dem Alten Testament: Zinsnahme ist nur bei Unbemittelten nicht gestattet).  Als Geldwechsler und Geldverleiher, die rasch zu Wohlstand kamen, machten sich Teile der Juden nicht unbedingt beliebt, denn Erfolg füttert den Neid.  Die Situation wurde verschärft, als die Fürsten den Juden gnadenlos hohe Steuern auferlegten, was von jüdischen Verleihern an die Kundschaft als Zinsaufschlag weitergegeben wurde.

Juden hatten ihre eigenen Schulen, ihre eigene Gerichtsbarkeit und ihre eigenen Heiratsmärkte, obwohl sie bereits im Mittelalter auf die ihnen zustehende (allerdings selten praktizierte) Polygynie freiwillig verzichteten.

Es gab also Annäherung und Abgrenzung, allerdings mit Betonung auf Abgrenzung.

Das reichte selbst bis in die Zeit der Aufklärung hinein.  Moses Mendelssohn (1729-1786), ein jüdischer Philosoph, forderte zwar einerseits die volle Teilhabe am damaligen gesellschaftlichen Leben, erklärte aber gleichzeitig, die christliche Gesellschaft müsse Verständnis dafür aufbringen, dass die jüdischen Ritualgesetze es den Juden verbieten, mit Christen gemeinsam zu essen und sich mit ihnen zu verheiraten.  Gleich und doch nicht gleich - das geht einfach nicht.

Die Emanzipation der Juden erfolgte erst im 19. Jahrhundert und zwar im Zuge einer Assimiliation.

Autor: Gerd | Abgelegt unter Islam in Deutschland
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26. August 2010

Erfolgreiche Ehetherapie

Vom Westen weitgehend unbeachtet entwickelte der Islam eine sehr erfolgreiche Ehetherapie.  Sie erfordert nur eine einzige Sitzung von maximal 60 Minuten Dauer.  Es gibt Einzel-, Paar- und Gruppentherapien.  Beteiligt sind jeweils 20 bis 100 Therapeuten.  Benötigt werden nur ein paar einfache Naturerzeugnisse.  Die Erfolgsquote beträgt 100 Prozent!

Muslime stellen etwa 60 Prozent der Gefängnisinsassen, obwohl ihr Bevölkerungsanteil nur bei 3% liegt.  Da stimmt doch etwas nicht!  Umgekehrt sind nur ca. 35 Prozent der Inhaftierten Einheimische, obwohl deren Anteil an der  Bevölkerung satte 80 Prozent beträgt.  Wir brauchen also eine Quotenregelung, die dafür sorgt, dass die Anteile der Inhaftierten jeder Bevölkerungsgruppe genau ihrem Anteil an der Gesamtpopulation entspricht.  Das erfordert ein kultursensibles Vorgehen bei kulturspezifischen Taten.  Im Klartext: Wir schicken einen so genannten “Ehrenmörder” wieder nach Hause.  Sein Knastplatz bekommt dann ein Einheimischer, der, sagen wir mal, in der U-Bahn mit abgelaufenem Ticket erwischt wurde.

Soweit der Vorschlag von unserer Integrationsbeauftragten Schmödkte-Diebold-Seibel.  Ich fand diese Idee klasse, wenn auch ausbaufähig.  Habe sie darauf aufmerksam gemacht, dass es noch viel mehr Betätigungsfelder für ihre Quotenregelung gibt.  So sind zum Beispiel nur 15 Prozent der Knastinsasssen Frauen.

Autor: Gerd | Abgelegt unter Satire
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24. August 2010

Trinkt mehr Milch!


[weiterlesen …]

Autor: Heinz | Abgelegt unter Humor
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24. August 2010

Kenn dein Limit!

Kenn dein Limit
Die Blondine (2. von rechts) kriegt noch die Kurve, aber die anderen …

Autor: Gerd | Abgelegt unter Satire
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24. August 2010

Ronald Reagan 1964

Viel Spaß:

Autor: Huwi | Abgelegt unter USA
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23. August 2010

Am Ende eines langen Arbeitstages …

pavian-klein-b.JPG

… erschöpft vom Sitzen gegen Rechts, geht unser Volksvertreter in den verdienten Feierabend. Um wen es sich handelt, wird der informierte Leser auch aus dieser Perspektive sofort erraten.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Satire
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23. August 2010

Aufklärung

In der ehemaligen Postfiliale, dort, wo später ein türkischer Gemüsehändler seinen Laden hatte, tut sich etwas.  Junge Männer mit nachthemdartigen Gewändern gehen aus und ein.  Einen separaten Fraueneingang gibt es auch.  Der angeschlossene Verkaufsstand mit Büchern und Nachthemden ist sonntags demonstrativ geöffnet.  Auf dem Bürgersteig stehen Schuhe.  Die jungen Männer tragen Rauschebärte.  Ihre Frauen sind vollverschleiert und schieben je vier bis fünf Vorschulkinder durch die Straßen.

Den Menschen im Kiez wird unbehaglich zumute. Sie haben Angst.

Doch warum? Angst hat man vor Dingen, die man nicht kennt. Also versuchen wir, die kleine Moschee und ihre Menschen ein bisschen kennenzulernen.

Der Betreiber nennt sich Ahmad Abu-Barak (*Name geändert), ein Mann mit ausgeprägten Ansichten. Er predigt: Keine Kontakte zu den Kufr (”Ungläubige”). Frauen dürfen Männern nicht die Hand geben (und vice versa).  Kein Gläubiger darf bei den christlichen Festen mitmachen.  Sein Lieblingswort  ist “Unzucht”.  Für Unzucht gibt es achtzig Peitschenhiebe.   Das türkische Café, drei Häuser weiter, ist zum erstenmal während des Ramadans geschlossen.

Jetzt haben wir Wissen und keine Angst mehr.

Autor: Gerd | Abgelegt unter Islam in Deutschland
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21. August 2010

Es ist eine Frage des differenzierten Feingefühls!

Einige von euch wissen es: Unsere Katze Wulfgäng ist bei Facebook aktiv. Bereits seit einigen Monaten. Tagsüber nimmt sie den PC in Beschlag und mischt sich in die Diskussionen wildfemder Menschen ein. Ich glaube, es es ist für sie eine Art Jagdersatz. Mit weit geöffneten Augen lauert sie vorm Monitor, bis sich die Seite aktualisiert. Hat einer ihrer Freunde etwas gepostet, schlägt sie zu. Eiskalt und ohne Reue.

Die ganze Welt sammelt Freunde bei Facebook; Wulfgäng sammelt Feinde. Sie hat inzwischen über 2000! Um dies zu verdeutlichen, habe ich mir die Mühe gemacht und eine der besagten Diskussionen kopiert. Es geht um einen scheinbar harmlosen Witz. Und dann tritt Wulfgäng in Aktion …

(Die Diskussion ist fast Wort für Wort übernommen inklusive Rechtschreibfehler. Ein paar Kommentare wurden ausgelassen. Sie waren nicht von Wichtigkeit.)

Karsten: In einem Zugabteil sitzen ein Deutscher und ein Holländer nebeneinander und Ihnen gegenüber eine Nonne und eine junge Frau mit einem sehr knappen Minirock. Als der Zug durch einen Tunnel fährt, fällt plötzlich das Licht aus und das Abteil ist völlig dunkel, es gibt einen Knall und alles ist ruhig bis der Zug aus dem Tunnel wieder rausfährt.

Der Holländer hält sich die rot angeschwollene Wange und denkt: Verdammt, der Deutsche hat bestimmt versucht die Frau anzugrabschen, hat dabei die Nonne erwischt und die hat mich versehentlich geschlagen.

Die Nonne denkt: Der Holländer hat bestimmt versucht die junge Frau anzufassen und die hat ihm eine gelangt.

Die junge Frau denkt: Der Holländer hat bestimmt versucht mich anzugrabbeln und dabei die Nonne erwischt und die hat ihm eine gelangt.

Der Deutsche denkt: Im nächsten Tunnel hau ich dem Holländer noch eine runter.

Wulfgäng Meyn: Very funny, Mr. Karsten! I love it! Would the same joke work with a Negro or a Muslim?

Papa XXX: Dear Mr. Meyn, we are not racialist, here!!!

Wulfgäng Meyn: what’s racialist?

Karsten: no racism?

Wulfgäng Meyn: Oh! No, of course not. Just wanted to know if it would be just as funny

Karsten: Such I never thought about you, Wulfgäng…

Wulfgäng Meyn: Such what?

Karsten: Such (Negro or Muslim)…

Wulfgäng Meyn: Ah, I understand. Of course it is funny slapping a person from Holland. But if you did that to a Negro or a Muslim, then it’s racist and not funny. Sorry, I’m just a stupid cat

Karsten: the Europeans are less delicately…

Wulfgäng Meyn: Great! So then it IS funny slapping Negroes and Muslims in Europe? Or just people from Holland? Forgive me, but I have never been to Europe. This is all new to me.

Anne: Dear Wulfgäng, you’re ever so right. If you can slap a kaaskopp, you can slap just about everybody. It would be just as funny - or just as stupid.

Wulfgäng Meyn: So when I tell this joke to the fat man, can I put a Muslim in it instead of the Dutch guy?

Daniel (ein Schwarzer): wenigstens weiss ich das in karstens universum das N-wort wenigstens hinterfragt wird. vorschlag: scharzer/schwarze oder black - wie wärs - dann könnt ich mich auch gut fühlen ;) - ihr süssen!

Wulfgäng Meyn: Fine! Can I tell the joke with a black Negro instead off a Dutch guy?

Anne: Well, just be careful what you do. A Muslim might not react as cool as a dutch… By the way: what is the meaning of durch courage?

Daniel (ein Schwarzer): wolfgang - was soll das?

Wulfgäng Meyn: I think I’m starting to understand. Jokes about Dutch people are funny because Dutch people are cool. Black Negroes and Muslims are not cool, so it’s not funny to make jokes about them.

Daniel (ein Schwarzer): noch einmal negro - du mutterficker und ich bin weg - dann kannste hier ohne mich onanieren!

Wulfgäng Meyn: Mr. Daniel, I’m simply trying to understand European humor. I certainly do not mean to offend anybody

Anne: Dutch courage means: getting so drunk that you just don’t care.

Wulfgäng Meyn: Thanks, Miss Anne. Learned something new :-)

Anne: And yes, you perfectly got it right. Political correctness is just another word for Feigheit. Daniel: Wulfgäng versucht herauszufinden, warum wir es komisch finden, Holländer zu ohrfeigen, aber es NICHT komisch finden, Muslime oder Schwarze zu schlagen. Er will auf unsere Doppelmoral hinaus. Er ist eine sehr philophische Katze. Nimm es ihm nicht übel - “Black Negro” was obviously a joke, stimmt’s, Wuilfgäng?

Wulfgäng Meyn: Yup, I guess I set up a trap, didn’t I? And some people walked right in it. And it wasn’t the Dutch guy! BTW I’m a girl!!

Karsten: Ich habe es bereits betont, weder ich noch alle anderen hier sind rassistisch und ob Holländer oder Muslime, es spielt keine Rolle, es ist eine Frage des differenzierten Feingefühls, da bestimmte Volksgruppen in der Geschichte viel zu lange unterdrückt wurden. Und daher rühren hier die Unterschiede…Deshalb bitte ich um entsprechendes Feingefühl!

Anne: Lieber Karsten, meine Güte, wo bleibt da der Humor????

Wulfgäng Meyn: Of course, Mr. Karsten. That’s exactly the reason why I asked the question. It was a simple question. That’s all. So I guess I ruined the joke now, didn’t I?

Anne: yes, sweetheart. You DID ruin the joke. Shame on you

Wulfgäng Meyn: I didn’t mean to. I like Mr. Karsten. He’s sexy! Needs more fur though

Anne: yes, specially on his nerves.

Wulfgäng Meyn: Wait a minute! Muslims have been oppressed? When?

Karsten: Ich klinke mich hier aus…das muss ich nicht nachvollziehen können…viel Spaß noch!

Wulfgäng Meyn: Now THAT was funny!

Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter Kulturelle Bereicherung, In eigener Sache
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