Rush Limbaugh Quote of the Day:
"How many of us can say we have anything in common with Osama Bin Laden? Barack Obama can! Barack Obama and Osama Bin Laden both have friends who bombed the Pentagon!"
22. September 2008

Au Weia, Au-Bama!

Oder: Warum der gewitzte Schorsch W.* gegenüber dem drögen Barack O. fast schon als Genie dasteht. Lesen!

BTW: das erklärt dem aufmerksamen, sich allerdings scheinbar nicht nachzufragen trauenden Leser möglicherweise sogar, weshalb auf einer gewissen konservativen, und deshalb logischerweise imperialistischen Frühstücksverpackung von mehr US-Staaten als tatsächlich existent erzählt wurde. — Ist’s Ihnen überhaupt aufgefallen? ;-)

* George W. Bush sagte auf dem Parteitag vor der letzten Präsidentschaftswahl in etwa: “Mir wurde ja schon verschiedentlich gesagt, dass meine Aussprache nicht die beste ist. Aber seit Arnold Schwarzenegger angefangen hat mich zu verbessern, mache ich mir wirklich Sorgen.”

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Fremde Betten, USA
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22. September 2008

Hitlers freiwillige Helfer

Geschichte wiederholt sich: Kirchenvertreter biedern sich erneut einem Rassisten, Völkermörder in spe, Judenhasser und Machthaber eines diktatorischen Unterdrückungsregimes an.

Dazu ist anzumerken, dass solche Kirchen- und Kirchenbundvertreter nichts anderes als antichristliche, gottlose Scheinheilige (im wahrsten Sinne des Wortes) sind, die weder Bibel noch Glauben noch Evangelium, geschweige ihren angeblichen Herrn kennen. Sie sind vielmehr ideologisch verblendete Pseudochristen, antichristliche Tarnkappenbomber, deren Gott die Politik und deren Evangelium das für die heutige Zeit unbiblische Credo “Schwerter zu Pflugscharen” ist. Sie sind Illusionisten, Schwärmer, “Humanisten” und was es sonst noch im Angebot der Gutmenschen dieser Welt gibt, aber sie sind eines nicht, obwohl sie es gerne vorgeben zu sein: gläubige, gestandene, geisterfüllte Gottesmänner, der Welt gestorben und Christus lebend. Solche Menschen sprechen nicht für die gläubige Gemeinde, sie sprechen für die Politik einer abgefallenen Kirche.

Diesen Kirchenfritzen, die den Todfeind Israels, Ahmadinedschad, hofieren und damit seine Interessen zu den ihren machen, gilt Gottes hartes Wort, das sich an ihnen auch ohne Ausnahme vollstrecken wird: Ich will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen! (1. Mo 12,3).

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Wüste(n) Länder, Religion, Christen & Kirche, USA
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22. September 2008

Deutschland hat ein Demokratiedefizit

Stimmt, wenn wir uns beispielsweise das Geschehen in Köln am vergangenen Wochenende ansehen. Allerdings ist das, was unsere linke Selbstvernichtungstruppe mal wieder offen kritisiert, ganz sicher KEIN Demokratiedefizit, sondern das legitime Recht eines Volkes auf Selbstbestimmung! Wer dies zu unterminieren und aufzuweichen sucht, ist ein Staatsfeind, Verräter und Volksverbrecher:

SPD will kommunales Ausländerwahlrecht

Politiker von Grünen, Linkspartei und SPD haben sich für ein kommunales Wahlrecht für Ausländer, die nicht aus der EU stammen, ausgesprochen. „Migranten müssen mehr Rechte erhalten“, sagte die migrationspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke, Sevim Dagdelen, der „Berliner Zeitung“. „Das Wahlrecht ist dabei zentral.“ Sie kritisierte, dass Ausländer aus Nicht-EU-Staaten von elementaren Gestaltungsmöglichkeiten ausgeschlossen werden. „Deutschland hat ein Demokratiedefizit“, sagte Dagdelen. […]

Auch die SPD fordert seit Jahren das kommunale Wahlrecht für Ausländer. „Demokratische Mitwirkung ist ein Menschenrecht. Das sollte nicht auf Nationalitäten beschränkt sein“, sagte der SPD-Politiker Klaus-Uwe Benneter der Zeitung. „Wenn ausländische Bürger das aktive und passive Wahlrecht erhalten würden, könnten sie sich stärker einbringen. Das würde die Integration fördern.“ […]

Und wie üblich in Deutschland werden solch wichtige Themen mal wieder ohne Anhörung und Mitbestimmung des eigenen Volkes abgekartet. Ist natürlich nicht verwunderlich, weiß die linke politische Elite doch ganz genau, dass eine überwältigende Mehrheit der von ihr bevormundeten Bevölkerung ein kommunales Ausländerwahlrecht ablehnt. Der zynische Spruch bewahrheitet sich immer mehr: (Linke) Politiker wollen sich ein neues Volk wählen. — Deutschland hat WAHRLICH ein Demokratiedefizit!

Mehr schreibe ich dazu nicht, auch gehe ich an dieser Stelle nicht im Einzelnen auf die zitierten Aussagen ein; ich würde extrem ausfallend werden.

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Der andere Rassismus, Lug & Betrug, Left Trash, Germanyland, Innere Sicherheit
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22. September 2008

Bereits 95.000 zivile Opfer - US-Armee tötet Familie

Das ließ uns n-tv vor ein paar Tagen wissen. 95.000 zivile Opfer sind viele… obgleich jeder Halbgebildete ja schon vor zwei Jahren von 650.000 gesprochen hat. Na ja, auf jeden Fall hat mich dieser Artikel motiviert, mal etwas nachzuforschen, was ich schon lange mal nachforschen wollte. Wie viele dieser Menschen wurden eigentlich Opfer der Amerikaner? Ich wurde fündig auf iraqbodycount.org. Eine Organisation, die alles aber nicht amerikafreundlich ist. Aber man muss ihnen lassen, daß sie augenscheinlich beim Zahlenmaterial objektiv sind. Bei der Auswertung der Zahlen sind sie es augenscheinlich nicht oder ich habe es einfach übersehen. Auf jeden Fall musste ich selber ausrechnen, was ich suchte. Dieser Umstand führt dazu, daß ich einen Fehler gemacht haben könnte. iraqbodycount gibt oft Spannen an, bei diesen habe ich den Mittelwert genommen. Ich konnte nur mit Zahlen arbeiten, die ich gefunden habe, weshalb meine Aufrechnung nicht ganz lückenlos ist. Nach bestem Wissen und Gewissen kam ich auf folgende Zahlen (1/2): 

 tote-im-irak-1.bmp

Wenn ich mich nicht vertan habe, wurden 2006 gerundet sage und schreibe 2% der zivilen Opfer unter Beteiligung der allierten Truppen getötet, 2007 waren es 5%. Das muss man mal auf sich wirken lassen. Ich habe diese Zahlen noch nie in der Zeitung gelesen oder in den Nachrichten gehört…

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Autor: Sir Winston | Abgelegt unter Antiamerikanismus, USA, Analysen
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20. September 2008

Ein wichtiges Zeichen

Ministerpräsident von NRW Jürgen Rüttgers :

„Es ist ein wichtiges Zeichen, dass so viele Menschen in Köln gegen die Rechtsextremen demonstrieren. Niemand dürfe zulassen, dass Deutschland radikalisiert und gespalten wird.“

Pst, Herr Rüttgers, mal so unter uns: Wenn man Menschen das Recht auf freie Meinungsäußerung nimmt, mit gewalttätigen Linksfaschisten Seit’ an Seit’ marschiert, politische Gegner entmenschlicht und unreflektiert als Nazis beschimpft, wirkt man Radikalisierung und Spaltung nicht eben entgegen. Ich war kein großer Unterstützer von Pro Köln, ich hätte vermutlich nach wie vor mein Kreuz bei der Union gemacht. Hätte, denn mich haben Sie und Ihresgleichen heute erfolgreich abgespalten. Es hat jeder das Recht, seine Meinung gegen Pro Köln äußern! Ein Recht, auf das ich selbst uneingeschränkt bestehe! Aber Protest bedeutet hier offenbar, daß die eine Seite gar nicht mehr dazu kommt, sich zu äußern. Es ist kein Wettstreit der Ideen, es ist rücksichtslose Niederschlagung der einen Seite. Wovor haben Sie Angst, Herr Rüttgers? Daß es in Deutschland eine Mehrheit für Rechtsradikale geben könne, wenn man sie denn zu Wort kommen ließe? Diese Mehrheit ist absurd! Haben sie schonmal echte Nazis argumentatieren hören? Die werden keine Mehrheiten bekommen, weil sie keinen Sinn machen. Die NPD schadet sich am meisten, wenn man sie zu Wort kommen lässt. Geben Sie Pro Köln doch die gleiche Chance, sich zu blamieren. Was glauben sie eigentlich wie lange wir hoffnungslos amerikaverliebten und israelunterstützenden Islamkritiker unter echten Rechtsradikalen überleben würden? Was zur Hölle ist eigentlich ein Rechtsradikaler? Inzwischen vermutlich jeder, der nicht mindestens das Lied der multikulturalistischen Sozialdemokratie, besser noch des Sozialismus, singt. Pro Köln, heißt es, bediene sich nur des Deckmantels der Islamkritik, um gegen Ausländer zu hetzen. Den Vorwurf gebe ich gerne zurück: Ihr Bündnis gegen Rechts bedient sich schamlos der Nazikritik, um gegen bürgerliche Kritiker zu hetzen. Die Kommunisten träumen in Deutschland völlig uneingeschränkt wieder von Enteignung und Denkverboten und sie jagen ein Phantom! Wir haben Vertreter der Mauermörderpartei im Parlament, Linksextremismus ist salonfähig, aber Hauptsache wir kämpfen weiter tapfer gegen Rechts, … oder was Sie dafür halten.

Nachtrag:

Wie viele Kämpfer gegen Rechts sind da denn nun aufmarschiert?

An der friedlichen Gegendemonstration unter dem Motto “Köln stellt sich quer” beteiligten sich nach Veranstalterangaben 40.000 Menschen.

oder:

Dadurch entstand eine so explosive Lage, dass die Polizei nach eigener Einschätzung nicht mehr für die Sicherheit der etwa 5.000 friedlichen Gegendemonstranten garantieren konnte.

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Autor: Sir Winston | Abgelegt unter Zitate, Left Trash, Polemik
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20. September 2008

Ein Afrikaner in Moskau

Vor einiger Zeit habe ich auf einem Flohmarkt ein Buch mit dem Titel “Ein Afrikaner in Moskau” gefunden. Es ist die Geschichte des jungen Togolesen, Michel Ayih, in Moskau Ende der 50er Jahre:

Zwei Jahre, von 1958 bis 1960, war der junge Togolese Michel Ayih einer der 40000 Studenten an der Lomonossow-Universität in Moskau. 1957, bei den Moskauer Welt Jugendfestspielen, hatte er die Sowjetunion kennengelernt. Damals war er so begeistert, daß er den Entschluß faßte, sich dort auf den diplomatischen Dienst vorzubereiten. […] Er war kein Anhänger des Kommunismus. Doch er glaubte dessen Versprechungen.

Ayih wurde enttäuscht. Er beschreibt in seinem Buch das Leben eines Afrikaner in der klassenlosen, antiimperialistischen Gesellschaft. Er kommt zu dem Schluß, daß die Kolonialherren, denen er zutiefst kritisch gegenüber steht, gegen diese Freunde der afrikanischen Völker ziemlich harmlos waren. An einer Stelle schreibt er:

Ja, in der Sowjetunion hat man - besonders wenn man längere Zeit dort lebt - immer ein Gefühl der Angst. Ob man Ausländer ist oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Es scheint so, als sei die Angst die Grundlage der sowjetischen Gesellschaft. Diese Angst erzeugt Schweigen, und dieses Schweigen erweckt den Anschein vorbildlicher Ordnung und Disziplin.

Das Interessante an dem Buch ist natürlich nicht nur die Geschichte eines anfänglich sympathisierenden Ausländers, der sich anschließend vom System abwendet, sondern die Geschichte eines schwarzen Ausländers. Warum ist das interessant? Weil die Standardantwort der Sowjets, wenn die Amerikaner Menschenrechtsverletzungen anklagten, jedes mal war: “Sorgt ihr erstmal für Gleichberechtigung der Schwarzen zu Hause”. Ich will die Validität dieses Vorwurfs der Sowjets gar nicht anzweifeln. Aber Michel Ayih zieht den Sowjets den moralischen Grund einfach unter den Füßen weg. Es gab Ende der 50er sehr gute Gründe, die USA für Ungleichbehandlung von Schwarzen und Weißen zu kritisieren, aber die SU hatte das Problem selbst nicht im Griff:

Da man in der UdSSR Ordnung und Disziplin mit moralischem Zwang verwechselt, ist die sowjetische Jugend von einer Überheblichkeit, die besonders uns Afrikanern schmerzlich bewußt wurde. In derselben Sowjetunion, die so lautstark gegen die Rassenpolitik der Europäer und Amerikaner streitet, sind wir schwarzen Studenten immer wieder wegen unserer Hautfarbe angepöbelt worden. Indirekt trug zu diesem entwürdigenden Verhalten sowjetischer Bürger die sowjetische Pressepropaganda bei. Seit Jahren schildern die sowjetischen Zeitungen uns Afrikaner als erbärmlich lebende, von den Weißen im Zustand der Primitivität gehaltene Wesen.

[…] es war für uns immer wieder kränkend, wenn die Sowjets in ihrer Propaganda das Maß unserer afrikanischen Armut und Unwissenheit übertrieben. Weil man aus propagandistischen Gründen nicht zugeben wollte, daß es auch ohne sowjetische Hilfe eine fortschrittliche Entwicklung geben kann, verschwiegen die Sowjets die Existenz einer afrikanischen Intelligenzschicht, und die sowjetischen Bürger erfuhren nichts oder fast nichts von den Fortschritten unserer Nationen.

Eine Gesellschaft, die den Rassismus überwunden hatte, hatte Michel erwartet. Er wurde enttäuscht. Über einen Vorfall, in dem er als Affe beschimpft wurde, schrieb er:

Ich empfand die Beleidigung um so schwerer, als sie von Menschen geäußert wurde, die akademisch gebildet waren. Diese Menschen, die sich “Sowjetbürger” nannten und sonst so taten, als hätten sie den Fortschritt für sich gepachtet, verglichen mich mit einem Tier! Wie gesagt, es waren keine bornierten amerikanischen Südstaatler, keine südafrikanischen Arpatheids-Apostel, sondern Sowjetmenschen, vielleicht sogar Mitglieder des Kommunistischen Jugendverbandes.

Nachdem ein schwarzer Kommilitone von sowjetischen Studenten zusammengeschlagen wurde, schrieb Ayih folgendes:

Wenn in einem anderen Land etwas Ähnliches geschehen wäre, wenn amerikanische, französische oder deutsche Studenten sich ähnlich gegenüber farbigen Studenten verhalten hätten - wäre ich sicher, daß die Sowjets eine Staatsaktion daraus gemacht und gegen das Vorgehen der “brutalen Imperialisten” mit großem Stimmaufwand protestiert hätten. Nun, der alte Satz gilt auch hier - wenn zwei das gleiche tun, ist es durchaus nicht immer dasselbe.”

Auf diesen Vorfall hin schreiben die afrikanischen Studenten einen Beschwerde an den Ministerpräsidenten und die Universitätsleitung. Kurze Zeit später wird einer von ihnen, Hila Dreye aus Senegal, ins Büro für ausländische Studenten zitiert.

“Herr Hila”, sagte ein Vertreter des Büros für ausländische Studenten, “sind Sie sich über die Folgen Ihres Vorgehens überhaupt im klaren? Dieser Brief ist eine Beleidigung für unsere Gesellschaft, und was Sie darin berichten, ist offensichtlich unwahr. Solche Vorfälle sind bei uns einfach unmöglich.”

Michel Ayih hat sich den sowjetischen Behörden niemals unterworfen. Und wie viele andere Afrikaner wurde unter fadenscheinigen Gründen aus der UdSSR geworfen. Über seine Abreise schrieb er:

“Als am Morgen des 7. Juli die Maschine der SABENA vom Moskauer Flughafen Scheremetjewo startete, um mich nach Paris zurückzubringen, stieß ich einen Seufzer der Erleichterung. Ich wußte zum erstenmal, was es bedeutet, in Freiheit zu leben.”

Ich fand das Buch dieses jungen Mannes sehr fesselnd. Zum einen, weil er die oft gepriesene Abwesenheit von Rassismus in der Sowjetuion gekonnt karikiert und zum anderen, weil er viel über Freiheit und ihre Bedeutung schreibt. Er schließt sein Buch mit folgendem zeitlosen Absatz:

Die sowjetischen Kommunisten wollen die Welt beherrschen - uns alle, ob schwarz oder weiß, ob Europäer oder Afrikaner. Angesichts dieser Absichten (von denen Chruschtschow immer wieder offen gesprochen hat) sollten wir erkennen, daß es heute ein Interesse aller freien Völker gibt. Von uns, von den Menschen der freien Welt, hängt es ab, ob die Sowjets den Sieg über uns alle davontragen werden oder nicht. Wenn es uns gelingt, die westliche Welt so zu ordnen, daß wir einheitlich und solidarisch handeln, daß wir die sozialen, rassischen und politischen Ungerechtigkeiten in unseren eigenen Reihen beseitigen, und wenn wir Freiheit und Brüderlichkeit nicht nur predigen, sondern auch vorleben können - dann wird der Weltkommunismus sowjetischer Prägung sein Ziel nicht erreichen.

1961 hat der junge Togolese diese Worte geschrieben. 47 Jahre später ist der Weltkommunismus sowjetischer Prägung zwar erledigt, aber es gibt andere Gefahren, gegen die die westliche Welt zusammen stehen sollte…

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Autor: Sir Winston | Abgelegt unter Afrika, Literatur, Russland, Left Trash
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19. September 2008

Ausnahmezustand in Köln

Ich habe mich bisher nicht zu Pro Köln geäußert, auch weil ich zu denen gehöre, denen ein Anbiedern an Politiker wie Le Pen und Haider (der, wenn ich mich recht erinnere, vor ein paar Jahren selbst noch zum Islam übertreten wollte) sehr suspekt ist. Ich bin da ein wenig eigen und vielleicht auch pingelig bei der Entscheidung, wen ich unterstütze. Auf der anderen Seite sprechen sie wichtige Dinge an, die von den demokratischen* Parteien gänzlich ignoriert und totgeschwiegen werden. Ich stehe Pro Köln also relativ unentschlossen gegenüber. Ich habe allerdings keine Probleme, mir eine Meinung über die Vorkommnisse in Köln zu bilden: Ich finde es verstörend und beängstigend. Die freundliche Begleitung der Linksfaschisten durch Medien und etablierte Parteien läßt mich nur noch erschaudern.

*Man gewinnt inzwischen den Eindruck, daß “demokratisch” in den Medien ein Substitut für sozialistisch ist. Denn nichts anderes ist die CDU inzwischen.

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Autor: Sir Winston | Abgelegt unter Left Trash, Innere Sicherheit
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19. September 2008

Wenn Hillary nicht will, dann darf Sarah auch nicht!

Es war eigentlich eine nette Idee. Wenn der Irre aus dem Iran nächste Woche wieder nach New York kommt, sollte es eine Demonstration geben. Mit gewichtigen Gästen, die Entschlossenheit über die Parteigrenzen hinweg symbolisieren sollten. Hillary Clinton und Sarah Palin hatten zugesagt. Beide sollten Reden halten. Als Clinton allerdings erfuhr, daß Palin auch da sein wird, hat sie kurzerhand wieder abgesagt. Na ja, soll sie doch, aber einen Tag später wurde Palin wieder ausgeladen. Über das Warum lässt sich nur spekulieren. Offiziell heißt es:

In order to keep the focus on Iranian threats and to ensure that this critical message not be obscured, the organizers of the rally have decided not to have any American political personalities appear.

Man wollte also den Fokus der Veranstaltung nicht verzerren und entschied sich, überhaupt keine politischen Persönlichkeiten einzuladen. Inoffiziell heißt es, daß einflußreiche jüdische Demokraten die Ausladung Palins durchgesetzt hätten. Wie auch immer, dieser Vorfall ist ein Armutszeugnis für die Organisatoren. Vielmehr hätten sie nicht tun können, um den Fokus von der Bedrohung durch den Iran hin zu Parteigeplänkel abzulenken. Das nennt sich wohl “der Sache einen Bärendienst erweisen”.

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Autor: Sir Winston | Abgelegt unter Left Trash, USA
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18. September 2008

Morgens halb zehn in den Staaten

Mahlzeit. Enjoy.

Klasse Sache, und verkauft sich derzeit blendend in den USA. Auf der Umverpackung wird Obama u.a. neben einem roten Pfeil Richtung Mekka als Muslim dargestellt (”Blickrichtung Mekka für noch schmackhaftere Waffeln”), ebenso als sombrerotragender Befürworter offener Grenzen (”Warum nicht eine Fremdsprache lernen, während Sie auf den Einmarsch dieser pikanten Gaumenfreude in Ihr Haus warten?) neben einem Rezept für “Grenzöffnungsfiesta-Waffeln”, mit dem man “4 oder mehr illegale Einwanderer” verköstigen kann.

Vom Hersteller werden die wundervollen Waffeln folgendermaßen angepriesen:

Endlich gibt es Obama Waffeln, und Sie können sie sogar essen! Auf jeder Packung köstlicher, nahrhafter Obama Waffeln finden Sie drei neckische Rezepte, die Ihre Frühstücksmentalität ganz sicher verändern werden.

  • Verblüffen und verzaubern Sie Ihre liberalen* Freunde
  • Hervorragender Gesprächsstoff für Ihren Firmen-Schreibtisch
  • Reichen Sie die Waffeln zum Frühstück nach der Wahl — vorzugsweise, wenn Ihr Kandidat gewinnt!
  • Ein Souvenier, nach dem sich Konservative sehnen … und vor dem sich Liberale grauen
  • Das ideale Geschenk für einen liberalen Freund, der bereits alles hat (was der Staat bietet, selbstverständlich)

Ob Sie in Pennsylvania Gott vertrauen und Ihre Gewehre schätzen oder einfach Hunger nach Veränderung in den anderen 57 Staaten haben, die Obama Waffeln sind genau das, wonach die Welt lechzt. Zögern Sie nicht! Jede Packung kostet nur $9.99! Oder greifen Sie zu unserem Sarah Palin Special: Zwei Packungen zum Preis von einer!

* “liberal friends” in den USA meint “linke, sozialistische Freunde”

Großartig übrigens auch die Startseite:

Bei so viel hervorragender Satire ist es natürlich klar, dass Einwände von der üblichen Seite und Sorte nicht ausbleiben können: Rasssismus! Das ist der pure Rassismus! So geifern prompt und reflexartig die linken Schreihälse, die von Rassismus genausoviel Ahnung haben wie eine Kuh vom Eierlegen. Aber wurscht; es geht immerhin gegen den Messias Barack O., und bei einem solchen Sakrileg gibt es sowieso kein Pardon. Was für ein Glück für die Unkultur der ewig künstlich Erregten, dass Obama ein Schwarzer ist (genaugenommen ist er ein Mulatte)! So kann man ihn neben dem Anti-Bush, Anti-Gestrigen, dem “community organizer” und Change-Chamäleon auch noch zu der politisch korrekten Ikone erheben, die nicht nur selbst über jeden rassistischen Zweifel erhaben ist, sondern zudem geradezu als Wellenbrecher in der Pseudo-Rassismus-Frage missbräuchlich dient. Darum wundert’s einen nicht, dass selbst die harmloseste, in keinster Weise rassistisch belegte Satire den Rassismus-Bulimikern unter den Obama-Jüngern Anlass bietet, sich die Finger in den Rachen zu stopfen, auf dass sie ihre eigene Gülle auskotzen können: Die Obama-Karikatur auf der Verpackung “fördere rassistische Stereotypen, da sie Bezug nehme auf die umstrittene Darstellung der Werbeikone für Pfannkuchen, Aunt Jemima“.

Umstritten ist Tante Jemima natürlich wiederum nur bei den vorgenannten schizophrenen Cholerikern, alle anderen, also geistig gesunde Menschen, finden die Dame einfach nur sehr sympathisch und sehen in ihr einen wundervollen Werbeträger für ihre luftig-zarten Pfannkuchen. Ganz normal. Selbstverständlich. Passend. Idyllisch. Ein wenig Heimchen, Big Momma, eine kochende Mutti. Klischee eben. Vielleicht backen schwarze Südstaaten-Mamas tatsächlich bessere Pfannkuchen als weisse Oststaaten-Muttis? Aber letztendlich geht es doch nur um dasselbe Thema wie in Europa: man möchte gerne “klischeebehaftete Reklame” verbieten, weil sie nicht dem links-ideologischen Weltverbesserungsbild “progressiver” Kulturzerstörer entspricht.

Infolgedessen hat auch Tante Jemima in ihrem Leben bereits eine kleine politisch-korrekte Transformation hinter sich gebracht. Aus der Big Momma wurde eine schwarze Vorstadt-Hausfrau mit Perlen im Ohr statt Baumwollpflücker-Kopftuch auf dem Haupte:

Ist den verblödeten Anti-Rassisten aber immer noch nicht genug. Die Frau ist immer noch schwarz. Ausserdem hat sie — igitt, Klischee! — Kraushaar. Und die Frau ist immer noch ‘ne Frau, statt gender-mainstream-gerecht ein geschlechtsneutraler Mutant, ein windelwechselndes, karrieregeiles, gourmetkochendes, handwerkendes, Business-Suit tragendes, gleichgemachtes Allround-Individuum. Austauschbar und steril — wie Obama.

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Left Trash, USA, Satire
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17. September 2008

Die Linken haben dieselben Ziele wie die SED

Schreibt Vera Lengsfeld in Die Welt. Recht hat sie, denn Die Linke ist nichts anderes als die SED, wie uns Oskar L. eben erst wieder allzudeutlich vor Augen führte. Auszüge aus ihrem Welt-Kommentar:

Das größte Problem der politischen Landschaft in Deutschland im Jahr 2008, dem 19. nach dem Mauerfall und dem Zusammenbruch des SED-Regimes, ist die Etablierung der SED-Fortsetzungspartei Die Linke als viertstärkste Partei. […]

Nicht einmal 20 Jahre nach dem Mauerfall hat die SED eine echte Chance, an die Macht zurückzukehren. Jedoch scheint die Öffentlichkeit nicht wahrzunehmen, was sich da unter ihren Augen zusammenbraut. Damit ist die demagogische Strategie der SED-Fortsetzungspartei bereits aufgegangen. Die Partei wird nicht mehr als das gesehen, was sie ist, sondern was sie der Öffentlichkeit suggeriert.

In den Publikationen der „Reformer“, die der Partei ein demokratisches Image geben sollen, findet man den alten SED-Wein in jungen Schläuchen. Die Begriffe und die Taktik haben sich geändert, die Ziele nicht. Bisher kann sich die Linke darauf verlassen, dass ihre Strategiepapiere nicht ernst genommen werden. Es wird höchste Zeit, dass sich das ändert.

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Left Trash, Germanyland, Innere Sicherheit
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